»Dieses Buch ist dringend notwendig. Faszinierend, mitreißend, meisterhaft.« El País
»Weise, witzig, überraschend, berührend und immens vergnüglich. Ich liebe dieses Buch.« Jonathan Safran Foer
»Hickey zeigt ein tiefes Verständnis für menschliche Schwächen, Sehnsucht und Bedauern. Ein formvollendetes Meisterwerk.« The Irish Times
Ein Roman über knorrige Fischer, kunstvolles Schweigen und Weisheiten zwischen Land und Meer.
»Eine packende Geschichte über eine stolze und unabhängige Frau. Wunderschön, bewegend, großartig.« Norwegischer Rundfunk
»Gloria Naylor ist eine herausragende Wortschmiedin und eine atemberaubende Erzählerin. Mama Day ist ihr Meisterwerk.« Tayari Jones
»Selten wurde das alltägliche Leben in all seiner Würde feinfühliger zu Papier gebracht. Ich kann mir gegenwärtig keinen Roman vorstellen, der in höherem Maß bereichernd und lebensbejahend wäre.« Kazuo Ishiguro
»Ein Autor von Weltrang, ein ausgezeichneter Krimi und ein beißender Kommentar zur Gesellschaft. Intelligent, präzis und sehr empfehlenswert.« Canberra Weekly
»Scharfsinnig, forschend und unmittelbar. Mit Witz und Verve stellt der Roman viele zeitgenössische Werke in den Schatten.« Hilary Mantel
»Der Roman vibriert, stampft, swingt. Ein Hohelied der Musik – ein Sprachrausch.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Kühn, aufwühlend und vielschichtig. Meisterhaft erzählt Ursula Hegi über das Leben in Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus.« Oprah Winfrey
»Eine Reise mit Deville ist eine Reise durch die Zeit, eine Reise durch die Weltliteratur.« L’Obs
Das zarte Porträt einer zerrissenen Familie unter den Schatten der Weltgeschichte
»Eine Hommage an die heilende Kraft des Erzählens.« SRF
Dunkle Schatten liegen auf den Navajo-Borderlands im ersten Fall für Officer Jim Chee. Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.
Das Geschäft mit dem ewigen Leben ist skrupellos. Und tödlich.
»Ein poetisches Feuerwerk aus leuchtenden Bildern, das lange vor Augen bleibt.« Lire
Der Abschluss von Galsan Tschinags weltumspannenden Lebenserinnerungen
»Mit Witz, Esprit und grenzenloser Fantasie entwirft Yaniv Iczkovits ein schillerndes Familiendrama. Eine außergewöhnliche, bildstarke Lektüre.« David Grossman
Ein Mensch kann nicht zweimal sterben. Oder doch?
»Ein brasilianisches Les Misérables. Ein unverzichtbares Buch.« Digestivo Cultural
Der lange Arm der Unterwelt von Los Angeles reicht bis in die Navajolands. Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.
Eine düstere Navajo-Legende liefert den ersten gemeinsamen Fall für Leaphorn und Chee. Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.
Baxter’s Beach, Barbados: Ein perfektes Paradies. Solange niemand an der Oberfläche kratzt.
»Eine liebevolle und ironische Erzählung über Lebenslügen und den Mut, auch am Ende eines Lebens noch einmal neu anzufangen.« Der Spiegel
»Rassismus als Fluch, Irrsinn, paranoide Gewalt. Texas aus Sicht seiner schwarzen Mittelschicht – ein Heimatroman, wie er besser nicht sein kann. Bitter, wütend, glänzend komponiert.« Krimibestenliste Deutschlandfunk Kultur
»Die Briefe zwischen Vita und Virginia sind Meisterwerke der Sehnsucht.« Alison Bechdel, The Guardian
»Khalidi, der intellektuelle Erbe Edward Saids, hat eines der besten Bücher über den Nahostkonflikt geschrieben.« Financial Times
Berlin, Juli 1944 – in den zerstörten Straßen lodern Gerüchte einer Verschwörung.
Treibt in den antiken Ruinen der Anasazi ein skrupelloser Grabräuber sein Unwesen? Verfilmt als Serie »Dark Winds – Der Wind des Bösen«.
Die weltweit geliebte Geschichte einer Kindheit: Eine Ode an die Macht der Freundschaft und der Fantasie.
»Existenziell, elegant und unerbittlich. Mit Donnerhall bis zur letzten Seite.« Alf Mayer, Strandgut
Frech, lebenshungrig, mutig: Zwei beste Freundinnen in Moskau kurz vor dem Zerfall der Sowjetunion.
