Maghreb

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»Ich möchte vor der eigenen Tür kehren.« Abdelwahab Meddeb
Im aktuellen Klima der einfachen Wahrheiten hat Abdelwahab Meddeb, einer der führenden Kenner und Kritiker des Islam, ein Grundlagenbuch geschrieben. In seinem mutigen und leidenschaftlichen Plädoyer gegen die Selbstzerstörung setzt Meddeb auf einen humanistischen, toleranten Islam, der sich der Herausforderung der Aufklärung stellt.
Abdelwahab Meddeb
Die Krankheit des Islam
Essay
Aus dem Fanzösischen von Beate Thill und Hans Thill
Porträt

Abdelwahab Meddeb (1946 - 2014) war Hochschullehrer, Lyriker, Essayist und einer der profiliertesten Kritiker erstarrter Islam-Konzeptionen.

Porträt
Beate Thill (Übersetzung)

Beate Thill (*1952) ist als freischaffende literarische Übersetzerin und Dolmetscherin bei Filmfestivals, Funk und Fernsehen tätig.

Porträt
Hans Thill (Übersetzung)

Hans Thill (*1954) ist Lyriker, arbeitet als Übersetzer und war Mitbegründer des Verlags Das Wunderhorn.

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»Dies ist eines von Djebars bewegendsten Büchern. Man muss es wieder und wieder lesen, lange hallt es nach.« Le Monde
Nach zwanzig Jahren in Frankreich kehrt Berkane nach Algerien zurück. Die Straßen und Plätze seiner Erinnerungen sind fremd und bedrohlich geworden, tastend versucht er, sich der Realität zu nähern. Erst die drei Nächte mit Nadjia holen ihn in die Gegenwart zurück. In einem erotischen Taumel erwacht die Sprache der Kindheit wieder in ihm.
Assia Djebar
Das verlorene Wort
Roman
Aus dem Französischen von Beate Thill
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Beate Thill (Übersetzung)

Beate Thill (*1952) ist als freischaffende literarische Übersetzerin und Dolmetscherin bei Filmfestivals, Funk und Fernsehen tätig.

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»Ungestüm kommt er daher, dieser frühe Roman von Assia Djebar.«
Dalila vergeht vor Ungeduld nach dem Leben. Sie liebt Salim El-Hadsch, an den sie ein prickelndes Geheimnis bindet. Für diese Liebe bricht sie mit ihrer Familie, die in feindseliger Starre dahinlebt und die das, was sie Dalila vorwirft, nicht zu kennen scheint: das Glück der Kühnheit und der Leidenschaft. Doch in Paris öffnen sich ihr die Augen.
Assia Djebar
Die Ungeduldigen
Roman
Aus dem Französischen von Wilhelm Maria Lüsberg
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Wilhelm Maria Lüsberg (Übersetzung)
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»Kein Zweifel: der Erstling einer großen Autorin.« Stefanie Christmann, Freitag
Paris 1957. Die junge Algerierin ist noch keine einundzwanzig, als der bekannte Verlag Julliard ihren ersten Roman Durst annimmt. Aus Sorge, wie ihre Familie reagieren wird, nimmt sie ein Pseudonym an: Assia Djebar. Das Buch wurde über Nacht zur Sensation und steht am Anfang von Assia Djebars literarischem Weg.
Assia Djebar
Durst
Roman
Aus dem Französischen von Rudolf Kimmig
Mit einem Nachwort von Clarisse Zimra
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Clarisse Zimra (Nachwort)
Porträt
Rudolf Kimmig (Übersetzung)
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»Diese außergewöhnliche und tragische Geschichte ist einer von Djebars schönsten Romanen. Mit dem ihr eigenen Talent beschreibt sie Zoulikha als Mutter, Geliebte, Freundin und Kämpferin. Ein Roman von ungeheurer Intensität.« Liberté, Algier
Die »Frau ohne Begräbnis«, das ist Zoulikha, die einst Wand an Wand mit Assia Djebars Familie wohnte. In aller Stille knüpfte sie unter den Frauen der Stadt ein Netz des Widerstands gegen die französische Herrschaft, floh 1957 in die Berge, wurde von der Kolonialarmee gefasst und verschwand spurlos.
Assia Djebar
Frau ohne Begräbnis
Roman
Aus dem Französischen von Beate Thill
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Beate Thill (Übersetzung)

Beate Thill (*1952) ist als freischaffende literarische Übersetzerin und Dolmetscherin bei Filmfestivals, Funk und Fernsehen tätig.

