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Cover
Domingo Villar

(Autor)

Cover
Peter Kultzen

(Übersetzung)



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Cover
Taschenbuch
UT metro 498

ISBN 3-293-20498-8
(2010)
Dieser Titel ist lieferbar


Dies ist die erste Ausgabe

 Historie 


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Spanien
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Kriminalroman
Spannung


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Broschur
Roman
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen
288 Seiten

EUR 16.90  /
FR 29.90 
Dieser Titel ist lieferbar

Bibliografie



      

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Domingo Villar

Wasserblaue Augen

»Villar hält den Leser in Atem. Ein großartiges Debüt.« El Cultural


In Vigo, der galicischen Hafenstadt, kennt jeder Inspektor Leo Caldas, den Vorzeigepolizisten der beliebten Radiosendung Hörfunkstreife, wo man Kummer loswerden und Rat einholen kann. Dabei ist auch sein eigenes Leben ziemlich aus der Bahn geraten, und guter Rat wäre dringend nötig, gerade jetzt, wo die bestialische Ermordung des Saxofonisten mit den wasserblauen Augen zu klären ist.
Die Ermittlungen führen Caldas und seinen streitlustigen Assistenten Rafael Estévez durch Tavernen, Szenebars und Schwulenclubs. In welcher Beziehung standen der junge Musiker und Dimas Zuriaga, der wichtigste Kunstmäzen der Stadt? Das ungleiche Ermittlerduo geht der Frage nach – und findet sich bald in einem ganzen Labyrinth von Fragen.
»Begegnet man einem Galicier auf der Treppe, weiß man nie, ob er hinauf- oder hinuntergeht.« Die sprichwörtliche Unentschiedenheit der Bewohner der Nordwestecke Spaniens hat bei Inspektor Leo Caldas durchaus Methode: Wenn er bei seinen Ermittlungen nicht weiterkommt, überlässt er sich ziellosen Tagträumen. Um zuletzt zu Einsichten zu gelangen, die sogar ihn selbst verblüffen.



Leseprobe

Caldas betrat das Kommissariat und durchquerte den Gang, der von den beiden Tischreihen gebildet wurde. Schon des Öfteren hatte er, wenn er zwischen den in Reih und Glied aufgestellten Computern hindurchlief, das Gefühl gehabt, sich statt auf einem Polizeikommissariat in einer Zeitungsredaktion zu befinden.

Als Estévez ihn sah, erhob er ...  » Mehr 




Dokumente zu Wasserblaue Augen

Interview mit Domingo Villar

Die internationale Presse zu »Wasserblaue Augen«




Rezensionen

»Ein absolutes Highlight leichtfüßiger, engagierter Kriminalliteratur, das auf viele weitere literarische Glanztaten dieses originellen Autors hoffen lässt.«
       Florian Hunger   Jüdische Zeitung Berlin   01.01.2010

»Villar schreibt auch Drehbücher. Davon kommen die kraftvollen, witzigen Dialoge und die knappe Behandlung des Innenlebens. Er verzichtet auf Erklärungen für unaufmerksame Leser, vermeidet Redundanzen und Wiederholungen, bricht Szenen ab, wenn der Leser das Nötige erfahren hat. Ein guter Text ist schon fertig gekürzt. Diesen Test besteht Villar glänzend.«
       Michael Schweizer   Kommune Forum Kultur, Politik, Ökönomie Frankfurt / Main   30.07.2009

»Gute Charaktere, ein interessanter Fall und viel Lokalkolorit machen aus diesem Krimi einen Leckerbissen für alle Fans von Donna Leon und Co. Ich warte mit Spannung auf den nächsten Fall von Leo Caldas.«
       Heike Porter   Rundbrief, Verband Evang. Büchereien Darmstadt   01.06.2009

»Domingo Villar hat einen neuen literarischen Schauplatz etabliert, mit ihm strahlt an Europas Krimi–Himmel ein vielversprechender neuer Stern, der auf viele Fortsetzungen mit dem spleenigen Duo hoffen lässt.«
       Felice Balletta   Nürnberger Zeitung    08.05.2009

»Das Buch gewinnt seinen Reiz sowohl von der spannenden Handlung als auch von dem farbig geschilderten lokalen Ambiente. Nach der Lektüre wartet man schon auf den nächsten Fall mit Inspektor Caldas. Für alle Bestände.«
       Günter Bielemeier   Medienprofile Bonn   01.05.2009

»Der Debütroman des in Madrid lebenden galicischen Autors verzichtet auf Nebenhandlungen; das komplizierte Privatleben des Protagonisten wird nur beiläufig erwähnt. Dafür gibt es viel (auch kritisches) Lokalkolorit. Der Roman ist spannend bis zum überraschenden Schluss. Reines Lesevergnügen. Anschaffen.«
       Christine Rohe   EKZ Bibliotheksservice Reutlingen   01.05.2009

»Die kleinen Motive die die Welt seit Anbeginn bewegen: Eifersucht und Missgunst, Liebesverrat und Habsucht, Neid und Hass. Das serviert Domingo Villar mit viel Humor, minimalistischen Kapiteln mit minimalistischen Ein–Wort–Überschriften, geheimnisvollen Verbindungen zur Ästhetik Hegels und Jazzklängen als Grundierung. Ein Mix, an den man sich gewöhnen könnte.«
       Dietmar Jacobsen   www.text-und-web.de Erfurt   30.04.2009

»Der Roman porträtiert schön und glaubwürdig, wie Homosexuelle im heutigen Spanien leben. Die Jungen (wie Luis Reigosa) frei, offen, ungehemmt, out and proud. Heterosexuelle Männer (wie Estévez) setzen sich aber gegen maricones allzu schnell mit Fäusten zur Wehr, schließlich gibt es ja nichts Schlimmeres, als von einem Schwulen für schwul gehalten zu werden, klar. Die Älteren (wie der verdächtige Arzt Zuriaga), vor allem wenn sie zur High Society gehören und in der Öffentlichkeit stehen, zensieren sich selbst, führen Ehen, haben Kinder und verstecken ihre gleichgeschlechtlichen Liebhaber in the closet
       Doris Wieser   Titel Magazin Hamburg   28.02.2009

»Die Figuren sind besonders, die Schauplätze malerisch, der Erzählton ist flott, aber nicht schludrig, der Plot ist wohl konstruiert. Die Suche nach dem Mörder des Wasserblauäugigen birgt jedenfalls mehr als eine Überraschung.«
       Wolfgang Bortlik   20 Minuten Zürich   24.02.2009

»Das Debüt eines spanischen Autors, der voller Humor und in einer geradezu flapsigen Sprache einen Mord schildert, den ein ungewöhnlicher Inspektor lösen muss. Endlich wieder ein spanischer Autor, bei dem der Leser auf eine Fortsetzung hofft.«
       Ruth Dickhoven   WDR 5 Scala Köln   17.02.2009

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Bibliografie: Wasserblaue Augen

Verlag: Unionsverlag
Bindung: gebunden
288 Seiten
ISBN 3-293-00399-0
Erscheinungsdatum: 23.02.2009
Aktuelle Auflage: 1
Gewicht: g
Masse: x x
Originaltitel: Ojos de agua
Originalsprache: Spanisch
Umschlag:


Domingo Villar
Wasserblaue Augen
Roman
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen
288 Seiten, gebunden
ISBN 3-293-00399-0

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