Kairo

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»Zwischen Himmel und Erde, zwischen Gold und Dornen gibt es zahlreiche Wege.« Nagib Machfus

Wie soll eine Mutter nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes die vier Kinder in Ehren hochbringen? Jedes geht seinen eigenen Weg. Als der älteste Sohn als Rauschgifthändler verhaftet und die Tochter mit einem Liebhaber in einer Absteige aufgegriffen wird, liegt für die ganze Familie der Schein ehrbaren Lebens in Trümmern.
Nagib Machfus
Anfang und Ende
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Als ich begann, Romane zu schreiben, hielt ich die europäische Form des Romans für unantastbar. Aber man wird älter und sieht die Dinge anders. Und man sucht nach einem eigenen Ton, ganz tief in sich selbst.« Nagib Machfus
Alle, die in den engen Gassen von Kairos Altstadt ihr Leben fristen, stehen unter dem Schutz des Bandenkönigs. Ihr Urahne ist Aschur, ein Findelkind, das zu einem Mann heranwächst, stark wie das Tor eines Derwischklosters. Mit ihm steigt der Stern des Viertels, er sorgt für Ordnung, Wohlstand und Gerechtigkeit – bis er eines Tages spurlos verschwindet.
Nagib Machfus
Das Lied der Bettler
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Said Muhrans Rachefeldzug gegen Menschen, die ihm einst nahe standen
Als Said Muran das Gefängnis verlässt, sind vier kostbare Jahre seines Lebens dahin. Kairo ist wie damals, nur die Menschen haben sich verändert. Seine Familie, sein Freund Raouf – niemand will mehr von der gemeinsamen Vergangenheit wissen. Allein gelassen, ohne Wert und ohne Hoffnung, sinnt Said auf Rache.
Nagib Machfus
Der Dieb und die Hunde
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Mit wunderbar leichter Hand geschrieben – wie sie nur wenige Autoren auf dem Gipfel ihrer Meisterschaft erlangen.« Freitag
Randa und Alwan sind schon seit Jahren verlobt und werden nie genug sparen können, um sich die Hochzeit zu leisten. Doch dann, an der großen Siegesparade zum Jahrestag des Oktoberkriegs, wird Präsident Sadat ermordet. Dieses Ereignis findet seinen tragischen Widerhall im Leben der Liebenden. – Ein dichtes Porträt Ägyptens in der Ära Sadat.
Nagib Machfus
Der letzte Tag des Präsidenten
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Was geht dich das alles an? Warum sitzt du hier herum und hörst dir Dinge an, die dich einen Dreck kümmern?«
Omar al-Hamzawi ist erfolgreicher Anwalt in Kairo, fünfundvierzig, verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Eines Tages wird ihm bewusst, dass er eingeschlossen ist in einem schalen Alltag voller Kompromisse. Er wirft das bürgerliche Leben ab und stürzt sich rücksichtslos in ein Leben ohne Schranken, jenseits aller Konventionen und Tabus.
Nagib Machfus
Der Rausch
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Über kein anderes Buch ist so viel Tinte geflossen wie über diese Parabel, die jahrzehntelang Kontroversen und leidenschaftliche Debatten ausgelöst hat.« Süddeutsche Zeitung
Dort, wo die Wüste beginnt, steht das große Haus. Hinter hohen Mauern in einem paradiesischen Garten wohnt hier der geheimnisvolle Gabalawi, der Stammesvater des Viertels. Seit undenklichen Zeiten hat ihn niemand mehr gesehen. Dennoch leitet er wie mit unsichtbarer Hand das Schicksal seiner Kinder und Kindeskinder.
Nagib Machfus
Die Kinder unseres Viertels
Roman
Aus dem Arabischen und mit einem Nachwort von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Die Gasse ist für mich das Symbol für die ganze Welt, und je nachdem, wie ich sie haben wollte, habe ich sie geformt.« Nagib Machfus
Einst glänzte die Midaq-Gasse wie ein Stern in der Geschichte des mächtigen Kairo. Inzwischen sind die Arabesken am berühmten Kirscha-Kaffeehaus bröcklig und morsch geworden, aber immer noch ist die Gasse erfüllt vom Lärm ihres eigenen Lebens. Hier laufen die Fäden zusammen, hier strömen die Menschen ein und aus – Mikrokosmos einer Welt im Umbruch.
Nagib Machfus
Die Midaq-Gasse
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Mit der Weisheit des Alters und einer unerschlöpflichen, augenzwinkernden Fabulierkunst mischt Machfus Phantastisches mit Profanem.« Regina Karachouli, Sächsische Zeitung
Am Morgen der Tausendundersten Nacht übernimmt Nagib Machfus von Schehrezad den Erzählfaden und spinnt ihn weiter: von Liebenden, Aufrührern, Weisen und Narren. Machfus wäre nicht Machfus, wenn er dabei nicht mit liebevollem Spott dem Menschengeschlecht einen Spiegel seiner Schwächen und Eitelkeiten vorhalten würde.
Nagib Machfus
Die Nacht der Tausend Nächte
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Nagib Machfus’ Novellen sind wie Klangproben, manchmal auch wie eine Fermata, wie ein Anlauf auf ein neues Orchesterwerk, auf einen neuen Roman.« Neue Zürcher Zeitung
In seinen Kurzgeschichten und Erzählungen entfaltet Nagib Machfus ein Kaleidoskop von Stimmungen und Schicksalen. Liebevoll, sarkastisch, ironisch rückt er Schwächen und Marotten, Sehnsüchten und Ängsten vor allem des kleinen Volkes zu Leibe und zeigt, daß unter Gottes weitem Mantel auch Platz für viele dunkle Leidenschaften ist.
Nagib Machfus
Die segensreiche Nacht
Erzählungen
Aus dem Arabischen von Hartmut Fähndrich und Wiebke Walther
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Hartmut Fähndrich (Übersetzung)

