
Unter der gnadenlosen Sonne im australischen Hinterland gedeiht nur der Frust.
Klapperdürre Schafe suchen im Schatten der Eukalyptusbäume Zuflucht vor der schlimmsten Hitzewelle seit Jahrzehnten. Constable Hirschhausen fährt Kilometer um Kilometer durch Staub und Dunst seines weiten Outback-Reviers.
Die Stimmung ist so aufgeheizt wie die stehende Luft. Pleitegehende Betriebe, Zwangsversteigerungen, kleinliche Streitigkeiten, die außer Kontrolle geraten. Hirsch findet Patronen einer nicht gemeldeten Waffe, bekommt rassistische Übergriffe gemeldet und muss sich mit selbsternannten Bürgern einer Parallelgesellschaft herumschlagen. Und dann ist da noch die naive Touristin Annika Nordrum, die auf eigene Faust im umkämpften Naturreservat Mischance Creek nach ihrer vor Jahren verschollenen Mutter sucht.
Kann Hirsch den Cold Case aufklären, bevor die Wut in seiner Stadt überkocht?
»Disher erzählt so geschickt, dass das Finale so unausweichlich wie erschütternd wirkt. Es gibt viele hervorragende australische Krimiautoren, aber müsste man einen wählen, es wäre Garry Disher, der Urvater von allen.«
»Disher ist ein Meister seines Stoffes. Er nimmt seine Leser mit auf staubige, holprige Straßen, die gerade dann auftauchen, wenn man glatten Asphalt erwartet. Eine Reise, die sich lohnt, allein schon wegen der puren Freude am Geschriebenen.«
»Garry Disher ist der Großmeister des Outback-Krimis, und sein neuester Roman setzt abermals neue Maßstäbe für das Genre.«
»Ein grandioses Buch. Es funktioniert als Standalone, aber mal ehrlich – warum sollte man es dabei belassen? Die ›Hirsch‹-Reihe ist einfach zu gut.«
»Mischance Creek bestätigt Dishers Platz in der Riege großer australischer Krimiautoren.«
»Ein atemloser Krimi.«
»Die Figuren sind kantig, die Emotionen des Outbacks springen einem förmlich entgegen – stille Verzweiflung, Hoffnung und Durchhaltevermögen. Authentische australische Kriminalliteratur vom Feinsten.«
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»Ein Autor von Weltrang, ein ausgezeichneter Krimi und ein beißender Kommentar zur Gesellschaft. Intelligent, präzis und sehr empfehlenswert.« Canberra Weekly
Eine bohrende Frage treibt Charlie Deravin in alte Ermittlungen: Was ist vor zwanzig Jahren mit seiner Mutter geschehen?
»Ein ruraler Noir-Roman der Extraklasse, mit dem der mehrfach preisgekrönte Autor einmal mehr beweist, dass er zu den Besten der aktuellen Kriminalliteratur zählt.« Tages-Anzeiger
»Ein Autor von Weltrang, ein ausgezeichneter Krimi und ein beißender Kommentar zur Gesellschaft. Intelligent, präzis und sehr empfehlenswert.« Canberra Weekly
Eine bohrende Frage treibt Charlie Deravin in alte Ermittlungen: Was ist vor zwanzig Jahren mit seiner Mutter geschehen?
»Ein ruraler Noir-Roman der Extraklasse, mit dem der mehrfach preisgekrönte Autor einmal mehr beweist, dass er zu den Besten der aktuellen Kriminalliteratur zählt.« Tages-Anzeiger