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»Ob sie jung sind oder alt, zur Arbeit oder in die Schule gehen, ins Krankenhaus oder ins Büro oder zum Markt - sie gehen mit einem Stein auf dem Herzen.« Assia Djebars jüngstes Werk wendet sich wieder Algerien zu und den Brücken, die durch die Lebensgeschichten zwischen Europa und Nordafrika geschlagen werden.
Bruchstücke des Lebens, die die Frauen beim Kommen und Gehen, als Reisende, als Passagiere weitergeben und erzählen, in einer Zwischenstation, einer Unterkunft, wenn sie Atem holen, sich erinnern können. Es sind Etappen, doch nicht einer Flucht, sondern der Bewegungsfreiheit. Sie schlagen Brücken zwischen Europa und Nordafrika.
Assia Djebar
Oran - Algerische Nacht
Roman
Aus dem Französischen von Beate Thill
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Beate Thill (Übersetzung)

Beate Thill (*1952) ist als freischaffende literarische Übersetzerin und Dolmetscherin bei Filmfestivals, Funk und Fernsehen tätig.

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Weiss ist die Farbe der Städte Algeriens, der traditionellen Tücher, die Farbe der Trauer und der Erinnerung.
Unter den Toten Algeriens hat auch Assia Djebar nahe Freunde zu beklagen. Verstörend intensiv und gleichzeitig klarsichtig erweckt sie sie mit ihren Erinnerungen wieder zum Leben. Sie beschwört ein genau beobachtetes Bild der neueren Geschichte Algeriens, an der sie selbst engagiert teilhat.
Assia Djebar
Weißes Algerien
Erinnerungen
Aus dem Französischen von Hans Thill
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Hans Thill (Übersetzung)

Hans Thill (*1954) ist Lyriker, arbeitet als Übersetzer und war Mitbegründer des Verlags Das Wunderhorn.

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»Hier führt Assia Djebar ihre wichtigsten Themen und Motive zusammen: die Identität der Frau in der islamischen Gesellschaft, die Suche nach anderen Traditionen in der arabischen Geschichte, das Hohelied weiblichen Aufbegehrens.«Karl-Markus Gauß, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Dieser Roman wächst aus dem Raunen der Frauen und dringt in vergangene Epochen vor. Jede Welt öffnet eine Tür, und dahinter liegt eine noch ältere verborgen. In Weit ist mein Gefängnis erschließt Djebar sowohl autobiografisch als auch historisch das Algerien, das tief in ihr verborgen liegt.
Assia Djebar
Weit ist mein Gefängnis
Roman
Aus dem Französischen von Hans Thill
Porträt
Assia Djebar (Autorin)

Assia Djebar (1936-2015) ist die bedeutendste und international erfolgreichste Autorin des Maghreb. 2000 wurde sie mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

Porträt
Hans Thill (Übersetzung)

Hans Thill (*1954) ist Lyriker, arbeitet als Übersetzer und war Mitbegründer des Verlags Das Wunderhorn.

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»Eine charmante und verschmitzte Hommage der Söhne an die Mütter.« Basler Zeitung
Der Weg dieser marokkanischen Mutter führt aus einer archaischen Welt mitten in die Turbulenzen dieses Jahrhunderts. Stolz, sprühend und selbstbewusst erobert sie eine unbekannte Welt – den Markt, die Natur, die Politik – und stellt, mit ihrer Wahrhaftigkeit, ihre Umwelt auf die Probe.
Driss Chraïbi
Die Zivilisation, Mutter!
Roman

Aus dem Französischen von Helgard Rost
Mit einem Nachwort von Khálid Durán

Porträt

Driss Chraïbi (1926-2007) verließ Marokko nach dem Abitur und ging nach Paris, um Chemie und Medizin zu studieren. Dann jedoch begann er, sich ganz der Literatur zu widmen.

