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Jörg Juretzka

Equinox

Kriminalroman
Kristof Kryszinski ermittelt (Der fünfte Fall)

»Diese Reise nimmt von Stunde zu Stunde irrealere Züge an«, meint selbst Kryszinski.

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Prickel (Der erste Fall)
Sense (Der zweite Fall)
Der Willy ist weg (Der dritte Fall)
Fallera (Der vierte Fall)
Equinox (Der fünfte Fall)
Bis zum Hals (Der siebte Fall)
Alles total groovy hier (Der achte Fall)
Rotzig & Rotzig (Der neunte Fall)
Freakshow (Der zehnte Fall)
TaxiBar (Der elfte Fall)
TrailerPark (Der zwölfte Fall)
TauchStation (Der dreizehnte Fall)
Nomade (Der vierzehnte Fall)
 

Privatdetektiv Kristof Kryszinski muss schon auf der Flucht vor der albanischen Drogenmafia sein, um freiwillig den geliebten Ruhrpott zu verlassen und auf dem Luxusliner Equinox anzuheuern. Zwischen den Reichen und Schönen an Bord geben Kryszinski und sein Kumpel Jochen die Borddetektive, ein Job, der die beiden erst einmal so richtig in Feierlaune versetzt. Doch kurz nach dem Auslaufen ist Schluss mit lustig. Der Erste Steward wird enthauptet aufgefunden. Und er wird nicht die einzige Leiche an Bord der Equinox bleiben.

Stimmen

»Schräger Detektiv auf mörderischer Kreuzfahrt. Juretzka ist nichts für sanfte Gemüter, die den gemütlichen Landhauskrimi bevorzugen. Bei ihm wird drastisch gestorben und ein Toter sieht aus, als ›ob man Joseph Beuys sich an einer geköpften Leiche habe austoben lassen.‹«

Willi Keinhorst, Die Welt, Berlin

»Das Beste, was es auf dem deutschen Krimimarkt derzeit zu lesen gibt.«

Hamburger Morgenpost

»Eine explosive Lesemischung, der man sich vor der letzten Seite kaum entziehen kann.«

Jan van Nahl, Alliteratus, Vettelschoss

»Juretzkas Roman um den angedröhnten Ruhrpott-Schnüffler bietet herrlich schräges und erfrischend schonungsloses Lesevergnügen.«

Jan Christian Schmidt, www.kaliber38.de  Online einsehen

»Alle Charaktere vom Protagonisten Kryszinski über den russischen Pianisten Fürst Fjodr Fjodorov Tsarinski bis hin zu den männerverschlingenden Rentnerinnen auf Dope und dem Chef der Schiff-Security Antonov sind ein schieres Vergnügen und alle – auf ihre eigene Art – schrecklich liebenswert. Bissiger und witziger als Harald Schmidt, spritziger als jeder andere deutsche Krimiautor, hat Jörg Juretzka mit Equinox einen formidablen Krimi-Cocktail aus Privatdetektiv-Satire, klassischem Whodunit, Agentenroman und Verschwörungsgeschichte gemixt, der kein Auge trocken lässt. Bitterböse, schreiend komisch, kultverdächtig. Mehr davon!«

Lars Schafft, www.krimi-couch.de  Online einsehen

»Es ist eine Gratwanderung zwischen einem konventionellen Whodunit und einem turbulenten Klamauk.«

Herbert Huber, www.lesekost.de  Online einsehen
 
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»Es gibt kaum etwas Witzigeres als Juretzka-Schreibe.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Bibliografie

Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsdatum: 6.11.2015
Letzte Version: 25.6.2024