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Alan Duff Warriors »Dieser Roman explodierte über unserer literarischen Landschaft mit der Macht eines neuen Vulkans.« The Listener Selten ist Romanen vergönnt, was mit Alan Duffs »Warriors« geschah: Er veränderte das Selbstverständnis seines Landes. Monatelang stand er an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Verfilmung brach sämtliche Rekorde in der Geschichte Neuseelands und löste eine Flut von Debatten und Initiativen aus. Leseprobe »Träum ich ...? Muß wohl träumen. Grace spürte den Geruch von Bier in ihrem Traum; Bieratem. Und Zigaretten. Und da standen all diese Männer herum und tranken und rauchten und unterhielten sich wie im richtigen Leben - aber sie fühlte etwas an ihrem Bein. Eine Berührung. Dann die Kühle, weil die Decke weg war. Vom Schlaf benommen. Dann diese Stimme: Psssst. Und die Hand, die streichelte ihr Bein. ...
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(bezieht sich auf Hardcover)»Nun ist das in jeder Hinsicht einmalige Buch auch in deutscher Sprache im Schweizer Unionsverlag erschienen.« Kurier Wien (Rezension zu Hardcover) »Betrachtet man die überaus positive Kritik und Zustimmung in Neuseeland, sind sowohl das Buch wie der Film durchaus authentische Zeugnisse von der aktuellen Befindlichkeit der Maori in Neuseeland.« Birgit Bock Pogrom Göttingen (Rezension zu Hardcover) »Das Buch ist wie ein Aufschrei, der noch lange in den Ohren (und im Herzen) nachgellt und Alan Duffs zügellose Sprache lässt keinen unbeteiligt.« Augsburger Allgemeine Zeitung (Rezension zu Hardcover) »Lektüre, die nachdenklich und traurig, aber auch Mut macht.« Blick (Rezension zu Hardcover) »Alan Duffs Sprache ist der Slang, abgehackte Sätze, ein treibender Rhythmus – Stakkato in hoher Perfektion, wechselnde Perspektiven innerhalb eines (Gedanken-)Monologs, ein abrupter Wechsel vom 'sie' zum 'ich'. Das ist der Asudruck der Strasse, der Ausdruck der Gewalt, der Ausdruck des Hasses, und wie Duff das hingekriegt hat, das ist schlicht atemberaubend.« Der Bund (Rezension zu Hardcover) »Brutal bis an die Schmerzgrenze, schonungslos im Vokabular, dann wieder zärtlich und selbstironisch, voll Poesie.« Bayerisches Fernsehen (Rezension zu Hardcover) »Ein Buch wie ein Keulenschlag und Alptraum, hart an der Wirklichkeit – zornig, zwiespältig, zärtlich und trotz allem zuversichtlich.« Luzerner Zeitung 11.11.2011 (Rezension zu Hardcover) »Das Buch fasziniert durch Betroffenheit, gleitet aber an keiner Stelle ins Kitschige ab«. Touristik Information im Internet (Rezension zu Hardcover) »Mit suggestiven Bildern und glänzenden Dialogen charakterisiert Duff seine Gestalten und weckt Verständnis für ihre Situation. Die literarische Bewältigung des Stoffes überzeugt.« das neue buch (Rezension zu Hardcover) »'Warriors' überzeugt durch den Mut des Autors, nichts zu beschönigen, die unverblümte Sprache, die das Elend der Entwurzelung belegt, und den psychologischen Feinsinn, mit dem Duff die Entwicklung des nunmehr obdachlosen Jake gedanklich protokolliert.« Der evangelische Buchberater (Rezension zu Hardcover) 10 von 14 angezeigt » Alle zeigen Der Film: Once were Warriors http://www.finelinefeatures.com/warriors/
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