Drei Märchen aus der Feder von Tschingis Aitmatow, wie er sie seinen Kindern erzählte.
»Da ist der Mond, da ist der Baum, da ist die Morgendämmerung. Die Lektüre ist ein schmerzlicher Genuss.« L’Orient Littéraire
Das ewige Leben ist kein leeres Versprechen. Es ist ein Geschäft.
»Das grandiose Porträt einer Malerin und der Welt, in der sie lebte.« Corriere della Sera
Ein hoch spannender, auf wahren Begebenheiten beruhender Roman um Polizeigewalt, Rassismus und den Amerikanischen Albtraum.
Ein fantastisches Märchen von der Macht der Blicke und weiblichem Begehren.
Eine existenzielle Parabel über Tradition und Macht, Schönheit und Schrecken, Leben und Tod.
»Usama Al Shahmani erkundet poetisch das Gewicht des Exils. Er erzählt einprägsam und mit Sinn fürs Menschliche.« NZZ am Sonntag
Auf einem Gefangenenschiff wird dem Matrosen Lars Hoem die Musik in seinem Innern zum Lebensanker.
Die Natur als Protagonistin: Ein einzigartiger, unverstellter Blick auf menschliche Krisen und Hoffnungen.
»Seit achtundvierzig Stunden hat keiner von uns ein Auge zugetan. Egal, der Horizont steht uns offen.«
Verbirgt sich ein düsteres Geheimnis hinter der Maske des heiligen Clowns?
»Helen Keller ist unsterblich. Sie wird in tausend Jahren noch genauso berühmt sein wie heute.« Mark Twain
»Ein unverzichtbarer, wunderschöner Roman über Freundschaft und Liebe, der mitten ins Herz trifft. Versprochen.« France Info
Ein flirrender italienischer Sommer birgt dunkle Schatten – das brisante Romandebüt der großen Dacia Maraini.
In einem gefährlichen Glasgow hat die Gewalt viele Gesichter.
»Moonfleet bringt alles mit: die Schauer der See; finstere Helden sowie ein dunkles Geheimnis im Grab.« Mare
»Ganz gewiss nicht die Meerjungfrau, die Sie kennen.« Margaret Atwood
Eine Frau, acht Leben und ihre letzte Geschichte – ein atemloser Roman über die Macht der Täuschung und des Erzählens.
»Mit diesem großartigen, schmerzlich schönen und sehr persönlichen Roman erweist sich Sylvain Prudhomme als eine der großen Stimmen unserer Zeit.« Livres Hebdo
Im Basaltgestein des heiligen Bergs der Navajo liegt ein Skelett, das auf Gerechtigkeit wartet.
Hinter den Felsen des Hopi-Reservats werden Jäger zu Gejagten.
Ein Mädchen wird zum Krokodil. Und vielleicht geht die Welt unter.
Von der Sehnsucht, gefunden zu werden – der große Roman einer irischen Liebe in London.
Die Hobbyverbrecherin Ursula legt sich mit einem dementen Mafioso an. Was soll da schon schiefgehen?
»Wir alle sind Wanderer durch die Wildnis der Welt – auch mit Esel. Und das Beste, was wir auf unseren Reisen finden können, ist ein wahrer Freund.« R. L. Stevenson
Jacques Vingtras wird in einem umkämpften Paris zum Mitbegründer der Pariser Kommune.
Verdeckte Ermittlungen in einer rechten Öko-Bewegung werden für Flint und Cavalli zur Zerreißprobe.
Ein Casino-Überfall führt Leaphorn und Chee tief ins Labyrinth der Canyons und in die mythische Vergangenheit der Navajo.
Die Suche nach der Golden-Calf-Mine fordert Leben – und Leaphorns und Chees ganze Erfahrung.
»Mit ›normal‹ meinst du, so wie du? Eine Schlampe mit Helfersyndrom?«
Das witzigste Debüt des Jahres – Nominiert für den Women’s Prize for Fiction
Weit und leuchtend erstreckt sich der Himmel über den rauen Alltag am norwegischen Romsdalsfjord.
Im Schatten der Bohrtürme beginnt am Rande des Jicarilla-Reservats ein tödliches Spiel.
Ein altes Rätsel um einen Flugzeugabsturz: Tief im Grand Canyon finden Leaphorn und Chee neue Spuren.