Porträt
Khálid Durán (Nachwort)

Khálid Durán (1939–2010) war Autor und mehrfach Gastprofessor in den Bereichen Islamwissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie.

Porträt
Helgard Rost (Übersetzung)

Helgard Rost (*1943), Lektorin, Herausgeberin und Übersetzerin, arbeitet seit 1994 in verschiedenen Funktionen in der sächsischen Literaturszene.

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Seit »Die Zivilsation, Mutter!« kennt man Driss Chraïbis sanften und zugleich tiefsinnigen Humor. Mit der Feder eines großartigen Humoristen und dem Feingefühl des Literaten hat er einen Detektiv geschaffen, wie es ihn noch nie gab.
In Cambridge wird eine marokkanische Prinzessin tot aufgefunden. Mord oder Selbstmord? Ein diplomatisches Debakel droht. Ein Fall für Inspektor Ali, den genialen Detektiv aus Casablanca, der kombiniert wie Sherlock Holmes und daherkommt wie ein marokkanischer Bauer – und der seinen Kollegen von Scotland Yard stets eine Nasenlänge voraus ist.
Driss Chraïbi
Inspektor Ali im Trinity College
Kriminalroman
Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe
Porträt

Driss Chraïbi (1926-2007) verließ Marokko nach dem Abitur und ging nach Paris, um Chemie und Medizin zu studieren. Dann jedoch begann er, sich ganz der Literatur zu widmen.

Porträt
Regina Keil-Sagawe (Übersetzung)

Regina Keil-Sagawe (*1957) ist literarische Übersetzerin und Kulturjournalistin.

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Die vollständige Fassung, erstmals im Taschenbuch.
Sein »Schmerzenskind« hat Glauser seinen Roman über die Fremdenlegion genannt, aber auch als »einzige Sache, zu der ich stehen kann«. Es ging ihm, den die Erfahrungen in der Legion nie losließen, in der Schilderung jenes entlegenen Militärpostens im südlichen Marokko um keine geringere Frage als die, was der Mensch sei und was ihn umtreibe.
Friedrich Glauser
Gourrama
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Bernhard Echte unter Mitarbeit von Mario Haldemann
Roman
Porträt

Friedrich Glauser (1896-1938) führte ein rastloses Leben. Unzählige Orte und Stationen säumten seinen Weg, darunter Erziehungsheime, Gefängnisse und psychiatrische Kliniken.

Porträt
Bernhard Echte (Herausgeber/Nachwort)

Bernhard Echte (*1958) ist Literaturwissenschaftler, Publizist und freier Kurator. Bis Ende 2006 war er Geschäftsführer des Robert-Walser-Archivs.

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Das bewegte, viel zu kurze Leben des Anführers der Tuareg. »Die Tuareg und die Wüste haben nicht nur einen Sohn verloren, sondern auch ihren größten Anwalt.« Mohamed Akotey

»Jedes Mal, wenn ich der Wüste gegenüberstehe, führt sie mich auf die erregende Reise in mein eigenes Ich. Die Wüste scheint ihrem Bewohner ewig, und sie schenkt diese Ewigkeit dem Menschen, der sich ihr verbunden fühlt.« Der Führer der Tuareg-Rebellen schildert in dieser Autobiografie sein bewegtes, viel zu kurzes Leben.
Mano Dayak
Geboren mit Sand in den Augen
Die Autobiografie des Führers der Tuareg-Rebellen
Aus dem Französischen von Sigrid Köppen
Porträt
Mano Dayak (Autor)

Mano Dayak war Tuareg, Angehöriger eines Stammes jener Nomaden, die unermessliche Wüstengebiete Nordafrikas bewohnen. Er kam 1995 bei einem Flugzeugunglück ums Leben.

Porträt
Sigrid Köppen (Übersetzung)

Sigrid Köppen (*1942) organisiert Lesereisen und Ausstellungen und ist als Übersetzerin tätig.

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Marrakesch, Tanger, Fes sind zu magischen Destinationen geworden, in denen der Reisende eintauchen, sich aber auch ratlos verirren kann. Hier stoßen Pracht und Armut, Tradition und europäische Einflüsse aufeinander.

Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Marokko - quirlige Städte, majestätische Strände und farbenfrohe Berberkultur
Marokko fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte
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»Eine ungeheuerliche Pilgerreise ins Nirgendwo.« Paul Bowles

Smara - der bloße Klang fasziniert den jungen Michel Vieuchange. 1930 bricht er auf, die legendäre Wüstenstadt zu suchen. Er ist sich der Gefahr bewusst: Für Fremde ist sie verboten. Je mehr Schwierigkeiten zu bewältigen sind, desto verbissener verfolgt er sein Ziel - koste es, was es wolle. Es sollte ihn sein Leben kosten.
Michel Vieuchange
Smara - Verbotene Stadt
Reisebericht
Aus dem Französischen von Wilhelm Otto von Riedemann
Porträt

Michel Vieuchange (1904–1930) war der erste Europäer, der die verbotene Stadt Smara in der Sahara bereiste. Stark geschwächt starb er kurz darauf in Agadir an Bakterienruhr.

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9 Monate, 9000 Kilometer – allein durch die Sahara

Dieses Abenteuer hat vor Philippe Frey niemand versucht. Allein mit zwei Kamelen bricht er vom Roten Meer auf. Er gerät in Aufstände, Putsche und Bürgerkriege. Die Tuareg nennen ihn »den weißen Nomaden«. Als er schließlich in Mauretanien am Strand des Atlantischen Ozeans steht, hat er den größten Sieg über sich und die Wüste errungen.
Philippe Frey
Der weiße Nomade
Quer durch die Sahara vom Roten Meer zum Atlantik
Reisebericht
Aus dem Französischen von Xénia Gharbi
Porträt

Philippe Frey ist promovierter Ethnologe, Dozent, Forscher und Experte für Wüstenkulturen und Nomadenvölker. Er hat die größten Wüsten aller Kontinente zu Fuß durchquert.

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»Boudjedra entfaltet ein betäubendes Vokabular, atmosphärisch derart dicht, dass man seine Sätze quasi zu riechen und zu schmecken meint. Ein filmisch-musikalisches Stück Prosa von zeitgeschichtlicher Relevanz.« Tages-Anzeiger, Zürich
Lässt sich ein dramatischerer Schauplatz für ein Attentat denken als das Fußballstadion während des Pokalfinales, das ganz Frankreich verfolgt? Auf dem Feld spielen noch zwei Algerier in der französischen Mannschaft, aber bereits entschlossen, sich dem FLN anzuschließen. Auf den Rängen, inmitten eines fanatisierten Publikums, der Widerstandskämpfer.
Rachid Boudjedra
Der Pokalsieger
Roman
Aus dem Französischen von Jeanne Pachnicke
Porträt

Rachid Boudjedra (*1941) lehrte an verschiedenen Universitäten Europas, Nordafrikas, Nordamerikas und des Nahen Ostens und lebt als freier Schriftsteller in Algier.

Porträt
Jeanne Pachnicke (Übersetzung)
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»Riesiges Hochzeitsfest. Die Braut ist fünfzehn Jahre alt. Mein Vater fünfzig.«
Auf dem schmalen Grat zwischen Wahn und Wirklichkeit erzählt ein junger Algerier seiner französischen Geliebten die Fetzen seiner Kindheit und Jugend: die Sehnsucht nach einem mythischen Vaterbild, erstickende und heuchlerische Traditionen, nicht zuletzt die repressiven politischen Verhältnisse seines Landes entfesseln einen Strom von Erinnerungen.
Rachid Boudjedra
Die Verstoßung
Roman
Aus dem Französischen von Dorothea Steiner und Siegfried Helmchen
Porträt

Rachid Boudjedra (*1941) lehrte an verschiedenen Universitäten Europas, Nordafrikas, Nordamerikas und des Nahen Ostens und lebt als freier Schriftsteller in Algier.

Porträt
Siegfried Helmchen (Übersetzung)
Porträt
Dorothea Steiner (Übersetzung)
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Rafael Sabatini in Bestform: Piraten im Mittelmeer!

Sir Oliver Tressilian wird fälschlicherweise des Mordes beschuldigt und als Sklave auf eine spanische Galeere verkauft. Als die Korsaren von Algier das Schiff überfallen, schließt sich Sir Oliver ihnen an und wird zum gefürchteten »Seefalken« – bis er eines Tages zurückkehrt, um sich zu rächen und um das Herz seiner Angebeteten zu gewinnen.

