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Yvonne Vera Eine Frau ohne Namen »Der neue Star unter den afrikanischen Schriftstellerinnen.« WochenZeitung Die junge Mazvita verlässt ihr Dorf und sucht in der Hauptstadt die verheißungsvolle Freiheit. Auf dem Weg dorthin lernt sie Nyenyedzi kennen, bleibt aber nicht bei ihm, da sie in Harare ein unabhängiges Leben zu finden hofft. Dort genießt sie gemeinsam mit Joel zunächst ein ungebundenes Dasein, frei von einengenden Traditionen. Als sie jedoch merkt, dass sie von Nyenyedzi schwanger ist, jagt Joel sie weg. Verzweifelt nimmt Mazvita den Bus zurück in ihr Heimatdorf. Leseprobe
»Für mich schafft Schreiben das Licht, das die zarte Kontur der Dinge festhält: ein Licht, das eine sichere Zone schafft, in der wir den Scherbenhaufen unserer Erfahrungen ordnen können. Ich fasse Mut für den Weg hinaus in die Schattenzonen, die das Licht erst erschafft.« Yvonne ... » Mehr »Yvonne Vera findet eine eindringliche Sprache für die Wirklichkeit von Frauen und ihren Überlebenswillen zwischen Krieg und Männergewalt – und rührt damit an Tabus in der schwarzafrikanischen Gesellschaft.« Valena Momsen Emma »In einer dichten, intensiven und poetischen Sprache entsteht das Bild einer sensiblen Frau, die oft nicht weiter weiß, aber die weitergeht bis an die Grenzen der Hoffnung. Literatur-Nachrichten »Yvone Vera gelingt es, in poetischer Verknappung Bewußtseinsfetzen zu fassen, die von immenser Verzweiflung zeugen.« Dirk Naguschewski Der Tagesspiegel
Bibliografie: Eine Frau ohne Namen
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