Hartmut Fähndrich (*1944) ist als Lehrbeauftragter für Arabisch und Islamwissenschaften an der ETH Zürich sowie als Übersetzer, Herausgeber und Publizist tätig.

Porträt
Wiebke Walther (Übersetzung)

Wiebke Walther studierte Orientalistik. Sie habilitierte sich 1980 zum Thema »Die Frau im Islam« und verfasste zahlreiche Publikationen zur arabischen Literatur.

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»Es ist nicht unbedingt die Norm, dass eine Rezensentin bei dem Werk eines Nobelpreisträgers zuerst die rechte und dann erst die linke Seite liest, weil sie es nicht aushalten kann vor Spannung.« Schweizer Bibliotheksdienst
Auf dem Totenbett lüftet die Mutter, eine in ganz Alexandria gefürchtete Bordellwirtin, ihr letztes Geheimnis: Sie überlässt ihrem Sohn Sabir eine Fotografie seines totgeglaubten Vaters und verrät ihm dessen Namen. Damit beginnt die Suche, die Sabir durch Höhen und Tiefen der ägyptischen Gesellschaft führt. Die Katastrophe ist vorprogrammiert.
Nagib Machfus
Die Spur
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Gewiss ist dieses Alterswerk auch als ein Credo des ägyptischen Nobelpreisträgers zu lesen, der als Achtzigjähriger bekannte, er spüre, dass die Grundlage seines Lebens auf Erden einzig die Liebe war.« Sächsische Zeitung
Wenige Jahrzehnte nach Echnatons Tod geht der junge Historiker Merimun auf die Suche nach der Wahrheit um Echnaton und Nofretete, das rätselhafte Pharaonenpaar. Ein Schleier von Verleumdung und Vergessen verbirgt die Epoche dieses revolutionären Pharaos. Nagib Machfus wendet sich mit diesem Roman dem Alten Ägypten zu.
Nagib Machfus
Echnaton
Der in der Wahrheit lebt
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Wer dieses Werk liest, wird mit Vergnügen und Dankbarkeit Erkenntnis finden - durch etwas, das als wunderlicher Anachronismus gilt: Weisheit. Machfus besitzt sie.« Nadine Gordimer
Das Echo dieses Lebens zeigt einmal mehr, dass Nagib Machfus nicht nur ein grandioser Geschichtenerzähler ist, sondern ein heiterer Philosoph, der mit einem lachenden, aber auch scharfen Auge von den Verwirrungen im Leben schreibt, vom Alter, Tod und der Vergänglichkeit des Glücks.
Nagib Machfus
Echo meines Lebens
Erinnerungen
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Mit einem Nachwort von Nadine Gordimer
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Nadine Gordimer (Nachwort)

