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Jean-Claude Izzo Chourmo »Man war chourmo. Man ruderte in derselben Galeere! Um rauszukommen. Zusammen.« Fabio Montale will nicht mehr länger Polizist sein. Und die Polizei von Marseille hält ihn nach den Skandalen von »Total Cheops« auch nicht mehr für unverzichtbar. Er möchte lieber gut essen und trinken, mit seinen Freunden reden und mit seinem Boot die Küste entlangschippern. Aber seine Cousine Gélou, die aussieht wie Claudia Cardinale, ist verzweifelt: Ihr Sohn Guitou ist mit seiner arabischen Freundin verschwunden. Fabio soll ihn finden. Dass Guitou schon lange tot ist, dämmert Montale erst nach und nach. Plötzlich hat Kommissar Loubet von der Polizei gar nicht mehr so viel dagegen, dass Montale sich um Aufklärung bemüht. »Izzo erweist sich hier einmal mehr als preiswürdig in Sachen Atmosphäre, und natürlich wird auch diesmal wieder heftig gekocht, geliebt und geflucht.« Metropol »Und wieder geht es um strahlende Hoffnungen, die an den Verhältnissen zugrunde gehen.« Robert Brack Schwarze TAZ »Der Personenreigen mag so üppig sein, wie die vom italienischstämmigen Schnüffler Montale verzehrten, herrlich zubereiteten Speisen. Hängt der Leser einmal an Izzos Angel, dann wird die ganze Trilogie nicht ungelesen bleiben.« Peter Exinger Zürcher Oberländer »Da ist keine Trennung von Sprache, Handlung oder Plot, keine Anstrengung oder Langatmigkeit.« Jürgen Schild Stadtmagazin Mönchenglattbach 01.10.2001 »Izzo beschreibt keine Figuren oder Personen, sondern Menschen.« www.hammett-krimis.de »Ein spannender Krimi, der als Teil einer Marseille-Trilogie viel Wert auf die atmosphärische Schilderung dieser Stadt legt. Sehr zu empfehlen.« Bernhard Huber Buchprofile für die katholische Bücherarbeit »Und immer wieder mischt sich jähe Lebensfreude in die düstere Zustandsbeschreibung. Mit genauem Blick, voller Mitgefühl und Zuneigung, seziert Izzo die Bewohner der Stadt, zeigt die melancholische Schönheit der lebendigen Mittelmeer-Metropole, ihre Gerüche, ihre Farben, ihre Vielfalt.« Jan Karsten Titel-Magazin »Schon mit den ersten Sätzen von ›Chourmo‹ schleudert Izzo den Leser wieder zurück in sein ›antikes Theater‹ Marseille. Izzos Erzählstil ist wie ein Sog, der uns sofort in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt, bis man das Buch am Ende wieder zuklappt. Selten habe ich einen Autor gelesen, der mich schon allein durch seine Art zu erzählen so gefangen genommen hat.« Meike Schulte Buchwurm 01.03.2005 Rezension online einsehen »Doch schon Izzos Sprachgewalt allein (die übrigens in der Übersetzung erhalten bleibt) sorgt für großen Lesegenuss. Man riecht, sieht, fühlt, schmeckt die Großstadt am Meer auf jeder Seite. Der Autor ist mittlerweile verstorben, der demnächst auf Deutsch erscheinende dritte Band der Montale-Reihe wird der letzte sein. Leider.« Sönke Boldt Badische Neueste Nachrichten »'Chourmo' jedenfalls gehört zu den überdurchschnittlichen Erzeugnissen der metro-Reihe im Unionsverlag, die in den Städten dieser Welt das kriminelle Milieu literarisch durchforsten will.« Neue Westfälische 10 von 15 angezeigt » Alle zeigen
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