
Ein Dorf, ein Wal und hundert Jahre Streitigkeit.
An Neufundlands rauer Küste tost der Wind mit den Wellen um die Wette, und man ist das Wundern gewöhnt. Also zerbrechen sich die kauzigen Bewohner des Fischerorts Paradise Deep nicht lang den Kopf darüber, wie ein Mann in den gestrandeten Wal gelangt ist, aus dem sie ihn bergen. Judah, so nennen sie den stummen, blassen Neuankömmling, sorgt für Aufsehen. Bald schon ist er in eine Familienfehde verwickelt, die Generationen überdauern wird.
Micheal Crummey spinnt in seiner epischen Familiensaga ein Netz aus über hundert Jahren neufundländischer Geschichte, eigenwilligen Schicksalen – und Wundern.
»In großartiger Sprache und bildreicher Erzählkunst schildert Crummey die Schicksale zweier Familien über Generationen hinweg. Alles an diesem Buch will in vollen Zügen genossen werden: die eng verwobenen Handlungsstränge, die Tragik und der Humor der Figuren, der Charme eines Ortes, den es schon lange nicht mehr gibt.«
»Wie das Meer, von dessen Erträgen sie leben, sind Crummeys eigenwillige Figuren in seiner Generationen umspannenden Erzählung immer für eine Überraschung gut.«
»Eine schillernde, traumhafte Erzählung, in der die Menschen mit dem Wunderhaften konfrontiert werden.«
»Dieser Roman wird einen festen Platz in den Herzen seiner Leser:innen erobern. Mit Paradise Deep hat Crummey einen unvergesslichen Ort geschaffen, der auf dieselbe literarische Landkarte wie Faulkners Yoknapatawpha and Garcia Marquez’ Macondo gehört.«
»Crummey schildert mitreißend und präzise die Entbehrungen und inneren Konflikte, die das Leben seiner Protagonisten prägen.«
»Reichhaltig und in beschwingter Prosa erzählt.«
»Meisterhaft.«
»Ein liebenswertes Vergnügen, auf den Punkt und lebendig erzählt.«
»Ein dichter, vielschichtiger Roman über familiäre Verbindungen und Konflikte, über Heldentum und Scheitern. Das Wunder von Paradise Deep wird für Aufsehen sorgen.«
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