Nadine Gordimer (*1923) schreibt über die Lebenswirklichkeit der schwarzen und weißen Afrikaner und prangert Rassismus an. 1991 wurde sie mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Pflichtlektüre nicht nur für Amtsstuben!« Dresdner Neueste Nachrichten
Ein Mann strebt nach oben: Osman will Ministerialdirektor werden. Aber wenn einer aus diesem Viertel stammt, Sohn eines Kutschers ist, keinerlei Protektion genießt und nur auf Talent und List bauen kann, dann muss er Opfer bringen. Mit leichter Feder, kompakt und satirisch, hat Machfus einen Prototyp des universalen Bürokraten geschaffen.
Nagib Machfus
Ehrenwerter Herr
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Die drei Bände der Kairoer Trilogie: »Der Baedeker zu Ägyptens Seele.« Newsweek
Die Kairo-Trilogie: Das Hauptwerk des ägyptischen Nobel-Preisträgers.
Nagib Machfus
Kairo-Trilogie
Zwischen den Palästen; Palast der Sehnsucht; Zuckergässchen
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Der zweite Band der Kairo-Trilogie: »Nirgends zuvor hat sich ein arabischer Autor mit soviel Selbstironie an Sentimentales gewagt, mit soviel Augenzwinkern und derber Komik, Lust und Gier beschrieben.« Berliner Zeitung
Entmutigt durch die schroffe Ablehnung, mit der der Vater Kamals Begeisterung für die Wissenschaft und die nationale Unabhängigkeitsbewegung begegnet, beginnt Kamal, sich in Weinbuden zu betrinken und durch die Bordellgassen zu streifen. Sein Bruder und der Vater buhlen derweil, ohne es voneinander zu wissen, um die Liebe derselben Frau.
Nagib Machfus
Palast der Sehnsucht
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Ein farbenprächtiges Kaleidoskop, in dem eine ganze Epoche und ihre Menschen lebendig werden.
In diesem Werk erzählt Machfus von Begegnungen aus der Kindheit, den Studententagen und aus seiner Karriere als Beamter, von Freunden und Feinden. Vierundfünfzig funkelnde, scharfsinnige, heitere, melancholische Menschenbilder fügen sich zu einem Kaleidoskop seiner Epoche mit immer wieder neuen Mustern.
Nagib Machfus
Spiegelbilder
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Der dritte Band der Kairo-Trilogie: »Reich die Zusammenhänge der religiös-sozialen Lebensabläufe, tief die einfließende Psychologie, modern der trotzig aufbegehrende innere Monolog, lebendig Licht und Schatten.« Die Presse, Wien
Gealtert und durch Krankheit gezähmt, verfolgt Abd al-Gawwad, der einst so stolze Herrscher der Familie, auf dem Balkon seines Palastes das Straßentreiben. Da erreicht der Zweite Weltkrieg Ägypten. Luftangriffe auf Kairo! Der Riss, der durchs Land geht, bricht auch in Abd al-Gawwads Familie auf.
Nagib Machfus
Zuckergässchen
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

Porträt
Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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Der erste Band der Kairoer Trilogie: »Der Baedeker zu Ägyptens Seele.« Newsweek
Abd al-Gawwad, der übermächtige Herrscher der Familie, ist gefürchtet und geliebt zugleich. Strotzend vor Vitalität und Lebenslust, ist er zuhause doch der gnadenlose Patriarch, der Ehefrau, Töchter und Söhne an seinen Fäden führt. Die Familienmitglieder verstricken sich immer tiefer im Geflecht ihrer verunsicherten Beziehungen.
Nagib Machfus
Zwischen den Palästen
Roman
Aus dem Arabischen von Doris Kilias
Porträt

Nagib Machfus (1911–2006) gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur.

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Doris Kilias (Übersetzung)

Doris Kilias (1942–2008) arbeitete als Rundfunkredakteurin und war später als freie Übersetzerin tätig.

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»Es gibt andere Welten als die unsere, auch verborgene Bande und Strahlen« Alifa Rifaat

Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Ägypten.

»Es gibt andere Welten als die unsere, auch verborgene Bande und Strahlen« Alifa Rifaat

Reise nach Ägypten
Geschichten fürs Handgepäck
Porträt
Lucien Leitess (Herausgeber)

Lucien Leitess (*1950) studierte Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur. 1975 gründete er den Unionsverlag, den er seither leitet.