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21.09.2010 Pablo de Santis in Frankfurt 27.09.2010 Pablo de Santis in Frankfurt 07.10.2010 Pablo De Santis in Frankfurt 10.10.2010 Pablo de Santis auf der Frankfurter Buchmesse Pablo De Santis Das Rätsel von Paris »Eine lustvolle Hommage auf die Detektivgeschichte und eine Liebeserklärung an das Paris der Jahrhundertwende.« Le magazine littéraire Am Vorabend der Weltausstellung von 1889 geben sich die Zwölf Detektive in Paris ein Stelldichein: Die berühmtesten Vertreter der Detektivzunft möchten der Welt die neusten Ermittlungsmethoden und ihre spektakulärsten Kriminalfälle präsentieren. Aus der unbeschwerten Zusammenkunft wird Ernst, als einer der »Zwölf« unter mysteriösen Umständen vom gerade errichteten Eiffelturm zu Tode stürzt. Nachdem wenig später auf dem Ausstellungsgelände in einem Krematoriumsofen eine verkohlte Leiche entdeckt wird, zweifelt niemand mehr an einem Serienverbrechen. Nun gilt es für die Meisterdetektive, ihr Können unter Beweis zu stellen und das Rätsel von Paris zu lösen. Leseprobe
Der Turm sah von unten schon fertig aus, doch an der Spitze konnte man noch immer Bewegung ausmachen. Die Bauarbeiter, die in Vierergruppen eingeteilt waren, ersetzten noch die letzten provisorischen, kalt eingeschlagenen Nieten durch die richtigen, die erhitzt wurden, bis das Metall rot glühte, um dann mit schweren Hämmern in die Löcher getrieben zu werden. Während der zwei Jahre, die sich ... » Mehr Dokumente zu Das Rätsel von Paris Ein Gespräch mit Pablo De Santis»Ein hoch ironischer, höchst kenntnisreicher Kriminalroman, der dem Zeitalter der Aufklärung huldigt und dasselbe zugleich sehr schlau hinterfragt. Welt-Literatur von einem, der das Genre nutzt, um das Wesen des Wissens zu durchdringen.« Ulrich Noller Deutsche Welle Bonn 31.07.2010 »Ein spannender Kriminalroman, etwas für Tüftler, vor allem aber für Leser und Leserinnen, die auch mit Umberto Eco etwas anfangen können, und die sich auch nicht vor gelegentlichen Lebensweisheiten der Marke Paolo Coelho scheuen.« Peter Zimmermann ORF Ö1 Büchersendung Ex Libris Wien 11.07.2010 »Mit Witz, Leichtigkeit und Fantasie erzählt der Autor gleich mehrere Detektivgeschichten und macht nebenher dem Paris der Jahrhundertwende zum Beginn des technischen Zeitaltes seine Liebeserklärung.« Birgit Koß Deutschlandradio Kultur Köln 07.06.2010 »Wir werden gut unterhalten! Das ist im Kriminalroman nicht allzu üblich. Die beste Unterhaltung ist dann aber doch das Rätselkonstrukt, das Pablo De Santis, ein ausgefuchster Plotter, über das ganze Gebilde legt. Viel Ruhm hat De Santis für diesen Roman im eigenen Sprachraum erhalten, und die schöne Übersetzung von Claudia Wuttke erlaubt, das Vergnügen auch auf Deutsch gut nachzuvollziehen.« Brigitte Helbling TITEL Kulturmagazin 08.05.2010 »Eine geniale Kriminalgeschichte, die den Leser in die Abgründe der Welt und seines Inneren führt. Wie oft findet man einen solch unterhaltsamen und gleichzeitig tiefgründigen Reisebegleiter in Form eines Buches?« Thomas Neumann literaturkritik.de Marburg 03.05.2010 »Eine wunderbare Hommage an die klassische Detektivgeschichte.« Jutta Sommerbauer Die Presse Wien 25.04.2010 »Ganz schwere Kost in wundervoll flüssiger Sprache serviert Pablo De Santis in ›Das Rätsel von Paris‹. Er versteckt ironische Anspielungen hinter schwelgenem Historismus und lässt ausgerechnet einen Detektiv-Schüler herausfinden, dass der ›wissenschaftliche‹ Zugriff der Ingenieure auf die Welt von ihrem eigentlichen Geheimnis ablenkt.« Thomas Friedrich ultimo - Bielefelds Stadtillustrierte 08.03.2010 »Ein klassischer Detektivroman, geheimnisvoll und hintergründig, genau in der Beschreibung von Atmosphäre und Details, literarisch anspruchsvoll und (trotzdem) fesselnd und faszinierend.« Elisabeth Mair-Gummermann ekz Bibliotheksservice Reutlingen 08.03.2010 »Pablo De Santis beweist mit seinem durch zahlreiche Elemente der Phantastik angereicherten, faszinierenden dunklen Kriminalroman erneut seine Sonderstellung im eklektizistischen Schnittpunkt von Geist und Unterhaltung.« Florian Hunger Jüdische Zeitung Berlin 01.03.2010 »Die zwölf berühmtesten Detektive der Welt treffen sich während der Weltausstellung 1889 in Paris. Das ist der Ausgangspunkt von Pablo De Santis’ Roman ›Das Rätsel von Paris‹, für den er den Premio Planeta-Casa de América gewann. Ich habe alle Romane des argentinischen Schriftstellers Pablo De Santis gelesen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass er anderes als Detektivgeschichten schreibt – und will es mir auch gar nicht vorstellen. Seine Romane nehmen mich gefangen. Sie haben diese unerklärliche erzählerische Leichtigkeit und folgen doch intelligenten Überlegungen und kompositorischen Gesetzen. ›Das Rätsel von Paris‹ wird von einem Ich-Erzähler erzählt, der Detektiv werden möchte. Seine detektivischen Fähigkeiten muss er ausgerechnet in Paris unter Beweis stellen, in einer Zeit, als der Bau des Eiffelturms gerade abgeschlossen wurde. (...) Eine Idee hebt sich dabei besonders hervor: die des Meisters und seines Schülers. Pablo De Santis beschreibt diese mitunter schwierige und vielschichte Beziehung einfach grandios.« J. Ernesto Ayala-Dip El País 10 von 19 angezeigt » Alle zeigen
Bibliografie: Das Rätsel von Paris
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