Rafael Sabatini
Der Seefalke
Roman
Aus dem Englischen von Hans Heinrich Blumenthal
Porträt

Rafael Sabatini (1875–1950) ist der Großmeister des historischen Romans und internationaler Bestsellerautor.

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Die Sahara – ein Lebensraum voller Geheimnisse, Wunder, Künste und Geschichten
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten über die Sahara - ein Lebensraum voller Geheimnisse, Wunder, Künste und Geschichten
Reise in die Sahara
Kulturkompass fürs Handgepäck
Porträt
Lucien Leitess (Herausgeber)

Lucien Leitess (*1950) studierte Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur. 1975 gründete er den Unionsverlag, den er seither leitet.

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Einmalige Sonderausgabe: Die drei Kommissar-Llob-Romane in einem Band
Kommissar Llob aus Algier, humorvoll, sarkastisch und absolut integer, zögert nicht, die Drahtzieher bei einer Serie von Morden an Intellektuellen in den höchsten Kreisen zu suchen. Seine Hauptgegner sind jene »Kriegsgewinnler«, die in schwer bewachten Luxusvillen rauschende Feste feiern und Macht und Kapital unter sich aufteilen.
Yasmina Khadra
Die Algier-Romane
Morituri, Doppelweiß, Herbst der Chimären
Kriminalroman
Aus dem Französischen von Bernd Ziermann und Regina Keil-Sagawe
Porträt

Yasmina Khadra ist das Pseudonym von Mohammed Moulessehoul (*1955). Wegen der strengen Zensur veröffentlichte der hohe Offizier der algerischen Armee unter dem Namen seiner Frau.

Porträt
Regina Keil-Sagawe (Übersetzung)

Regina Keil-Sagawe (*1957) ist literarische Übersetzerin und Kulturjournalistin.

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»Dies ist das böseste, schwärzeste Buch der Trilogie, eine Reise durch die Finsternis, durch Krankenhäuser und auf Friedhöfe, in fast entvölkerte Dörfer und an die Schauplätze der Morde.« Wilhelm Roth, Frankfurter Rundschau
Der unbestechliche Kommissar Llob wird aus dem Polizeidienst entlassen: Er hat unter Pseudonym Kriminalromane geschrieben, die wegen ihrer schonungslosen Offenheit den korrupten Mächtigen von Algerien gefährlich werden könnten. Khadra lässt noch einmal in intensiven Bildern das vom Terror verwüstete Algerien entstehen.
Yasmina Khadra
Herbst der Chimären
Kriminalroman
Aus dem Französischen von Regina Keil-Sagawe
Porträt

Yasmina Khadra ist das Pseudonym von Mohammed Moulessehoul (*1955). Wegen der strengen Zensur veröffentlichte der hohe Offizier der algerischen Armee unter dem Namen seiner Frau.

Porträt
Regina Keil-Sagawe (Übersetzung)

Regina Keil-Sagawe (*1957) ist literarische Übersetzerin und Kulturjournalistin.

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»Ein großartiges Buch. Hier sieht man wieder mal, wie wichtig Literatur ist.« Elke Heidenreich im Literaturclub des Schweizer Fernsehens
Kommissar Llob aus Algier, humorvoll, sarkastisch und absolut integer, zögert nicht, die Drahtzieher bei einer Serie von Morden an Intellektuellen in den höchsten Kreisen zu suchen. Seine Hauptgegner sind jene »Kriegsgewinnler«, die in schwer bewachten Luxusvillen rauschende Feste feiern und Macht und Kapital unter sich aufteilen.
Yasmina Khadra
Morituri
Kriminalroman
Aus dem Französischen von Bernd Ziermann und Regina Keil-Sagawe
Porträt

Yasmina Khadra ist das Pseudonym von Mohammed Moulessehoul (*1955). Wegen der strengen Zensur veröffentlichte der hohe Offizier der algerischen Armee unter dem Namen seiner Frau.

Porträt
Regina Keil-Sagawe (Übersetzung)

Regina Keil-Sagawe (*1957) ist literarische Übersetzerin und Kulturjournalistin.