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Pepetela Jaime Bunda, Geheimagent Pepetela, Angolas großer Schriftsteller, überrascht mit einem funkelnden Polit-Thriller, der Furore macht. Was ist die Steigerung von James Bond? Jaime Bunda, Geheimagent! Er ist fett, er ist vertrottelt. Er kann ganz schön gemein sein. Er verwechselt Krimis mit der Wirklichkeit. Er ist Angolas effizientester Geheimpolizist. »Das Amüsanteste und Geistreichste, was ich seit langer Zeit gelesen habe.« Peter Koj Portugal-Post, Portugiesisch-Hanseatische Gesellschaft Hamburg 01.12.2006 »Die Krimihandlung um den angeblichen Polizisten ist nur ein Vorwand: die Leser/-innen streifen durch Luanda (Angola), sehen Libanesen, Syrer oder Pakistani als Immigranten aus Westafrika und dem Orient. Literatur u.a. als Aufforderung, eigene Formen für das Zusammenleben zu finden und nicht nur politische Systeme zu kopieren, wie es zur Zeit der Unabhängigkeitsbewegungen in den 60er Jahren der Fall war.« Theba Mirwald Verband evangelischer Büchereien in Hessen und Nassau Darmstadt 01.10.2006 »Es macht richtig Spaß, den Agenten bei seinen Bemühungen zu verfolgen, auch weil die Figur nicht nur in komischen Situationen funktioniert. Denn plötzlich ist der Mordfall in den Hintergrund geraten und Jaime muss sich mit einem dubiosen arabischen Pärchen und einer Geheimdienst-Intrige herumschlagen. Was zuvor mit Humor angedeutet wurde, bekommt nun Wucht: In Angola sind die Machtstrukturen besonders brüchig.« Johannes Göbel Abendzeitung München 12.06.2006 »Ein witzig geschriebener und unterhaltsamer Roman, der höchsten literarischen Ansprüchen genügt.« Trigon Film-Magazin Wettingen 31.08.2005 »Die Verknüpfung von Gesellschaftskritik und kriminalistischer Spannung, dazu die stilistische Gewandtheit und der Sprachwitz des Autors machen diesen Roman zu einer faszinierenden Lektüre.« Fridolin Furger Der Landbote Winterthur 27.08.2005 »Pepetela erzählt eine Mischung aus Schelmenstück, Agentenparodie und Polizeiroman.« Ralf Koss Kieler Nachrichten 02.08.2005 »Ein äußerst unterhaltsames Buch. Es gibt nur wenige Kriminalromane der letzten Jahre, die mit so viel Humor geschrieben sind wie dieser.« Gert Eisenbürger Inkota-Brief Berlin 01.06.2005 »Mit seinen vier auch sprachlich unterschiedlichen Erzählstimmen schafft er einen unterhaltsamen und doch informationsreichen Text über das postsozialistische Angola – mit all seinem exotischen Reichtum, seinen chaotischen Lebensmöglichkeiten und politischen Machenschaften.« Neue Zürcher Zeitung 28.05.2005 »Pepetela verbindet in seinem Roman Vergnügen mit Aufklärung. Die Handlung verläuft trotz aller Verwicklungen und Winkelzüge schlüssig und zügig, und die Ironie des Autors tut der Lektüre gut. Pepetelas Sprache ist präzise, schnörkellos, klar und nicht verkünstelt, kurzum so, wie es von einem Krimi zu erwarten ist.« Manfred Loimeier Neues Deutschland Berlin 23.04.2005 Rezension online einsehen »Pepetela nimmt die politische und gesellschaftliche Realität Angolas mit den Mitteln der Literatur aufs Korn. In seinem hoch gelobten Roman ›Mayombe‹ aus dem Jahr 1979 verarbeitete er seine Erfahrungen als weißer Guerillero unter schwarzen Befreiungskämpfern. Geheimagent Jaime Bunda ist für Pepetela jetzt der Mittelsmann, mit dessen Hilfe er sein Publikum in das Panoptikum afrikanischer Apparatschiks der Nachkolonialzeit eintreten lässt, die ihr Land mit einem Netz aus Unwissenheit, Unfähigkeit und Brutalität überzogen haben.« Gaby Mayr Deutschlandfunk 15.04.2005 10 von 34 angezeigt » Alle zeigen Um agente secreto nas ruas de Angola http://jbonline.terra.com.br/jb/papel/cadernos/ideias/2004/06/11/joride20040611010.html Abrir as feridas das moléstias http://www.instituto-camoes.pt/arquivos/literatura/pepetelajb.htm Stimmen von Leserinnen und Lesern: Nicht alle Millitärs sind Hardliner
Bibliografie: Jaime Bunda, Geheimagent
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