Tschingis Aitmatow

Karawane des Gewissens

Autobiographie, Literatur, Politik
Herausgegeben von Friedrich Hitzer
Aus dem Russischen von Friedrich Hitzer und Charlotte Kossuth
Tschingis Aitmatow erzählt von seiner Jugendzeit in Kirgisien, über sein Heimatdorf Scheker, von den harten Erfahrungen unter Stalin und seinen Anfängen als Schriftsteller.
 Hardcover
€ 19.95, FR 34.00, €[A] 20.60
Broschiert
Vergriffen. Termin Neuausgabe unbestimmt
360 Seiten
ISBN 978-3-293-00140-4
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Wer Aitmatow aus den Romanen und Novellen kennt, findet hier erhellende Bezüge zu seinem Werk. Tschingis Aitmatow erzählt von seiner Jugendzeit in Kirgisien, über sein Heimatdorf Scheker, von den harten Erfahrungen unter Stalin und seinen Anfängen als Schriftsteller. Er antwortet auf Fragen von Lesern und nimmt auch Stellung zur Kritik, die an der Offenheit seiner Werke geübt wurde. Die Texte zu Autobiografie, Literatur und Politik nehmen die Motive seiner Romane auf und zeigen Aitmatow als kritischen Zeitgenossen, der auch schon in den Zeiten des offiziellen Schweigens zu seiner Verantwortung stand.

Stimmen

»Die Texte zeigen Aitmatow als eigenwilligen Deuter, als öffentlichen Intervenienten, als besorgten Mahner.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ein Band, der der deutschsprachigen Lesergemeinde von Tschingis Aitmatow Freude bereiten wird und für jedermann interessant ist, den die innere Entwicklung der Sowjetunion bewegt.«

Volksstimme, Wien
 

Andere Werke von Tschingis Aitmatow

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Drei große Autoren erzählen von der Kraft und Vitalität des Schamanismus.

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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Der Duft Kirgisiens nimmt uns gefangen, der poetische Zauber jeder Zeile.« Stuttgarter Zeitung
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Drei Liebesgeschichten, die zu den schönsten der Weltliteratur gehören, in einem Band vereinigt.
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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»Ein großartiges Stück Literatur, das einen nachts nicht schlafen lässt.« konkret
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
Cover

Ein Hauptwerk von Aitmatow, in der erweiterten Fassung mit der Legende Die weiße Wolke des Tschinggis Chan.

»Angesichts des Wirbels von Ereignissen habe ich begriffen, dass ich den Roman heute anders schreiben würde, ohne etwas zu vereinfachen, ohne mich zu zügeln.« Tschingis Aitmatow

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»Prosa-Edelsteine aus Kirgisien.« St. Galler Tagblatt
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Die unzensierte, vollständige Fassung von Aitmatows Erstling, ein Jahr vor Dshamilja erschienen. Mit einem Vorwort des Autors.
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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« (Louis Aragon) In der autorisierten Neuausgabe mit einem Vorwort von Tschingis Aitmatow
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger
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»Ein Buch, das man erst aus der Hand legt, wenn man die letzte Zeile verschlungen hat.« Bücherbrief
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»In Tanabais Schmerz offenbart sich das ganze Geheimnis Aitmatowscher Prosa.« Stuttgarter Zeitung

Andere Werke von Friedrich Hitzer

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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger

Andere Werke von Friedrich Hitzer

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Für beide scheint es keinen Platz mehr zu geben – weder für den alten Schneeleoparden Dschaa-Bars noch für den unabhängigen Journalisten Arsen, der gegen Oligarchen und Fanatiker anschreibt.
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»Aitmatow macht seinem Ruf als Steppen- und Gebirgspoet mit den Erinnerungen an seine Kindheit wieder alle Ehre.« Dresdner Nachrichten
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Eine rätselhafte Erscheinung bringt die Menschheit in Aufruhr. »Mein persönliches Echo auf die Zeit nach der Perestroika.«
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Tschingis Aitmatows geistiges Vermächtnis
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»Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger

Andere Werke von Charlotte Kossuth

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»Aitmatow gelang eine Parabel von der Welt, von längst verschütteten Kräften im Menschen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
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»Der Duft Kirgisiens nimmt uns gefangen, der poetische Zauber jeder Zeile.« Stuttgarter Zeitung
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»Eine zauberhafte Märchenerzählung.« Konstantin Paustowski
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Nach »Traum im Polarnebel« macht Juri Rytchëu erneut eine wahre Geschichte zum Ausgangspunkt eines großen Romans über das Fortleben einer Kultur, die »älter ist als die Pyramiden«.
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»Er war wie ein Wal, der den Anschluss an seine Herde verloren hatte.«
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»Man wollte uns Tschuktschen ins Paradies führen und ließ uns auf halbem Weg stehen. Das haben wir überlebt, also werden wir auch in Zukunft mehr schlecht als recht weiterleben.« Juri Rychtëu
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»Eine poetische Saga. Die Spannung ist enorm.« Süddeutsche Zeitung
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»Rytchëus Erzählung behandelt auf gekonnt-unterhaltsame Weise und mit viel Gespür für kleine Details das brisante Thema der Auseinandersetzung zwischen ’Zivilisation’ und ’primitiver Kultur’, ohne dabei moralisierend den Zeigefinger zu erheben.« Kölner Illustrierte
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»Großvater Momun und sein Enkel gehören zu den faszinierendsten Paaren der Weltliteratur.« Freitag
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Ein Hauptwerk von Aitmatow, in der erweiterten Fassung mit der Legende Die weiße Wolke des Tschinggis Chan.

»Angesichts des Wirbels von Ereignissen habe ich begriffen, dass ich den Roman heute anders schreiben würde, ohne etwas zu vereinfachen, ohne mich zu zügeln.« Tschingis Aitmatow

Cover
»Prosa-Edelsteine aus Kirgisien.« St. Galler Tagblatt

Bibliografie

Originalsprache: Russisch
Erstauflage: 25.11.1988
Auflage: 2