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Roger L. Simon Die Baumkrieger Ein Moses-Wine-Roman »Moses Wine ist wieder da mit all seinem Witz und seiner Weisheit. Roger L. Simon ist besser denn je.« Tony Hillerman Moses Wine hat es weit gebracht: Er besitzt
in L.A. eine lukrative Privatdetektei und er
hat eine schöne Freundin. Trotzdem ist er nicht glücklich, denn er führt jetzt genau das stinknormale bürgerliche Leben, das er früher immer verachtet hat.
Seine radikale Vergangenheit holt ihn ein, als er erfährt, dass sein Sohn von der Polizei gesucht wird: Er gehört zu einer Gruppe von Umweltaktivisten, und ihm wird vorgeworfen, schuld am Tod eines Holzfällers zu sein. Kevin Burton Smith: Wine und seine Zeiten Der Schauplatz: Redwood-Nationalpark Baumschützer und Attentäter »›Die Baumkrieger‹ bringt die Motive der klassischen Private-Eye Romane in einer modernen Interpretation. Flott geschrieben und unterhaltsam erzählt wird geschildert, wie ein Alt-68er in der amerikanischen Gegenwart ankommt.« Thomas Kürten krimi-couch.de 28.02.2005 Rezension online einsehen »Stellvertretend für die eigene Generation konfrontiert der Amerikaner Roger L. Simon seinen einstigen Hippie-Helden mit den damaligen Ansprüchen und der heutigen Wirklichkeit.« Ralf Koss Jazzzeit 31.07.2004 »Eine Geschichte vor der grandiosen Kulisse des wilden Nordkalifornien, nervenzerreißend wie eine Kettensäge.« Peter Laufmann Natur & Kosmos München 01.04.2004 »Simon ist ein klassischer Detektivroman gelungen, mit allem was dazu gehört. Eine finstere Verschwörung, deren Hintermänner über Leichen gehen, geheimnisvolle Frauen, die den Weg des Helden kreuzen, gnadenlose Schurken, die erst schießen und dann fragen, und ein Held, der nicht mehr ganz so hart ist, wie man es in dem Job eigentlich sein sollte.« Jürgen Benvenuti Volltext Wien 15.10.2003 »Roger L. Simon hat einen intelligenten und spannenden Polit-Krimi geschrieben.« Wolfgang Bortlik 20 Minuten Zürich 16.09.2003 »Der Umweltkrimi mit ironischen Beigaben und reichlich Action in Wald und Feld kann überall angeboten werden.« Jürgen Seefeldt EKZ-Buchbesprechungen Reutlingen 01.01.2004 »Der amerikanische Drehbuch- und Kriminalautor Roger L. Simon schreibt aktuell wie eh und je und bündelt explosive Konflikte zu einer spannenden Story.« Manuela Thieme Das Magazin Berlin 01.11.2003 »Simon hat mit ›Die Baumkrieger‹ einen psychologisch und politisch mit viel realistischem Detail ausgestatteten Thriller geschrieben, der uns alten Europäern noch dazu spannend Einblick in eine Szene gibt, die wir - Hand aufs Herz - kaum für existent gehalten hätten: die Linke Kaliforniens.« Tobias Gohlis Die Zeit Hamburg 08.10.2003 »Ein couragiertes Werk, das weder Dinge vereinfacht, noch allzu platte Beweggründe anführt. Nach fast zehn Jahren mischt der legendäre Privatdetektiv Moses Wine, ein Alt-68er, mit Witz und Verve die Krimiszene wieder auf. Fast dreissig Jahre sind vergangen, seit der Hippie-Pfiffikus in ›Das Geschäft mit der Macht‹ seinen ersten Fall löste. Wie seine Brüder und Schwestern aus den Sechzigerjahren hat Wine einige Krisen hinter sich: Heirat, Kinder, Scheidung, Desillusion. Doch trotz des hart erworbenen Zynismus hat er den Glauben nicht verloren, dass es Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt.« Stefanie Riedi FACTS Zürich 30.10.2003 »›Die Baumkrieger‹ erzählt vom Schrecken eines Vaters, der entdeckt, dass sein Sohn die Rebellion gegen das Establishment ernster nimmt als einst er selbst. Simon kann Konflikte in Handlung auflösen, seine Beschreibungen sind knapp, aber frisch, seine Figuren voller realistischer Begrenzungen. Dass er ein ewiger Geheimtipp bleibt, muss damit zusammenhängen, dass seine Romane sich nicht als beruhigend kontrollierbare Schneekugelwelt präsentieren.« Thomas Klingenmaier Stuttgarter Zeitung 07.11.2003 10 von 13 angezeigt » Alle zeigen
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