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Patrick Boman Peabody geht in die Knie »Ein begnadetes Kriminalisten-Ekel!« Salzburger Nachrichten Ein makabrer Leichenfund sorgt für Unruhe auf dem Basar der Stadt in Hindustan, in der Inspector Peabody seinen Pflichten als Diener des Empires nachgeht: Im Trog des frommen Färbermeisters Sid ul-Cheyr schwimmt der nachtblau eingefärbte Rumpf eines Unbekannten. Schwitzend und fluchend in der Hitze der Gangesebene nimmt der schwergewichtige Inspector seine Ermittlungen auf. Doch bei seinem Versuch, Licht in den Fall zu bringen, stößt er in höchsten Kreisen auf Widerstand. Dokumente zu Peabody geht in die Knie »Freundliche Respektlosigkeit und Lachen sind der beste Schlüssel zum Verständnis der Welt.«Interview mit Patrick Boman von Thomas Wörtche »Spannung, Hintersinn, Witz und viel Lokalkolorit zeichnen diesen Roman aus, dessen auf Hindi fluchende Hauptfigur einem nicht zuletzt durch ihre politische Unkorrektheit sympathisch wird. Boman, der Indien von eigenen Reisen her kennt, erspart seinem Inspektor weder Gluthitze noch zwielichtige Zeitgenossen, und schon gar nicht die Absurditäten des Kolonialismus.« Kai U. Jürgens Kieler Nachrichten 16.07.2008 »Unsentimental und rasant geschrieben, ohne moralinsaure Belehrungen.« Gisela Lehmer-Kerkloh Krimikurier Berlin 09.07.2008 »Peabody lässt sich weder von einer korrupten Verwaltung noch von fanatischen Sektierern beirren. Mit Unbestechlichkeit, Witz und unvermutet durchbrechender Warmherzigkeit versucht Peabody auf seine Art, im Chaos ein wenig Ordnung zu stiften.« Oliver Hees www.liesmalwieder.de Ebersbach 01.07.2008 »Der Autor würzt seine Geschichten mit reichlich Lokalkolorit und aberwitzigen Details. Bomans Indien ist prall, bunt und überaus lebendig. Es gelingt ihm, Indien mit allen Sinnen und all seinen harten Konturen einzufangen.« Frank Rumpel SWR 2 Baden-Baden 22.01.2008 »Patrick Boman schreibt mit seinen Peabody-Krimis nicht nur großartige und spannende Unterhaltung, sondern zeichnet auch ein genaues Bild vom kolonialen Indien.« Wolfgang Bortlik 20 Minuten Zürich 30.10.2007 »Boman beschönigt nichts, erzählt detailreich vom mühsamen Leben im Indien zur Jahrhundertwende, vom stetig schwelenden Konflikt der Einheimischen mit den Kolonialisten. Lohnende und unterhaltsame Lektüre, allerdings nichts für Leute, die es vor allem dezent mögen.« Frank Rumpel Titel-Magazin Karlsruhe 29.10.2006 Rezension online einsehen »In der schwülen Gluthitze des kolonialen Indiens brodeln Verbrechen, Lust und Abgründe. Boman lässt uns keinen Augenblick aus seiner dichten Prosa entkommen, deren Protagonist, auf verlorenem Posten und umgeben von sinistren Vorgesetzten, vorzeitlichen Kulten und allerlei mehr als fragwürdigen Zeitgenossen, Unmögliches erreichen soll.« hammet-krimis.de 07.07.2006
Bibliografie: Peabody geht in die Knie
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