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Mahmud Doulatabadi Kelidar »Ein Stück Weltliteratur, das nun auch für den deutschen Sprachraum zugänglich gemacht wird.« Michaela Grom, Süddeutscher Rundfunk Der Stamm der Kalmischi weiß keinen Ausweg mehr. Die Herden werden von der Seuche dezimiert, die Steuereintreiber bedrängen sie, die Blutrache droht. Da ziehen die Männer und Frauen in die Berge. Weil sie sich über jedes Gesetz stellen und zu Räubern werden, beginnen die Legenden um sie zu wachsen. Zusatzinformationen Der Stamm der Kalmischi weiß keinen Ausweg mehr. Die Herden werden von der Seuche dezimiert, die Steuereintreiber bedrängen sie, die Blutrache droht. Da ziehen die Männer und Frauen in die Berge. Weil sie sich über jedes Gesetz stellen und zu Räubern werden, beginnen die Legenden um sie zu wachsen.Heimlicher Held dieses epischen Romans aber ist das Land Chorassan, die Wiege der nomadischen ... » Mehr Leseprobe
»Tausend Fesseln mußt du von deinem Fuß lösen, bis deine Hand die Hand des Geliebten ergreifen kann. Daher kommt es, daß überall in Steppe und Ebene der Gesang der Sehnsucht ... » Mehr »Ein Stück Weltliteratur, das nun auch für den deutschen Sprachraum zugänglich gemacht wird.« Michaela Grom Süddeutscher Rundfunk »Ein wirkliches Lese-Ereignis, dieser Roman! Sprachgewaltig, spannend, sinnlich, farbenprächtig. Man taucht vollständig ein in diese fremde Kultur. Ich freue mich auf die Fortsetzung!« Bärbel Häberlin-Schkur Buchhandlung Ribaux St. Gallen »Das ist Erzähl-Kunst, wie sie sein sollte, einfach, schlicht und doch ganz wunderbar und mitreißend.« B. Rödel Horneburger Bücherstube Horneburg »Ein wundervolles Epos von Menschen jenseits der zivilisierten Welt, und so schlicht und urwüchsig wie die Nomaden der Steppe sind Handlung, Sprache, Stil.« Uta Stoffers Lichtpunkt Buchhandlung und Galerie Hamburg »Durch die Klarheit seiner Sprache und Direktheit seiner Schilderungen erschafft Doulatabadi eine außerordentliche atmosphärische Dichte und Intensität.« Frank Paulus Akademische Buchhandlung August Knodt Würzburg »Welch eine Sprache! Endlich wieder mal ein Buch, das ich meinen Kunden uneingeschränkt empfehlen kann.« Rosemarie Kegel Buchhandlung Rosemarie Kegel Stuttgart »Doulatabadi hat nicht nur die alten Meister des Orients gelesen, er kennt Kafka so genau wie Joyce oder Faulkner. Er ist ein versierter Erzähler der globalen Moderne. ›Kelidar‹ ist ein großartiges, ein einzigartiges Buch, wie es in einem Land nur alle paar Jahrhunderte geschrieben werden kann.« Peter Schütt Die Welt »Ich muss gestehen, zu den unmöglichsten Tages- und Nachtzeiten ließ ich alles stehen und liegen, griff nach ›Kelidar‹ und las laut jene Stellen, die ich für die großartigsten in der ganzen Geschichte unserer Literatur halte. Die ästhetische Dimension von ›Kelidars‹ poetischer Prosa ist gleichzeitig berückend und beängstigend. Sie packt einen an der Gurgel und lässt einen nicht mehr los.« Hamid Barashi »›Kelidar‹ ist ein sozialkritischer Roman – mehr noch eine Sinfonie über die Liebe und über die Natur: innerhalb der modernen persischen Literatur eine herausragende Meisterleistung«. Bahman Nirumand Der Spiegel »In einer bilderreichen, an persischer Dichtkunst geschulter Sprache entführt uns der iranische Autor Mahmud Doulatabadi in die schwarzen Zelte der Nomaden, in die kleinen engen Lehmhäuser der Landarbeiter am Rande der großen Salzwüste.« Franziska Wolffheim Brigitte
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