Chester Himes

Chester Himes, geboren 1909 in Missouri, hat die Kriminalliteratur radikalisiert und literarisch endgültig emanzipiert. In seiner Jugend verbrachte er einige Jahre im Gefängnis. Aus dieser Zeit stammen seine ersten Veröffentlichungen. 1953 emigrierte er nach Frankreich, wo er Bekanntschaft mit Richard Wright und James Baldwin machte und sich literarisch etablierte. Chester Himes starb 1984 in seiner zweiten Wahlheimat Spanien.

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    Werke von Chester Himes

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    »Auch nach Jahren wirken seine Bücher noch so hart, beunruhigend und radikal wie am ersten Tag.« Eberhard Falcke, NDR
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    »Mit fast selbstmörderischen Vergnügen nimmt Himes den Leser mit in die Hölle.« Fréderic Vitoux
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    »Nun kümmert sich der Unionsverlag um die Bücher von Chester Himes. Einer ernsthaften Rezeption steht nichts mehr im Wege. Denn jetzt kann man ihn endlich lesen.« Max Annas, spex
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    »Himes hat die Türen für schwarze Kriminalliteratur aufgemacht, auch wenn die Tore erst heute richtig offenstehen.« Thomas Wörtche, taz
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    »Die Krimis von Chester Himes sind so spannend, dass man lieber mit ihnen ins Bett geht als mit der eigenen Frau.« Ice-T
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    »Chester Himes führt den Leser in eine Stadt im Innern, die Harlem ist und gleichzeitig das Zentrum jenes Alptraums im weißen Amerika.« James Lundquist
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    »Die größte Entdeckung der amerikanischen Literatur seit Raymond Chandler.« The Observer