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Francisco Coloane Feuerland »Geschichten, die von Gischt durchdrungen sind, die unsere Ruhe stören und die kristallenen Lüster an der Decke erzittern lassen.« Luis Sepúlveda Schauplatz von Coloanes Werken ist die Südspitze des amerikanischen Kontinents - Feuerland, Patagonien, Kap Hoorn. Wenige Seiten genügen ihm, um unvergessliche Porträts jener Goldsucher, Walfänger, Robbenjäger, verlorener Gauchos, gestrandeter Matrosen, Aufständischer und Desperados zu skizzieren, die auf der Suche nach Glück und Reichtum durch die endlose Weite streifen. Zusatzinformationen Der größte chilenische Schriftsteller neben Pablo Neruda ist zu entdecken: Francisco Coloane. Schauplatz seiner Werke ist die Südspitze des amerikanischen Kontinents - Feuerland, Patagonien, Kap Hoorn. Wenige Seiten genügen ihm, um unvergeßliche Porträts jener Goldsucher, Walfänger, Robbenjäger, verlorener Gauchos, gestrandeter Matrosen, Aufständischer, Desperados zu skizzieren, die auf der Suche ... » Mehr »Coloane ist ein kühler Erzähler, der auf Pathos ebenso verzichtet, wie auf blumiges folkloristisches Dekor. Dennoch schlägt seine emphatische Sachlichkeit in der Schilderung von Menschen und Landschaften um in eine spröde und deshalb umso bestechendere Poesie. So kann man diese Erzählungen ebenso lesen als Abenteuergeschichten vom Rande der Welt wie als Parabeln über jene große Wanderschaft, deren Ziel immer im Ungewissen bleibt.« Eberhard Falcke SWF/S2 Kultur 11.11.2011 »Abenteuergeschichten vom Feinsten: Wie der Himmel über den Anden, mal stechend klar, mal düster und verhangen - aber immer packend. In seiner Heimat gilt er als einer der ganz großen Erzähler.« Brigitte Hamburg 29.09.2004 »Seine Beliebtheit verdankt dieser Autor vor allem seiner Gabe, die Leser in Bann zu ziehen, ihnen Geschichten aufztischen, die eine herrliche Mischung sind aus Märchen und Fakten, aus wahren Erlebnissen und den eigenen Fantasiegebilden … Dennoch – ›Feuerland‹ ist ein Buch, das man am besten am warmen Kamin, weit weg von den eisigen Stürmen Feuerlands liest.« Norddeutscher Rundfunk 11.11.2011 »Die neun Abenteuergeschichten sind Spannungslitertur im besten Sinne und legen Vergleiche mit Größen dieses literarischen Genres wie Jack London, Herman Melville, Joseph Conrad oder Robert Louis Stevenson nahe.« Gegenwart »Coloanes Sprache ist unkompliziert und direkt und gerade dadurch von einer derart unerhörten Kraft und Poesie, dass sich wohl manch eine Leserin oder Leser wünscht, dass der nächste Band schon morgen in deutscher Übersetzung erscheint.« Kommission für Schul- und Gemeindebibliotheken des Kantons Luzern »Coloane, der Pionier der Abenteuergeschichten in Südamerika, schreibt – in einer ursprünglichen, klaren Sprache – mit Liebe zum Detail unter die Haut gehende Porträts von den Feuerländern.« Dresdner Neueste Nachrichten 11.11.2011 »Das Meer in seiner grausamen Schönheit wird bei Coloane so lebendig wie bei Herman Melville oder Joseph Conrad.« Der Standard 11.11.2011 »Wenige Seiten genügen dem Autor, um unvergessliche Portraits zu zeichnen von diesen Menschen, die auf der Suche nach Glück und Reichtum durch die endlosen Landschaften streifen.« Buchhandlung Sachse & Heinzelmann »Coloane versetzt uns in Zeiten und Räume, in denen wir nie gelebt haben und uns, nach den ersten Sätzen, doch bewegen, als wären sie uns seit jeher vertraut.« Wochenzeitung »Keine ›Literatur‹, sondern eine ursprüngliche Kraft, die uns packt, uns fasziniert.« Daniel Walther Dernières Nouvelles d'Alsace 11.11.2011 10 von 24 angezeigt » Alle zeigen
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