Friedrich Glauser

Briefe

Zwei Bände
Herausgegeben von Manfred Papst und Bernd Echte

»Glausers Briefe gehören zum Schönsten, Farbigsten und Bewegendsten, was die Schweizer Literatur der Epoche zu bieten hat.« Manfred Papst, NZZ

 Taschenbuch-Paket - Mehrere Bände eingeschweißt (nicht einzeln erhältlich)
€ 28.95, FR 39.90, €[A] 29.80
Broschiert
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UT 639
1632 Seiten
ISBN 978-3-293-20639-7
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Mit der gleichen Intensität, mit der er seine berühmten Kriminalromane schrieb, schrieb Friedrich Glauser zeitlebens Briefe. Seine ganze Angst und Not bringt er darin zum Ausdruck, aber auch seinen Reichtum an Hoffnungen, an Zärtlichkeit, an präzisen Beobachtungen.

Die über 600 Briefe an Freunde, Zeitgenossen und Geliebte, an Behörden, Verlage und Ärzte sind ein einzigartiger Spiegel seines Lebens und Überlebens. Die Edition von Bernhard Echte und Manfred Papst ist hier mit allen Dokumenten und Kommentaren wieder zugänglich und erscheint erstmals im Taschenbuch.

Stimmen

»Die Briefe zeigen einen Glauser in euphorischer Zuversicht und depressiver Hoffnungslosigkeit, in demütiger Zurückhaltung und überheblicher Wut und immer wieder: in grenzenlos scheinender Zärtlichkeit und Liebenswürdigkeit.«

Hardy Ruoss, Neue Zürcher Zeitung

»Sein Leben ist so interessant wie seine Romane es sind, und in der erweiterten Neuauflage seiner Briefe lässt sich das auch wunderbar nachvollziehen. Vor allem aber lässt sich in diese Briefen beobachten, wie zäh Glauser, dieser vermeintlich labile Morphinist, an seiner Karriere als Schriftsteller arbeitete, wie ausdauernd er darum kämpfte, veröffentlicht zu werden. Nun, 75 Jahre nach seinem Tod, liegt sein Werk so offen und umfangreich vor uns wie nie zuvor. Es lohnt die Lektüre.«

Tobias Lehmkuhl, Deutschlandradio, Berlin
 

Dies ist ein Liebling aus 40 Jahren

Leonie Schwendimann
Buchhandlung zur Rose St. Gallen
Weil... ich vor Jahren in meiner großen Begeisterung für Friedrich Glauser möglichst alles über ihn wissen wollte. Die zwei Bände mit seinen Briefen eröffneten mir einen ganz nahen und eindrücklichen Blick auf ein schwieriges Leben und auf einen verkannten Menschen und Autor. Die Arche-Ausgabe ist schon längst vergriffen, aber beim Unionsverlag sind die Briefe glücklicherweise wieder greifbar.

Andere Werke von Friedrich Glauser

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»Die schönste Gelegenheit, einen Geheimtipp wirklich zu lesen!« Die Presse, Wien
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»Glauser schrieb stets mit dem Bewusstsein, dass er etwas zu sagen habe, was außer ihm auf diese Weise keiner sagen könne.« Süddeutsche Zeitung
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»Der Glauser mit seinem gläsernen Herzen – noch heute sieht man ungehindert in diesen klaren, wahren Kern hinein.« Vogue
Cover
»Die kenntnisreiche Edition beeindruckt. Der neue, alte Glauser begeistert.« ORF
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Die vollständige Fassung, erstmals im Taschenbuch.
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Mit dem »Chinesen« sind die Glauser-Krimis jetzt komplett - »Endlich der echte Glauser.« Facts
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»Prosa, die bis in jeden Dialog hinein ein soziales Feld spiegelt, ihre dichterische Potenz versteckt und sie desto wirkungsvoller zur Geltung bringt.« Rheinischer Merkur
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»Ein ganz eigenes Pulsieren: ungehorsam gegen den vorgegebenen Takt, Ruhelosigkeit und viel flackerndes Leiden.« Vogue
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Wachtmeister Studer in der Wüste
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Endlich der echte Glauser!
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»An Glauser kommt kein Krimifreund vorbei, ebensowenig wie an Studer, seinem knorrigen Fahnder.« Peter Zeindler

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»Glauser schrieb stets mit dem Bewusstsein, dass er etwas zu sagen habe, was außer ihm auf diese Weise keiner sagen könne.« Süddeutsche Zeitung
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»Prosa, die bis in jeden Dialog hinein ein soziales Feld spiegelt, ihre dichterische Potenz versteckt und sie desto wirkungsvoller zur Geltung bringt.« Rheinischer Merkur
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Endlich der echte Glauser!

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erstauflage: 17.10.2013
Auflage: 1