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Christoph Höhtker

Schlachthof und Ordnung

Roman

»Psychogramm einer Epoche. Wie immer sexy, edgy und sehr, sehr lustig. This is not Beschwichtigungsliteratur.« Jochen Distelmeyer

 Hardcover
€ 24.00, FR 32.00, €[A] 24.70
Gebunden
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416 Seiten
weissbooks.w
ISBN 978-3-86337-180-7

 

Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam, Markenname Marom. Offiziell ein Angstlöser, in Wirklichkeit ein hochintelligentes Psychopharmakon. Die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei.

Von der als Prostituierte getarnten Anhängerin einer feministischen Terrorgruppe bis hin zu den erfolgsgierigen Managern multinationaler Konzerne, alle sind der Glücksdroge verfallen.

Mittendrin Joachim A. Gerke, ein Sozialhilfeempfänger mit literarischen Ambitionen - und einem Problem hinsichtlich der täglichen Zufuhr des Medikaments, das ihm sein Hausarzt plötzlich verweigert. Ein Medikament, das inzwischen eine Gesellschaft steuert, die beunruhigend genau nach der unseren klingt. Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Mehr über dieses Buch

Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam, Markenname Marom. Offiziell ein Angstlöser, in Wirklichkeit aber ein hochintelligentes Multifunktions-Benzodiazepin – und die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei.

Von der als Prostituierte getarnten Anhängerin einer feministischen französischen Terrorgruppe bis hin zu den erfolgsgierigen Managern multinationaler Konzerne, alle sind der Glücksdroge verfallen.

Schlachthof und Ordnung erzählt die bizarre Wirkungsgeschichte eines psychotischen Psychopharmakons. Mittendrin Joachim A. Gerke, ein Sozialhilfeempfänger mit literarischen Ambitionen; suizidal, genial, antriebslos. Und einem Problem hinsichtlich der täglichen Zufuhr des Medikaments, das ihm sein Hausarzt plötzlich verweigert. Ein Medikament, das inzwischen eine Gesellschaft steuert, die beunruhigend genau nach der unseren klingt. Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Stimmen

»Ein großartiges, intelligentes Buch, das aus der Krise eine Groteske und aus apokalyptischen Übertreibungen eine absurd wahr wirkende Zukunft macht. Der Roman spielt in den Jahren 2022 und 2023. Er spielt in Frankreich, Deutschland und Amerika. Vor allem aber: Er spielt in unseren Köpfen.«

Paul Jandl, NZZ  Online einsehen

»Ich war immer der Überzeugung, dass kein Pharmazeutikum uns von der Unerträglichkeit dieser Welt befreien kann. Gerade noch einmal Schlachthof und Ordnung gelesen. Ich habe mich geirrt.«

Philipp Theisohn

»Echt jetzt? Schon zu Ende? Wo bitte sind die nächsten 416 Seiten? Es war mir ein Vergnügen, ein Fluidum aus Ereignissen, Ideen, Kuriositäten, Frivolitäten und ab und an diese Abstürze ins poetische Nichts der Melancholie. ›Iron Sky‹ meets ›Valley of the Dolls‹. Gratuliere zu einem Buch, das sich gegen alles, was normalerweise ein Buch ausmacht, sträubt – und trotzdem easy lesbar ist.«

Simone Meier

»Christoph Höhtkers Tempo, Eloquenz und Textformjonglage machen den Roman zu einem außergewöhnlichen literarischen Vergnügen.«

Mareike Haase, Literarischer Monat  Online einsehen

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Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 17.2.2020
Auflage: 1