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Jorge Franco Paraíso Travel Von Medellín nach New York, ins Herz des amerikanischen Traums Reina und Marlon haben die Nase voll vom Elend in Medellín. Mithilfe der zwielichtigen Agentur »Paraíso Travel« wollen sie den amerikanischen Traum, den sueño gringo,verwirklichen und sich im gelobten Land eine gemeinsame Zukunft aufbauen. Doch kaum sind die beiden in New York angelangt, verirrt sich Marlon im Labyrinth der Straßen und wird von der anonymen Großstadt verschluckt. »Ein Roman von der anderen Seite des amerikanischen Traums und den betrogenen Hoffnungen einer jungen Generation. Unbedingt lesen.« Bücher zu Lateinamerika Köln 01.05.2006 »Der Roman geht unter die Haut. Als packende und zugleich interessante Lektüre sehr gern empfohlen, jedoch weniger für allzu zart-besaitete LeserInnen.« Marlies Selbach-Götting Der Evangelische Buchberater Göttingen 01.12.2005 »Geschickt zeigt der Autor Jorge Franco anhand des Schicksal eines illegalen Einwanderers die Schattenseiten des amerikanischen Traums und richtet den Brennpunkt seiner Betrachtungen auf die ungeheure Armut, die in New York Rücken an Rücken mit der Dekadenz des Luxus existiert. Doch das Hauptthema dieses Romans ist die Liebe, die in vielen Facetten und mit ihren positiven wie negativen Seiten vorkommt und letztlich ein überraschendes Ende bewirkt.« Lukas Schmuckermair bn.bibliotheksnachrichten Salzburg 01.11.2005 »In Kolumbien ist ›Paraíso Travel‹ längst ein Klassiker. Besonders bei der Jugend des Landes ist Jorge Francos Buch über die Kehrseite des amerikanischen Traums extrem populär. Juanes, Kolumbiens international bekannter Popstar, macht aus seiner Begeisterung für das Œuvre Francos, der wie Juanes selbst aus Medellín stammt, kein Geheimnis.« Knut Henkel Neue Zürcher Zeitung 11.08.2005 »Ein schönes, mal trauriges, mal fröhliches, aber immer anregendes Buch, das auf eindringliche Art zeigt, wie die Realität es schafft, unsere Wünsche und Träume immer wieder ins Abseits zu drängen.« Hansjörg Wilhelm teletext.ch Biel 31.07.2005 »Jorge Franco erzählt auf erschütternde Weise von der illegalen Einwanderung zweier Liebender von Kolumbien nach Amerika. Er erzählt von Abhängigkeiten und falschen Versprechungen skrupelloser Schleuser, von der ständigen Angst entdeckt, ausgeraubt oder umgebracht zu werden. Der Roman ist auch eine große Liebesgeschichte, die zum Ende hin allerdings die Frage aufkommen lässt: Macht Liebe nicht doch blind? Lesenswert!« B. Mußfeldt Preußische Allgemeine Hamburg 09.07.2005 »Für ›Paraíso Travel‹ recherchierte der Autor Franco zwei Monate in New York. Immer wieder gelingen ihm Szenen, die der eigentlich abgegriffenen Arm-Reich-Thematik neue Facetten abgewinnen. So lesen wir, dass Francos heruntergekommenes Zimmer Wand an Wand eines ultramodernen Fitness-Centers liegt. Und ausgerechnet gegen diese Wand donnern stressgeplagte Manager Tag und Nacht ihre Squash-Bälle. Hier prallen nun wirklich Welten aufeinander. Mit ›Paraíso Travel‹ hat Franco all jenen, die in den USA offiziell nicht existieren, eine Stimme gegeben – und die ist nicht zu überhören.« Ralf Bosen Deutsche Welle 30.06.2005 »Großartig, wie raffiniert Jorge Franco die verschiedenen Erzählebenen kombiniert; faszinierend, wie plastisch er den Alltag illegaler Einwanderer in New York schildert; brillant, wie radikal er die Kehrseite des amerikanischen Traums bebildert; genial, wie smart er sein Thema in Geschehen verpackt; erstaunlich, wie bittersüß er diese Geschichten letztlich zu ihrem Ende führt.« WDR5 Köln 31.05.2005 Rezension online einsehen »Eine subtil erzählte Geschichte über viel Liebe und ein wenig Hoffnung.« Kleine Zeitung Graz 28.05.2005 »Der dialogstarke Roman mit verschachtelten Rückblenden liest sich trotz des düsteren Themas leicht. Dafür sorgt die Liebesgeschichte und die gut recherchierte Immigrantenwelt New Yorks.« Rheinischer Merkur 26.05.2005 10 von 14 angezeigt » Alle zeigen
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