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Bill Moody: Solo Hand
Stimmen

»Es gelingt Moody hervorragend, die zum Teil offenbar recht finsteren Kulissen hinter dem schillernden Vorhang des grossen Musikgeschäfts zwischen Los Angeles und Las Vegas auszuleuchten und seinem Roman dabei das authentische Feeling und Timbre einzuschreiben: ›It don’t mean a thing if it ain’t got that swing.‹ «
         Neue Zürcher Zeitung    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Viel stimmungsvolle Atmosphäre, Spannung und ein ungemein interessanter Held machen Lust auf mehr von Bill Moody. Diesen besonderen Stoff abseits des gängigen Krimi-Mainstreams sollte man sich nicht entgehen lassen.«
      Ulrich  Deurer  Amazon.de    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Solo Hand ist ein spannender, klassischer 'Who donit?'-Krimi, mit falschen Fährten und überraschenden Wendungen für Musik- und Krimifans.«
         Music Scene    12.11.1999
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Moodys Blick auf die Musikindustrie ist weniger desillusioniert als nüchtern. Keine Speziallektüre für Hardbopexperten, nur eine Verführung zum Jazzhören für Krimifreunde.«
         Stuttgarter Zeitung    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Ein packender, temporeicher Krimi, der die Übersetzung der bislang drei weiteren Horne-Abenteuer dringendst erhoffen lässt.«
         Neue Luzerner Zeitung    12.11.1999
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Ein toller Krimi aus dem zwielichtigen Musik-Business, mit Insiderinfos!«
      Wolf  Bortlik  Club-Ticket    12.11.2000
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Ein echter Geheimtipp aus Thomas Wörtches großartiger und innovativer Krimireihe UT metro.«
      Ulrich  Deurer  Amazon.de    
      www.amazon.de     (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Bill Moody erzählt mit einem Gespür für die Melodie der Sprache, zwischen jeder Zeile klingt wunderbarer Jazz durch.«
      Franz  Schmider  Badische Zeitung    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Gut geschrieben, witzig, voller Überraschungen, ein echter Lesegenuss.«
         San Francisco Chronicle    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Wenn Bill Moody schreibt, hört man die Blue Notes von den Wänden hallen.«
         The New York Times    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Man kann es nicht anders sagen: Solo Hand trifft den richtigen Ton.«
         Tangled Web UK Review    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Jazziger Krimi pur.«
         Echo  Innsbruck  
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Ein Leckerbissen für Jazz-Fans.«
      Gerhard  Altmann  Buchkultur  Wien  
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Prickelndes Timing! Bill Moody ist selber Schlagzeuger und hat mit etlichen Jazzgrößen gespielt – wohl deshalb wirkt sein Krimi so überzeugend und trifft genau den richtigen Rhythmus.«
      Beate  Hinrichs  Deutsche Welle    01.01.2000
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Evan Horne ist ein melancholischer Detektiv wider Willen.«
         Good Life  Wien  
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Bill Moody führt durch die Jazz-Szene Kaliforniens, durch verqualmte Bars und Spielcasinos.«
         Verband linker Buchläden in NRW    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»So schreibt auch Bill Moody, und zwar einen Jazzroman, der zu den wenigen gehört, die als gelungen gelten können. …Feeling und richtiges Timing bestimmen das Tun des Ex-Pianisten, ganz wie im richtigen Jazzerleben. Klug, spannend, gut.«
      Harald  Justin  Jazz Thetik    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

» ›Wenn Bill Moody schreibt, hört man die Blue Notes von den Wänden hallen.‹ Dazu trägt vor allem sein bisweilen atemloser, rhythmisch vorwärts treibender Erzählstil bei, stets in der Gegenwartsform und in meist kurzen Sätzen hautnah ans Geschehen heranführend.«
      Ulrich  Kroeger  Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)

»Die Kommerzialisierung des Musikbetriebs macht Bill Moody zum Hauptthema von ›Solohand‹. Erpressung ist eine nahe liegende Versuchung, wenn nicht mehr die Kunst von Sängern zählt, sondern deren Images.«
      Ralf  Koss  Jazzzeit    
          (This is a quote for edition: Taschenbuch)


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