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Bill Moody

Moulin Rouge, Las Vegas

Kriminalroman
Aus dem Englischen von Anke Caroline Burger
Ein Fall für Evan Horne (2)
Das ungelöste Rätsel um das Moulin Rouge, dem ersten Jazzclub in Las Vegas, wo Schwarze und Weiße auf der gleichen Bühne standen.
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Mai 1955: Das Moulin Rouge, wird mit einem rauschenden Fest eröffnet. Es ist das erste Hotel und Spielkasino in Las Vegas, das auch Schwarzen offen steht. Doch in der Nacht nach dieser symbolträchtigen Eröffnungsgala wird der Tenorsaxofonist Wardell Gray tot in der Wüste aufgefunden. Obwohl die Gerüchte noch am Kochen sind, schließt die Polizei den Fall ab. Nur sechs Monate später schließt das bereits legendäre Moulin Rouge seine Tore für immer.

Evan Horne setzt gut vierzig Jahre später alle Hebel in Bewegung, um herauszufinden, was hinter den Gerüchten über Grays Tod steckt und welche Rolle das Moulin Rouge dabei spielte.

Stimmen

»›Moulin Rouge, Las Vegas‹ eignet sich hervorragend als Lektüre für heiße Nächte und Cool-Jazz.«

Matthias Penzel, Rolling Stone

»Ein spannender Einblick in die Musik- und in die unrühmliche Rassengschichte der USA.«

Martin Horazdovsky, Schweizer Fernsehen

»Mit diesem Krimi, und besonders durch die faszinierende Figur des Evan Horne, ist es Moody gelungen, einen interessanten Plot, glaubwürdige Charaktere, Authentizität in der Darstellung der Welt des Jazz und eine gute literarische Qualität zu erreichen. Moody hat selbst zwanzig Jahre in Las Vegas gelebt und als Musiker in den großen Kasinos und später als Dozent an der Universität gearbeitet. Sein Buch ist nicht nur für Jazzfans hochinteressant. Auch Leser, die dem Jazz eher fern stehen, werden auf eine Art informiert, die nie belehrend wirkt. Moodys Begeisterungsfähigkeit steckt an.«

Lexikon der Kriminalliteratur, Bitburg

»Wardell Gray hat es wirklich gegeben. Es gab auch das erste gemischte Hotelkasino Moulin Rouge, bei dessen Eröffnung Wardell einer der Stars war, bevor er einige Tage später unter mysteriösen Umständen starb. Zum ersten Mal sollten und durften dort weisse und farbige Stars zusammen in einem Hotel wohnen. Bill Moody gelingt es, den Jazz in die Geschichte so einzuweben, dass der Leser ständig das Gefühl hat, im Hintergrund eine Melodie zu hören, Zigarettenqualm zu riechen.«

Krimi-Forum.de, Ebersberg  Online einsehen

»Schon im zweiten Roman, ›Moulin Rouge, Las Vegas‹, rückt er nun den Jazz mehr in den erzählerischen Fokus und riskiert es, mit den Krimimotiven von Rätsel und Ermittlungimprovisierter umzugehen. Das vermindert die Spannung, lässt aber Freiräume entstehen, die Moody gekonnt nutzt, um die Jazzwelt von Las Vegas in Vergangenheit und Gegenwart lebendig zu machen.«

Ralf Koss, Jazzzeit

»Hochspannung garantiert, ›Moulin Rouge, Las Vegas‹ begeistert nicht nur durch differenzierte Charaktere, eine gut konstruierte Story, sondern ist auch stilistisch auf hohem Niveau und temporeich erzählt. Bill Moody beeindruckt durch Insiderwissen aus dem Musikbusiness. Ein Thriller der Spitzenklasse.«

www.dortmund.de

»Für Menschen, die Jazz und Kriminalromane gleichermaßen lieben, sind ›Solo Hand‹ und ›Moulin Rouge‹ unwiderstehlich.«

Tagesspiegel, Berlin

»Da Jazz vom Leben in Tönen erzählt und doch sprachlos bleibt, faszinieren Geschichten über deren Schöpfer umso mehr. Der ehemalige Jazzmusiker James Moody begibt sich auf die Spur des Saxofonisten Wardell Gray, der 1955 auf mysteriöse Weise in Las Vegas starb. Empfohlene Musik: ›Twisted‹ und ›Lavonne‹.«

Konrad Heidkamp, Die Zeit

»Und wie Moody seine Geschichte erzählt, in wechselnden Rhythmen, voller Synkopen, mit einem wunderbaren Gespür für Melodien und thematische Entwicklungen, das macht aus seinem Buch nicht nur einen großen Roman über Jazz. Das Buch selbst ist Literatur gewordene Musik.«

Wofgang Platzeck, WAZ

»Der amerikanische Krimiautor und Jazz-Schlagzeuger Bill Moody zaubert mit seinem zweiten Roman um den Pianisten und Detektiv wider Willen Evan Horne ein sehr stilvolles und lesenswertes Stück Krimiprosa. In ›Moulin Rouge, Las Vegas‹ begegnen sich klassischer Detektivroman und Jazz auf höchst unterhaltsame Weise. Geld, Liebe und Musik sind die Kräfte, die seine Figuren treiben. Ihm gelingt damit ein Kriminalroman, der sich gerade durch den Rückgriff auf das Muster des klassischen Detektivromans wohltuend von den meisten Neuerscheinungen des Genres abhebt.«

Ulrich Deurer, amazon.de

»Geschickt agiert Moody zwischen Dokumentation und Fiktion. Für anspruchsvolle Krimi-Leser ist dieser abseits des gängigen Krimi-Mainstreams angesiedelte ›Halb-Krimi‹, durch den sich ein roter ›Jazz-Faden‹ zieht, ein absolutes Muss.«

Günther Freund, Buchprofile

»Die Atmosphäre swingt. Jazzliebhaber werden ständig nicken bei all den Anklängen, die Musikernamen und Schallplatten bieten.«

Stadtmagazin

»Und auch hier gelingt es Moody, den Jazz in die Geschichte so einzuweben, dass der Leser ständig das Gefühl hat, im Hintergrund eine Melodie zu hören, Zigarettenqualm zu riechen. Moody hat die Gabe, spannend zu erzählen.«

www.krimi-forum.de

»Hören Sie dazu eine CD von Wardell Gray und Dexter Gordon und ihr Lesevergnügen ist perfekt.«

Jazz-Zeit

»Wer authentisch klingende Krimis aus dem Jazz-Milieu liebt, ist bei Moody an der ersten Adresse. Denn Moody besitzt die Glaubwürdigkeit; er versteht was vom Jazz. Unterhaltsam wie spannend und kenntnisreich.«

Jazz Thetik

»Schöne Idee: Bill Moody baut seinen neuen Krimi um einen ungeklärten Todesfall, den es tatsächlich gegeben hat.«

Badische Neueste Nachrichten, Karlsruhe

»Bill Moodys zweiter Jazz-Krimi ›Moulin Rouge, Las Vegas‹ fasziniert durch seinen realhistorischen Background.«

Ulrich Kroeger, Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung, Bremerhaven
 

Autoren-Seiten

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Bibliografie

Originaltitel: Death of a Tenor Man (1995)
Originalsprache: Englisch
Erscheinungsdatum: 11.11.2015
Letzte Version: 24.10.2017