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Christoph Höhtker

Schlachthof und Ordnung

Roman

»Psychogramm einer Epoche. Wie immer sexy, edgy und sehr, sehr lustig. This is not Beschwichtigungsliteratur.« Jochen Distelmeyer

 Hardcover
€ 24.00, FR 32.00, €[A] 24.70
Gebunden
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Erscheint 17.2.2020
416 Seiten
weissbooks.w
ISBN 978-3-86337-180-7

 

Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam, Markenname Marom. Offiziell ein Angstlöser, in Wirklichkeit ein hochintelligentes Psychopharmakon. Die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei.

Von der als Prostituierte getarnten Anhängerin einer feministischen Terrorgruppe bis hin zu den erfolgsgierigen Managern multinationaler Konzerne, alle sind der Glücksdroge verfallen.

Mittendrin Joachim A. Gerke, ein Sozialhilfeempfänger mit literarischen Ambitionen - und einem Problem hinsichtlich der täglichen Zufuhr des Medikaments, das ihm sein Hausarzt plötzlich verweigert. Ein Medikament, das inzwischen eine Gesellschaft steuert, die beunruhigend genau nach der unseren klingt. Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Mehr über dieses Buch

Ein revolutionärer Wirkstoff erobert den europäischen Markt: Marazepam, Markenname Marom. Offiziell ein Angstlöser, in Wirklichkeit aber ein hochintelligentes Multifunktions-Benzodiazepin – und die Lösung für alles, gegen alles. Endgültige, allmächtige, Glück verheißende Arznei.

Von der als Prostituierte getarnten Anhängerin einer feministischen französischen Terrorgruppe bis hin zu den erfolgsgierigen Managern multinationaler Konzerne, alle sind der Glücksdroge verfallen.

Schlachthof und Ordnung erzählt die bizarre Wirkungsgeschichte eines psychotischen Psychopharmakons. Mittendrin Joachim A. Gerke, ein Sozialhilfeempfänger mit literarischen Ambitionen; suizidal, genial, antriebslos. Und einem Problem hinsichtlich der täglichen Zufuhr des Medikaments, das ihm sein Hausarzt plötzlich verweigert. Ein Medikament, das inzwischen eine Gesellschaft steuert, die beunruhigend genau nach der unseren klingt. Eine Gesellschaft am Rande des Nervenzusammenbruchs.

Stimmen

»Ich war immer der Überzeugung, dass kein Pharmazeutikum uns von der Unerträglichkeit dieser Welt befreien kann. Gerade noch einmal Schlachthof und Ordnung gelesen. Ich habe mich geirrt.«

Philipp Theisohn

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Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 17.2.2020
Auflage: 1