Ken Bugul, geboren 1947 als Mariétou Biléoma Mbaye im Senegal, studierte im Senegal und in Belgien. Ihr Künstlername kommt aus dem Wolof und bedeutet so viel wie »eine, die unerwünscht ist«. Nach ihrer Rückkehr aus Belgien heiratete sie und wurde die 28. Frau im Harem. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie nach Benin, wo sie seitdem als Kunsthändlerin lebt. 2000 wurde sie mit dem Grand Prix Littéraire de l’Afrique Noire ausgezeichnet.

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»Die Geschichte der Schriftstellerin Ken Bugul zeigt ihren persönlichen Weg verbunden mit tiefen Einblicken in die traditionellen Strukturen der senegalesischen Gesellschaft.«

Birgit Koß, Deutschlandfunk, Berlin  Online einsehen

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    Ein mutiger Roman über afrikanische Traditionen und Polygamie, Verführung und Selbstbestimmung.
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    Was es bedeutet, unter Weißen schwarz und schön zu sein.