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Nagib Machfus Der letzte Tag des Präsidenten »Mit wunderbar leichter Hand geschrieben - wie sie nur wenige Autoren auf dem Gipfel ihrer Meisterschaft erlangen.« Sabine Kebir, Freitag In den Cafés, wo die alten Nasseristen sich versammeln, brodelt es. Das neue Regime unter Sadat hat die Geschäftemacher, Karrieristen und Großgrundbesitzer an die Macht gebracht. Seit der großen »Wende« verdienen nicht einmal jene genug, die sich an zwei Jobs abrackern. Die Fundamentalisten bauen ihre Camps auf, die Neureichen feiern Bankette. Leseprobe Es war ein glücklicher Tag, als unsere Verlobung bekannt gegeben wurde. Damals schien ein Traum wahr zu werden. Dokumente zu Der letzte Tag des Präsidenten Medienangebot: Der Tod des Pharao»Ein kleines schmales Meisterwerk.« Badisches Tagblatt 12.04.2002 (Rezension zu Hardcover ) »Machfus zeichnet hier ein sehr düsteres Bild einer Epoche der ägyptischen Geschichte, die wir in Europa ganz anders miterlebt haben; er zeichnet es aus dem Blickwinkel der kleinen Leute und benützt dazu das Mittel der wechselnden Erzählperspektive, wodurch die Darstellung noch mehr Spannung und Tiefenschärfe gewinnt. Zu empfehlen.« Georg Bergmeier Buchprofile 01.01.2002 (Rezension zu Hardcover ) »›Der letzte Tag des Präsidenten‹ ist ein tieftrauriger Roman, in den kein Schimmer von Hoffnung fällt. Ein trostloseres Bild seiner Heimat als in diesem lapidaren Nachruf auf die Ära Sadat hat Nagib Machfus in seinem Werk nicht gegeben.« Karl-Markus Gauß Süddeutsche Zeitung München (Rezension zu Hardcover ) »Zwei Königskinder in Armut. Alwan und Randa können nicht zueinanderkommen. Wie paralysiert, wie unter der Glasglocke erlebt die Familie den Alltag, die allmähliche Selbstentfremdung, die Einsamkeit im alten Haus, von den Häuser-Riesen der neuen Zeit umzingelt.« Cornelia Zetzsche Bayerischer Rundfunk »Kultur aktuell« (Rezension zu Hardcover ) »Wer den Islam verstehen will - hier findet er auf unterhaltsame Art die Möglichkeit.« Prisma 27.10.2001 (Rezension zu Hardcover ) »Diese ergreifende Liebesgeschichte dieser ›ägyptischen Königskinder‹ vermittelt mehr von der politischen Brisanz im Nilstaat als viele zeitgeschichtliche Kommentare. Exemplarische Literatur für die ganze muslimische Welt.« Harald Loch Braunschweiger Zeitung (Rezension zu Hardcover ) »Eine unbarmherzige Abrechnung mit dem Regime Anwar as-Sadats.« Matthias Peter Thurgauer Zeitung 31.08.2001 (Rezension zu Hardcover ) »Nagib Machfus hat seinem Roman eine geradezu geometrische Ordnung gegeben, die Beschreibungen von Familienszenen und Begebenheiten am Arbeitsplatz oder in Caféhäusern bekommen eine tagebuchähnliche Intimität.« Joachim Dicks NDR 4 (Rezension zu Hardcover ) »Eine Geschichte , die in ihrer Dichtheit ihresgleichen sucht.« Hamburger Nachrichten 26.01.2002 (Rezension zu Hardcover ) »Der Roman besteht aus Berichten der Liebenden und ihren Angehörigen, so dass man beim Lesen dicht am Geschehen ist – ein Buch, das Geschichte und Fiktion geschickt miteinander verknüpft.« Kontinente Köln 01.05.2004 (Rezension zu Hardcover ) 10 von 14 angezeigt » Alle zeigen Sabine Kebir: Der letzte Tag des Monsters (Freitag) http://www.freitag.de/2001/42/01423202.php Ägyptens fatale «Wende» (NZZ) http://buecher.nzz.ch/books/nzzbooks/0/list/$7SNU9$T.html
Bibliografie: Der letzte Tag des Präsidenten
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