Petra Ivanov

Fremde Hände

Flint und Cavalli ermitteln im Rotlichtmilieu
Kriminalroman
Ein Fall für Flint & Cavalli (1)
»Dieses Buch ist im Nu verschlungen« (NZZ). Flint und Cavalli ermitteln: Der Großerfolg aus der Schweiz
 Taschenbuch
€ 13.95, FR 18.90, €[A] 14.40
Broschiert
Sofort lieferbar
UT metro 460
384 Seiten
ISBN 978-3-293-20460-7
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In der Müllverbrennungsanlage Zürich Nord wird in einer Autodachbox die Leiche einer jungen Frau gefunden. Bezirksanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli kommen im Zürcher Rotlichtmilieu Frauenhändlern auf die Spur, die vor nichts zurückschrecken. Je verworrener die Spuren werden, desto klarer erscheint das Motiv: Geld. Bis ein zweiter Mord geschieht, der viel mit dem Fall, aber gar nichts mit Geld zu tun hat. Gleichzeitig kämpfen Regina Flint und Bruno Cavalli gegen ihre Liebe an, die sie in der Vergangenheit bereits einmal an den Abgrund geführt hat.

Stimmen

»Petra Ivanovs Anliegen ist klar: mit einem unterhaltsamen, hervorragend recherchierten Kriminalroman aufmerksam zu machen auf eine absolut katastrophale, nicht hinzunehmende Situation, in der sich Tausende von Frauen noch immer befinden. Trotz des schwierigen Themas absolut unterhaltsam und sehr spannend zu lesen und natürlich wartet man jetzt auf die nächsten Fälle von Flint und Cavalli.«

Christine Deubler, Volkshochschulkurs Neues vom Buchmarkt, Krumbach

»Petra Ivanov erhielt für ihre Krimis bereits mehrere Preise. Zu Recht – Fremde Hände ist aktuell, spannend und nicht konstruiert. Man freut sich schon auf den nächsten Fall – auch weil man wissen will, wie es mit Flint und Cavalli privat weitergeht. Für alle Bestände.«

Tanja Bergold, Buchprofile / Medienprofile, Bonn

»Petra Ivanov wirft einen schockierenden Blick auf die dunklen Seiten der Schweizer Gesellschaft. Weltweit soll Zürich die größte Prostitutionsdichte haben.«

Martin Schöne, 3Sat Kulturzeit, Krimibuchtipps, Mainz

»Ein neuer Name am deutschsprachigen Krimihimmel, der Appetit auf weitere Fälle macht.«

Silke Schröder, www.hallo-buch.de, Hannover

»Petra Ivanov liefert Hintergrundinformationen zum Frauenhandel und zur Zwangsprostitution, thematisiert häusliche Gewalt und privates Liebesdesaster und spickt das Ganze immer wieder mit charmanten Details aus dem Zürcher Stadtleben. Wer ›Fremde Hände‹ gelesen hat, die 384 Seiten sind im Nu verschlungen, der freut sich auf ein Wiedersehen mit Flint und Cavalli.«

Neue Zürcher Zeitung

»Flint und Cavalli sind ein apartes Team, sexy aufgemischt durch die Wirbel einer ehemaligen Liebesbeziehung als profesionell erotisierte Garnitur zum grausamen Mordhandwerk.«

Daniela Janser, Tages-Anzeiger, Zürich

»Petra Ivanov bietet mit ihre Erstling spannende Krimiunterhaltung und kann ganz nebenbei den sonst kaum sichtbaren Frauen in den Fängen des internationalen Frauenhandels ein Gesicht geben. Von den kriminalistischen Untersuchungstechniken bis zur Psychologie der Figuren ist hier alles stimmig.«

Delf Bucher, Kirchenbote für den Kanton Zürich

»Petra Ivanov hat mit Ihrem Debüt einen spannenden Krimi geschrieben, der wegen seinem Realitätsbezug den Leser nicht nur in den Bann zieht, sondern auch zum Denken bringt.«

Stephan Sigg, Das Netzmagazin, Bern

»In ›Fremde Hände‹ schreibt Ivanov spannend und informativ über ›Beziehungen, die unbezahlbar sind, und von Liebe, die käuflich ist.‹«

Tagblatt, Zürich

»Immer wieder kontrastiert Petra Ivanov sachliche Schilderungen mit gefühlsmässig beklemmenden Szenen der Angst, die der Leserschaft tief unter die Haut gehen. Eine für ein breites Publikum interessante und bis ins kleinste Detail gut durchdachte Geschichte. Wer beim Lesen süchtig geworden ist, darf sich auf Ivanovs nächsten Krimi freuen.«

Zürcher Unterländer

»Wer das Ermittlerduo noch nicht kennt, sollte einen langen Herbstabend nutzen, um das Versäumte nachzuholen – substanzielle Unterhaltung ist garantiert.«

Schweizer Monatshefte
 

Dies ist ein Liebling aus 40 Jahren

Sabine und Ute Gartmann
Die Schatulle Buchhandlung Osterholz-Scharmbeck
Weil... die Krimis von Petra Ivanov spannend sind, von der Beziehung zwischen den Ermittlern Flint und Cavalli leben, ohne dass die Krimihandlung darunter leidet; die politischen Hintergründe sind dicht und aktuell und für Norddeutsche sind die Übersetzungen der Schweizer Begriffe hilfreicher Kult. Sympathisch uneitel ist, dass die Schweizer Autorinnen Ivanov und Devi sich mit ihrem »Personal« aushelfen.
Detlef Esslinger
Jounalist Süddeutsche Zeitung
Weil... Petra Ivanov eine der ganz wenigen ist, die gesellschaftspolitische Krimis schreiben können, ohne zu politisieren. Oft wird ja der Autor von seiner Botschaft überwältigt und lässt die Figuren Papier sprechen. Schnell legt man solche Bücher wieder weg. Petra Ivanov hingegen liest man in einem fort. Nur eine Bitte: Könnte sie mir mal die Nummer von diesem Kommissar Cavalli geben? Der Mann verschleudert sein Leben, und einer muss ihm das jetzt mal sagen.

Autoren-Seiten

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»Petra Ivanov gehört zur Elite unter den zeitgenössischen Kriminalautorinnen.« Prisma
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»Petra Ivanov wirft einen schockierenden Blick auf die dunklen Seiten der Gesellschaft.« Martin Schöne, 3sat

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 17.7.2009
Auflage: 11