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Tschingis Aitmatow Der Richtplatz »Ein großes Epos der Untergänge, ein kraftvoller Roman.« Westfälischer Anzeiger Als die Wölfin Akbara und ihr Wolf Taschtschajnar ein letztes Mal vor dem schlimmsten Feind – dem Menschen – ausreißen, ahnen sie nicht, dass ihr Ende unausweichlich ist. Denn wo immer der Mensch in das seit Urzeiten herrschende Gleichgewicht der Natur eingreift, wächst die Verwüstung des Lebens. Zusatzinformationen Awdji Kallistratow geht auf die Suche nach den Wurzeln des Materialismus und der Gleichgültigkeit. Jenseits aller Dogmen will er einen neuen Glauben für unsere Zeit finden. Als Ketzer wird er vom Priesterseminar verstossen. Er tarnt sich als Rauschgift-Kurier und taucht zwischen Moskau und den Steppen Mittelasiens, wo der berauschende Hanf Anascha wächst, in die Drogenszene seines Landes ein. ... » Mehr (bezieht sich auf Hardcover) »Aitmatow ist ein Tabubrecher.« Frankfurter Allgemeine Zeitung (Rezension zu Hardcover) »Aitmatow schrieb kein Polit-Pamphlet, sondern ein großes Epos der Untergänge, einen kraftvollen Roman.« Westfälischer Anzeiger (Rezension zu Hardcover) »Das heillos gestörte Verhältnis des Menschen zur Natur wird zum Kriterium von Moral und Humanität. Aitmatows Diagnose lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.« Basler Zeitung (Rezension zu Hardcover) »'Der Richtplatz' ist ein exemplarischer Glasnost-Roman: Kaum je zuvor hat ein sowjetischer Schriftsteller Drogenprobleme, Alkoholismus und Gewaltverbrechen so offen ausgesprochen.« Stuttgarter Zeitung (Rezension zu Hardcover) »Aitmatows Sätze sind einfach, die Worte sorgfältig gewählt – und doch oder gerade wegen solch rationaler, abgekühlter wie abgeklärter Sicht sind seine Darstellungen Stimmungsbilder, Charakterisierungen und Landschaftsimpressionen von faszinierender Plastizität.« Main-Echo (Rezension zu Hardcover)
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