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Ohne Übersetzer keine Weltliteratur
»Ich hege den Verdacht, daß man eine literarische Übersetzung im allgemeinen für einen mehr technischen Vorgang hält, der erst Aufsehen erregt, wenn sich eine Panne einstellt.« Cornelius Bischoff
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Unter den Menschen, mit denen wir täglich zusammenarbeiten, gibt es eine besonders leidenschaftliche und leidgeprüfte Spezies.
Editorial aus der Vorschau des Unionsverlags
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Übersetzungsbericht: Erich Hackl über Umberto Ak'abal
»Ich bin nicht der Übersetzer; ich bin nur der Übersetzer des Übersetzers, der der Autor ist.«
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Übersetzungsbericht: Angelika Gillitz-Acar und Angelika Hoch über Leyla Erbil.
»Wir strampeln uns im Tandem ab«
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Alexandra Bröhm über Sia Figiel
Vielleicht setze ich mich irgendwann ins Flugzeug, um mit eigenen Augen zu sehen, wie die Alofas, Makaoleafis, Moas und Lilis leben und um die paar Brocken Samoanisch aufzubessern, die ich gelernt habe.
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Übersetzungsbericht: Pieke Biermann über Walter Mosley
Vergessen Sie nie, Sie lesen nicht das Original, sondern eine Übersetzung - eine Übersetzung allerdings ist dann gelungen, wenn man sie beim Lesen vergisst.
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Übersetzungsbericht: Leo und Charlotte Kossuth über Juri Rytchëu
Wie geht man mit den Realien um, damit der deutsche Leser Tschukotka lebendig erfährt - weder entnationalisiert eingedeutscht, noch durch tote Fußnoten entfremdet?
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Übersetzungsbericht: Irmtraud Fessen-Henjes über Lao She
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß bei jeder Übersetzung ein ganz eigener Weg gefunden werden muß.
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Übersetzungsbericht: Anke Caroline Burger über Helen Zahavi
Hier bot sich also die große Chance, sich verbal einmal richtig auszutoben und all die fiesen, miesen, dreckigen Wörter schriftlich zu gebrauchen, die man ansonsten noch nicht mal in den Mund nehmen darf.
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Ünersetzungsbericht: Willi Zubrüggen über Francisco Coloane
Was man mit eigenen Augen gesehen, was man gerochen, angefaßt, kurz, sinnlich erfahren hat, wird man in andere, wahrhaftigere Worte fassen als das, was man aus zweiter Hand kennt.
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Cornelius Bischoff über das Überstzen
Ich hege den Verdacht, daß man eine literarische Übersetzung im allgemeinen für einen mehr technischen Vorgang hält, der erst Aufsehen erregt, wenn sich eine Panne einstellt.
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