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Bill Moody »Wenn Bill Moody schreibt, hört man die Blue Notes von den Wänden hallen.« The New York Times Bill Moody ist auch im richtigen Leben Jazzmusiker. Geboren 1941 in Santa Monica, Kalifornien, studierte er Musik am berühmten Berklee College of Music in Boston und spielte Schlagzeug mit Größen wie Maynard Ferguson, Earl Hines und Lou Rawls. Nach einigen Jahren in Europa und Las Vegas zog Moody nach San Francisco, wo er heute als Musiker und Schriftsteller arbeitet. Seine Erfahrungen verarbeitet er in seinen Romanen mit dem Jazzpianisten und Ermittler Evan Horne. Bill Moody wuchs in Santa Monica, Kalifornien, auf. Nach vier Jahren bei der Luftwaffe studierte er am Berklee College of Music in Boston. Doch es hielt ihn nicht länger im Hörsaal, und er tat sich mit dem Pianisten Junior Mance und dem legendären Sänger Jimmy Rushing zusammen. Im Sommer 1968 war Moody mit dem Gustav-Brom-Jazz-Orchestra als Gast-Schlagzeuger beim internationalen Jazz-Festival in ... » Mehr Stimmen »Man kann es nicht anders sagen: Moody trifft den richtigen Ton.«Tangled Review London »Moody erzählt seine fein gesponnenen Plots mit Humor und Spannung und zeigt die Jazzmusiker als Menschen aus Fleisch und Blut. Er schreibt aus dem Inneren heraus und lässt seine eigenen Erfahrungen in die Geschichten einfließen.« International Herald Tribune »Genau darin liegt die grosse Stärke des 1941 geborenen Bill Moody, der einen Master in Englischer Literatur besitzt: In seinen Jazzkrimis gelingt es ihm, Fakten und Fiktion gekonnt miteinander zu verbinden. Weil er als Musiker lange Jahre in Europa und in den Staaten unterwegs gewesen ist, kennt er die jeweiligen Szenen aus dem Effeff. Er hat in den Bands von Maynard Ferguson, Junior Mance oder Earl Hines getrommelt, hat Sängerinnen und Sänger wie Jimmy Rushing, Lou Rawls, Jon Hendricks und Annie Ross begleitet. So erfuhr er auch einiges über die psychische Befindlichkeit dieser Jazzgrössen. Als Journalist und Radiomann weiss er schliesslich, wie es im Umfeld des Jazz zu und her geht.« Bruno Rub JAZZ `N` MOORE Urdorf 01.08.2009 »Moody ist wie sein Held ein Meister des Timings, des Tempowechsels und der Improvisation. So pendelt er lässig zwischen einer gefährlichen Affäre, Schlaglichtern aufs Musikgeschäft und souverän arrangierter Krimispannung hin und her und kann auf inflationäre Grausamkeit getrost verzichten.« Kölnische Rundschau Köln 15.04.2006 »Bill Moody geht bei seinen Büchern einen anderen Weg. Er schreibt über den Jazz nicht aus der Außenperspektive. Bei ihm taucht kein Ermittler in ein für ihn fremdes Milieu ein, sondern der Detektiv ermittelt in einem ihm sehr vertrauten Milieu. Evan Horne ist, wie sein Erfinder Bill Moody, ein Insider. Für beide ist der Jazz Sauerstoff, ohne den sie nicht leben können. Entsprechend organisch entwickeln sich Evan Hornes Fälle aus seinem Leben und seinem Interesse an der Jazzgeschichte und dem Musikgeschäft.« Axel Bussmer alligatorpapiere.de Wuppertal 03.04.2006 Online einsehen »Ohne Feeling und ohne das richtige Timing geht gar nichts, im Jazz nicht und auch im Aufbau der Plots. Moody hat beides, als Musiker und als Autor.« Uwe Meyer Westdeutsche Allgemeine Zeitung Essen 06.03.2006 »Da gibt es keine Brüche, nichts ist aufgesetzt, wie selbstverständlich fügen sich Musik und Literatur zu einem harmonischen und fesselnden Ganzen. Dennoch sei es ganz deutlich gesagt - Bill Moodys Romane sind nicht nur für Jazzfans geschrieben, sondern haben ein großes Krimipublikum verdient.« Ulrich Deurer amazon.de 01.03.2006 »Bill Moody hat zwar kein neues Genre erfunden, aber er hat einen neuen Ton in der Krimiliteratur angestimmt, und der macht bekanntlich die Musik.« Dr. Rosemarie Altenhofer Hessischer Rundfunk 07.08.2004 »Moodys Stärke ist die Fähigkeit, sein enormes Wissen über Jazz in Literatur umzusetzen und in den Text einfließen zu lassen. Wir werden nicht nur spannend unterhalten, sondern lernen nebenbei einiges über Jazz und zwar auf eine Art und Weise, die den Gang zur Stereoanlage zwangsläufig macht.« Dschungelbuch 31.07.2004 »Jazz-Fiction könnte man nennen, was Bill Moody schreibt: Authentische Hintergründe und wahre historische Ereignisse bieten den Rahmen für seine spannenden Krimis, die bei weitem nicht nur Jazzfreunden jede Menge Unterhaltung bieten. Mit Evan Horne ist dem nach wie vor aktiven Schlagzeuger und Schiftsteller Moody eine Figur gelungen, die dem selbst gesetzten Ideal ziemlich nahe kommt, ›mit Erfolg literarische Qualität und Authentizität in Jazzdingen zu kombinieren‹.« Tobias Böcker Jazz Zeitung 01.06.2004 10 von 19 Stimmen angezeigt. » Alle zeigen »Jazz Fiction - It Don't Mean a Thing if it Ain't Got That Swing« Bill Moody über Jazz und Literatur Bibliografie Jamsession in Crockett, California Von Anke Caroline Burger Bill Moody, interviewed by Paul Hallaman http://www.jerryjazzmusician.com/mainHTML.cfm?page=moody.html Bill Moody: Biography by AllAboutJazz About Bill (home) - About Bird Lives! - Review & Kudos - Excerpt from Chapter One - Bill's thoughts on Jazz Fiction http://www.allaboutjazz.com/journalists/moody.htm Bill Moody 2003 in München (Foto) http://www.unterfahrt.de/photos/200303/bill_moody.jpg Porträtfoto Bill Moody (Michael Oreal) http://www.oreal.de/autor/autor_moody.html Bill Moody, Mysteries and Jazz (Authors Website) http://www.billmoodyjazz.com/ Bill Moody: »Jazz Fiction: It Don't Mean a Thing - If It Ain't Got That Swing« http://jazzinstituteofchicago.org/index.asp?target=/jazzgram/articles/moody-jazzinfiction.asp Stimmen von Leserinnen und Lesern: Cool Another Chorus, please
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