Lu Xun

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»Lu Xun schreibt nie ohne Not; Trauer um die gefallenen Freunde, Abschiedsstimmungen, Anfechtungen um Mitternacht, wenn er ’allein im Lampenschatten’ sitzt, durchziehen das Werk.« Jürgen Theobaldy
Mit Lu Xun (1881–1936), begann die moderne chinesische Literatur, und bis heute ist er ihre unerreichte, umstrittene, prägende Leitfigur geblieben: ein Erzähler und Denker von stupender Aktualität, in dessen Werk Melancholie und Militanz, Ironie und Trauer verschmelzen.
Lu Xun
Werke. Studienausgabe in 2 Bänden
Porträt
Porträt
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»Ein großer Künstler auf dem Hochseil zwischen China und der Moderne, Demokratie und Gewalt, Ost und West.« Die Zeit

Von der Furcht, gefressen zu werden. Von Herrn Jedermann, der sich beglückt Ohrfeigen verpasst. Von der Sehnsucht nach einer besseren Gesellschaft, die sich zwischen klappernden Mah-Jongg-Steinen breitmacht. Lu Xun, Vater der modernen chinesischen Literatur, lässt Melancholie, Militanz, Ironie und Trauer in diesem hochbrisanten Werk verschmelzen.

Lu Xun
Tagebuch eines Verrückten
und andere Erzählungen
Aus dem Chinesischen von Ruth Cremerius, Raoul David Findeisen, Angelika Gu, Christine Homann, Wolfgang Kubin, Michaele Link, Stefan Maedje, Yu Ming-chu, Florian Reissinger und Ekkehard Sillem
Porträt