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Pablo De Santis

(Autor)

Cover
Gisbert Haefs

(Übersetzung)



Andere Ausgaben dieses Titels

Taschenbuch
UT metro 225

ISBN 3-293-20225-X
(2002)
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Die erste Ausgabe war:

Pablo De Santis
Die Übersetzung

Hardcover
ISBN 3-293-00272-2
(2000)
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Taschenbuch
Aus dem Spanischen von Gisbert Haefs
UT metro 494
160 Seiten

EUR 8,90  /
FR 12,90 
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Bibliografie



      

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Pablo De Santis

Die Übersetzung

»Nie würde mir einfallen, ein Buch zu schreiben, das nicht unterhält.« Pablo De Santis


Puerto Esfinge – der Hafen der Sphinx – ist ein verwunschener Ort an der argentinischen Atlantikküste. Genau der richtige Platz für einen Kongress über Geheimsprachen, über Kryptologie, über ausgestorbene Sprachen. Eigentlich fährt Miguel De Blast nur hin, um seine Jugendliebe Ana wieder zu treffen, die er an seinen Rivalen Naum verloren hat. Naum ist jetzt ein Star im Literaturbetrieb und alle fiebern seinem Auftritt entgegen. Aber bevor der Meister eintrifft, beginnen die Rätsel: Erst werden Seehunde tot aufgefunden, dann mehrere Kongressteilnehmer. Die örtliche Polizei ist ratlos. Miguel De Blast gerät auf die Spur eines uralten Fluchs und einer magischen, vergessenen Sprache.






Rezensionen

»Es ist amüsant zu lesen, brillant konstruiert und steht in einer illustren argentinischen Tradition.«
       Harald Loch   Saarbrücker Zeitung    (Rezension zu Hardcover )

»Zwischen all diesen Experimenten sind die Romane des argentinischen Pablo De Santis wertvolle Fundstücke. Kriminalliteratur als fantastisches Gedankenspiel – so könnte man seinen Roman beschreiben, der deutliche Beziehungen zum Altmeister Edgar Allen Poe aufweist. Sein Roman ist ein hochkarätiges, literarisches und lustvolles Spiel mit der Form des Kriminalromans. De Santis’ Rückbesinnung auf Meister der fantastischen Literatur, wie Jorge Luis Borges, und der Kriminalliteratur, wie etwa E.A. Poe, und seine Übertragung in die Moderne ist absolut gelungen. Ein Roman, der den Leser am Ende mit einem Rätsel zurücklässt. Kann Sprache töten?«
          www.der-buecherfreund.de    01.01.2000 (Rezension zu Hardcover )

»De Santis Roman unterhält auf intelligente Weise. Er ist raffiniert komponiert, vom Makrokosmos der Schauplätze und Charaktere hinein in die Feinheiten der Sprache.«
       Uwe Schick   Am Erker    (Rezension zu Hardcover )

»De Santis verpackt clevere Einfälle in beiläufige Bemerkungen. Kein Wunder, erzählt er doch in diesem auch ein nettes Geschenk für Sprachwissenschaftler abgebenden Krimi, dass man den Tod herbeischwatzen kann.«
          Stuttgarter Zeitung    (Rezension zu Hardcover )

»Dieses Böse als dunklen Subtext eines Buchs zu begreifen, das in einer fremden Sprache geschrieben ist, und seine Entzifferung als Übertragung in die Sprache anzusehen, die wir verstehen, ist ein linguistischer hermeneutischer Grundgedanke, dem Pablo De Santis kühl, mit einem wachen Sensorium für erzählerisches Kalkül und sprachlich präzise folgt.«
       Klaus Siblewski   Süddeutsche Zeitung    (Rezension zu Hardcover )

»Pablo De Santis ist eine echte Entdeckung, und dass sein Buch jetzt ins Deutsche übersetzt wurde, ein Riesenglück.«
       Beate Herkendell   marie claire    (Rezension zu Hardcover )

»Der eigentliche Star der Erzählung ist die Sprache. Und es ist nicht nur literarisch anspruchsvoll, sondern auch äußerst vergnüglich, zu lesen, wie die Sprache zum Stoff und zum Motor des Geschehens wird.«
          Jazz Zeit    (Rezension zu Hardcover )

»Allein die knappen Schilderungen einzelner Vorträge, etwa über das außer Kontrolle geratene Gehirn einer Simultandolmetscherin, die unendliche Suche nach der Bedeutung eines Wortes oder das Schweigen in einer Sprache, sind kleine Meisterstücke.«
       Corinna Dolderer   Münchner Merkur    (Rezension zu Hardcover )

»Krimi einmal anders – geheimnisvoll und magisch, dabei spannend und unterhaltsam geschrieben. Ein Buch, das einen auch nach dem Lesen noch beschäftigen wird.«
       Michaela Grom   SWR1    (Rezension zu Hardcover )

»Das kleine Buch erzählt den Hauch einer Geschichte, die ein bisschen was von Poe, Kafka, Lem und viel von Borges hat.«
          schwarze taz    (Rezension zu Hardcover )

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Bibliografie: Die Übersetzung

Verlag: Unionsverlag
Bindung: broschiert
160 Seiten
ISBN 3-293-20494-5
Erscheinungsdatum: 07.07.2010
Aktuelle Auflage: 1
Gewicht: g
Masse: x x
Originaltitel: La traduccion
Originalsprache: Spanisch
Umschlag:


Pablo De Santis
Die Übersetzung
Aus dem Spanischen von Gisbert Haefs
UT metro 494
160 Seiten, broschiert
ISBN 3-293-20494-5

EUR 8,90  /
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