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Bruno Morchio Kalter Wind in Genua »Bruno Morchio versteht es, seine Leser durch die akribische und kenntnisreiche Schilderung von Menschen und Schauplätzen zu fesseln.« Margarete von Schwarzkopf, NDR Bacci Pagano, Privatdetektiv und »Analphabet in Gefühlsdingen«, liebt Mozart, gutes Essen und die Literatur. Dokumente zu Kalter Wind in Genua Mein Genua noirVon Bruno Morchio »Killerjagd in den Carruggi« Interview mit Bruno Morchio »Viel Tempo, viel Atmosphäre, Spannung bis zum letzten Satz.« Kieler Nachrichten 04.06.2008 (Rezension zu Hardcover ) »Der versiert, gelegentlich lakonisch schreibende Morchio reiht sich mit seinen Pagano-Romanen (in Italien sind bereits vier erschienen) auf gelungene Weise in die Reihe der Mittelmeer-Chronisten ein, zwei davon nennt er gar als Vorbilder: Vázquez Montalbán und den unvergesslichen Jean-Claude Izzo.« Helge Hopp Park Avenue Hamburg 07.03.2008 (Rezension zu Hardcover ) »Ein spannender Krimi mit viel politischem Hintergrund, der die Atmosphäre der traditionsreichen Hafenstadt wunderbar transportiert.« Marion Sedelmayer Buchprofile Bonn 22.01.2008 (Rezension zu Hardcover ) »Bruno Morchio versteht es, seine Leser unter anderem durch die akribische und kenntnisreiche Schilderung von Menschen und Schauplätzen zu fesseln.« Margarete von Schwarzkopf NDR 1 Hannover 15.01.2008 (Rezension zu Hardcover ) »Sein Können beweist der Autor in den Sequenzen, die seiner Stadt gewidmet sind: Er zeichnet ein buntes, anschauliches Porträt Genuas, zwischen Licht und Schatten, Pracht und Zerfall.« Christina Hoffmann 3Sat Mainz 05.11.2007 (Rezension zu Hardcover ) »Morchio zeichnet ein ebenso authentisches wie traurig stimmendes Bild der italienischen Gesellschaft. Mit Pagano hat der 53-jährige Autor eine liebenswert überzeugende Figur geschaffen.« Anke Breitmaier Associated Press Nachrichtenagentur Frankfurt am Main 01.11.2007 (Rezension zu Hardcover ) »Eine hinreißende, stimmige, in Timing, Tempo, Witz, Dialogführung, Lokalkolorit, Charakterzeichnung und Plot-Konstruktion höchst überzeugende, ja grandiose Schilderung Genuas, seiner Bewohner und das Sittenbild eines zeitgenössischen Staates namens Italien.« Alexander Kluy Die Berliner Literaturkritik 25.10.2007 (Rezension zu Hardcover ) »Im Dunstkreis des Möglichen, immer dicht an der Realität entlang, erzählt Morchio die komplizierte und höchst spannende Geschichte um ein perfides politisches Intrigenspiel. Ein glänzend geschriebener intelligenter Krimi, in dem Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sehr wohl beabsichtigt sind.« Münchner Merkur 20.10.2007 (Rezension zu Hardcover ) »Ein rasanter Krimi. Mit Bacci Pagano gesellt sich ein weiterer Ermittler auf die literarische Plattform der großen zeitgenössischen Detektivfiguren, wie es etwa der Spanier Pepe Carvalho, der Chilene Heredia, der Kubaner Mario Conde oder der Franzose Fabio Montale sind. Mit Pagano spricht eine autochthone Stimme aus dem Inneren einer Gesellschaft. Auch deswegen ist dieser Krimi mit dem Genueser Privatdetektiv so überaus faszinierend: Trotz der morbiden Stimmungsbilder, die er im Laufe seiner zahlreichen Streifzüge durch die Genueser Altstadt transportiert, gelingt es ihm, seine Leidenschaft für ›La Superba‹ an seine Leser weiterzugeben.« Ute Evers Neues Deutschland Literaturbeilage Frankfurter Buchmesse 07 Berlin 10.10.2007 (Rezension zu Hardcover ) »›Kalter Wind in Genua‹ verkörpert eine Krimikultur, wie sie in Deutschland gänzlich unbekannt ist. Die linksradikalen Auseinandersetzungen mit der Staatsgewalt und die darauf folgende Repression, sowie die versuchten Militärputsche und faschistischen Bombenanschläge in den 70er Jahren hatten ein Ausmaß, die die gegewärtige Aufgußdebatte über die RAF als einfach nur lächerlich erscheinen lässt. Bruno Morchio ist einer von mehreren Autoren, die sich eindeutig auf die damalige Zeit beziehen und sie über aktuelle Ereignisse verarbeiten.« Terz-Stadtzeitung Düsseldorf 01.10.2007 (Rezension zu Hardcover ) 10 von 26 angezeigt » Alle zeigen
Bibliografie: Kalter Wind in Genua
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