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Assia Djebar Die Schattenkönigin »Man legt das Buch mit Betroffenheit aus der Hand.« Main-Post Isma und Hajila: zwei Frauen des gleichen Mannes. Hajila, schweigend, fügsam, passiv, entschliesst sich zur heimlichen Flucht. Sie nimmt den Schleier vom Gesicht und geht »nackt« hinaus auf die Strassen, in die Parks, unter die Menschen. Eine Befreiung in Angst und Schrecken. Das Drama ist unaufhaltsam. Zusatzinformationen Isma und Hajila: zwei Frauen des gleichen Mannes. Hajila, schweigend, fügsam, passiv, entschliesst sich zur heimlichen Flucht. Sie nimmt den Schleier vom Gesicht und geht »nackt« hinaus auf die Strassen, in die Parks, unter die Menschen. Eine Befreiung in Angst und Schrecken. Das Drama ist unaufhaltsam.Die andere sieht es voraus und erzählt es. Isma hat mit dem Mann schon lange gebrochen. In ... » Mehr Isma und Hajila: zwei Frauen des gleichen Mannes. Hajila, schweigend, fügsam, passiv, entschliesst sich zur heimlichen Flucht. Sie nimmt den Schleier vom Gesicht und geht »nackt« hinaus auf die Strassen, in die Parks, unter die Menschen. Eine Befreiung in Angst und Schrecken. Das Drama ist unaufhaltsam. Die andere sieht es voraus und erzählt es. Isma hat mit dem Mann schon lange gebrochen. In ... » Mehr (bezieht sich auf Hardcover) »Man legt das Buch mit Betroffenheit aus der Hand.« Main-Post 11.11.2011 (Rezension zu Hardcover) »Eines wird deutlich: Um die ihnen über Generationen eingeimpfte Angst zu überwinden, müssen die Frauen sich ihrer Selbst bewusst werden. Diese Botschaft ist der zentrale Gehalt des Buches von Assia Djebar. Seine gekonnte Sprache und der Rhythmus seines Aufbaus machen es darüber hinaus zu einem faszinierenden Leseerlebnis.« Berner Zeitung (Rezension zu Hardcover) »Dem exotischen Reiz eines solchen Buches kann man sich kaum verschließen.« Kölner Illustrierte 11.11.2011 (Rezension zu Hardcover) »Ein Buch der Solidarität unter den Frauen.« Una Pfau Süddeutscher Rundfunk 11.11.2011 (Rezension zu Hardcover) »Ein Sich-Einmischen in gesellschaftspolitische Dinge, ein Anschreiben einer kämpferischen und kunstvollen Dichterin gegen reaktionäre, religiös geprägte Forderungen.« Frankfurter Rundschau (Rezension zu Hardcover) »In der blumenreichen, wortgewaltigen arabischen Erzählkunst ist der Roman ein Schrei nach Freiheit der arabischen Frauen aus den Fesseln des Patriarchats, zeigt aber auch die vielfältigen Formen von Frauensolidarität und Lust in einer vorindustriellen Gesellschaft, wo noch nicht alles zubetoniert ist.« gegenwind (Rezension zu Hardcover) »Mit Assia Djebar kommt eine Autorin zu Wort, die keine Außenstehende, keine Zuschauerin ist. Sie ist im alten Harem aufgewachsen und lebt in dem, was sie einmal den ›neuen Harem‹ genannt hat, den ›Harem der miteinander solidarischen Frauen‹, die sich nicht nur die eigene Emanzipation wünschen, sondern auch emanzipierte Männer.« Evangelischer Pressedienst 11.11.2011 (Rezension zu Hardcover)
Bibliografie: Die Schattenkönigin
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