Iran

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»Das literarische Gegenstück zu Picassos Guernica.« Lutz Bunk, Deutschlandradio
Ein alter Colonel erinnert sich an sein Leben: an seine Jahre als Offizier der Schah-Armee; an seine Kinder, die ihren eigenen Weg gingen und den Leidenschaften der Revolution zum Opfer fielen. Da klopft es an der Tür … Mahmud Doulatabadi wirft mit diesem Roman ein Licht auf die Umwälzungen, die den Iran bis in die Gegenwart heimsuchen.
Mahmud Doulatabadi
Der Colonel
Roman
Aus dem Persischen und mit einem Nachwort von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

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»Ein Gesang aus der Hölle, einprägsam, unvergesslich.« Tages-Anzeiger, Zürich
Eines Morgens ist der Platz neben Mergan leer: Ihr Mann Ssolutsch hat sie und seine Familie verlassen. Mergan muss nun alleine für ihre Kinder sorgen. Aus dem kargen Leben wird ein erbarmungsloser Überlebenskampf. In eindrucksvollen Bildern schildert Doulatabadi das Auseinanderfallen der sozialen Ordnung in der nordöstlichen Wüstenregion Irans.
Mahmud Doulatabadi
Der leere Platz von Ssolutsch
Roman
Aus dem Persischen von Sigrid Lotfi
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Sigrid Lotfi (Übersetzung)

Sigrid Lotfi hat zahlreiche Werke aus dem Persischen übersetzt.

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»Ein beeindruckendes Epos vom Rande der Salzwüste, vom Abgrund der Welt.« Buchjournal
Gholam, der Mann mit dem Motorrad und dem feuerroten Kampfhahn, ist kein Bauer wie all die andern Männer in diesem Dorf am Rande der Salzwüste. Das Verhängnis beginnt, als die schöne Witwe Gefallen an ihm findet. Auf dem Dorfplatz bei der Teestube, vor der versammelten Dorfgemeinschaft, vollzieht sich die unausweichliche Tragödie.
Mahmud Doulatabadi
Die alte Erde
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

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»Ich komme vom Rande der Salzwüste - vom Abgrund der Welt.« Mahmud Doulatabadi
Seit Monaten wartet Chatun auf ein Zeichen ihres Mannes, auf das versprochene Geld. Da taucht eines Tages, an Krücken, ein Mann auf. Abends steht er am Bahndamm, schaut zum Haus hinüber und wagt sich keinen Schritt näher. In der Schenke wird jedem klar: Über diesem Mann hängt ein Fluch.
Mahmud Doulatabadi
Die Reise
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

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»Ein Stück Weltliteratur, das nun auch für den deutschen Sprachraum zugänglich gemacht wird.« Michaela Grom, Süddeutscher Rundfunk
Der Stamm der Kalmischi weiß keinen Ausweg mehr. Die Herden werden von der Seuche dezimiert, die Steuereintreiber bedrängen sie, die Blutrache droht. Da ziehen die Männer und Frauen in die Berge. Weil sie sich über jedes Gesetz stellen und zu Räubern werden, beginnen die Legenden um sie zu wachsen.
Mahmud Doulatabadi
Kelidar
Roman
Aus dem Persischen von Sigrid Lotfi
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Sigrid Lotfi (Übersetzung)

Sigrid Lotfi hat zahlreiche Werke aus dem Persischen übersetzt.

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Von der Macht einer Liebe, die an noch größeren Mächten scheitert

Wer ist dieser alte Mann im grauen Regenmantel, der durch die Straßen einer europäischen Großstadt irrt? Er versucht, seiner Erinnerungen an Nilufar Herr zu werden. Mahmud Doulatabadi erzählt von der Macht einer Liebe, die an noch größeren Mächten scheitert: an den Zwängen einer traditionellen Familie, der politischen Starre und am eigenen Unvermögen.
Mahmud Doulatabadi
Nilufar
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

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»In Gefangenschaft hat man viel Zeit zum Nachdenken. In dieser geschlossenen Welt wird vieles unvergesslich.«
Neun Jahre lang war Monireh Baradaran in den berüchtigten Gefängnissen von Teheran inhaftiert. Vier Jahre dauerte es, bis das Unvorstellbare in Worte gefasst war. Ihr Bericht geht an die Grenze dessen, was Menschen ertragen können: ein erschütterndes Zeitzeugnis über tiefste menschliche Gefühle und unmenschliche Grausamkeit.
Monireh Baradaran
Erwachen aus dem Alptraum
Meine Jahre in den Gefängnissen von Teheran
Autobiografischer Bericht
Herausgegeben und aus dem Persischen von Bahram Choubine und Judith West
Porträt

Monireh Baradaran (*1955) wuchs in Teheran in einer politisch engagierten Familie auf, die gegen die Diktatur und für Demokratie kämpfte. 1991 ging sie ins Exil nach Deutschland.

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»Ein bezaubernder, nachdenklicher und wilder Roman über den Mut und die Freiheit, allen Widrigkeiten zu trotzen.« Booklist

Auf der Shortlist Internationaler Literaturpreis 2010

Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane mit tragischem Ausgang zu schreiben. Also beginnt er eine Liebesgeschichte – ein Projekt mit Tücken. Wird es ihm gelingen, die Geschichte von Sara und Dara zu einem glücklichen Ende zu bringen, während der Zensor ihm doch beim Schreiben im Nacken sitzt?
Shahriar Mandanipur
Eine iranische Liebesgeschichte zensieren
Roman
Aus dem Englischen von Ursula Ballin
Porträt

Shahriar Mandanipur (*1957) studierte Politikwissenschaften. Mehrere Gastprofessuren führen ihn immer wieder in die USA, wo er iranische Literatur und Film unterrichtet.

Porträt
Ursula Ballin (Übersetzung)

Ursula Ballin, geboren 1939 in Hamburg, wuchs in England und Finnland auf. Viele Jahre verbrachte sie in China und Taiwan. Sie arbeitet als freie Übersetzerin.