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Luigi Bartolini Fahrraddiebe Von ehrenwerten Dieben, liebenswerten Verbrechern und verdammten Fahrradräubern Ein Mann sieht durch das Schaufensterglas eines Geschäfts, wie sich eine dreiste Räuberbande mit seinem schönen neuen Fahrrad davonmacht. Unmöglich, sie noch einzuholen, und weder Passanten noch Polizisten sehen bei solchen Szenen, die in den Straßen Roms Mitte der 1940er Jahre alltäglich geworden sind, noch Handlungsbedarf. »Luigi Bartolinis Text wird zur Parabel der Existenz des Menschen überhaupt.« Neue Zürcher Zeitung »Bartolini schildert den Zustand der Welt nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs in einem neuen, realistischen, mit melancholischer Ironie durchsetzten Stil, der Schule machte. Buch und Film gelten als Meisterwerke.« litde.com »Fahrraddiebe« zwischen Film und Text (NZZ) http://www.nzz.ch/magazin/buchrezensionen/fahrraddiebe_zwischen_film_und_text_1.10631838.html Trailer zu »Fahrraddiebe« (Film) http://www.filmstarts.de/kritiken/94973-Fahrraddiebe/trailer/19212268.html
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