Asien

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Erzählungen aus den Ländern des Himalaya berichten jenseits aller verklärenden Nostalgie von dessen ungebrochener Anziehungskraft und vom Leben in den abgelegenen Bergregionen.
Im Himalaya finden sich die vielfältigsten Kulturen und Religionen. Autorinnen und Autoren aus Nepal, Bhutan, Tibet, China und Indien, die hier zum Teil erstmals auf Deutsch vorgestellt werden, berichten von Spiritualität und Alltag, politischen Umwälzungen und religiösen Mythen.
Himalaya fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Porträt
Alice Grünfelder (Herausgeberin)

Alice Grünfelder betreute von 2004 bis 2010 als Lektorin die Türkische Bibliothek im Unionsverlag. Sie ist als freie Lektorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin tätig.

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»Während ich das Buch schrieb, fühlte ich mich, als wäre eine Pistole auf meinen Kopf gerichtet.« Ahmad Tohari

Die elfjährige Srintil wird zur ›Ronggeng‹ - einer Tänzerin und Prostituierten - erzogen. Der Dorfjunge Rasus schaut dieser Entwicklung mit Kummer zu. Er idealisiert Srintil und erst als er das Dorf verlässt und in die Obhut von Militärangehörigen kommt, kann er sich von der bornierten Dorfgemeinschaft und seinen ambivalenten Gefühlen zu ihr lösen.
Ahmad Tohari
Die Tänzerin von Dukuh Paruk
Roman
Aus dem Indonesischen von Giok Hiang Gornik
Porträt
Ahmad Tohari (Autor)
Ahmad Tohari (geb. 1948 in Mitteljava) studierte Medizin, Ökonomie und Sozialwissenschaften. Er arbeitete für Zeitschriften und veröffentlichte seit 1980 mehrere Romane.
Porträt
Giok Hiang Gornik (Übersetzung)
Giok Hiang Gornik wurde 1954 in Surabaya in Indonesien geboren. Mit siebzehn Jahren zog sie nach Deutschland, studierte Chemie in Heidelberg und ist seit 1986 freie Übersetzerin.
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Srintil - eine Tänzerin und Prostituierte - will ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen und vor allem keine Männer mehr empfangen. Die Dorfbewohner sehen dadurch ihren Reichtum und ihr Ansehen in Gefahr und zwingen Srintil, anlässlich eines großen Festes wieder zu tanzen. Doch auf der Bühne bricht sie wegen des bösen Zaubers eines verschmähten Freiers zusammen.

Ahmad Tohari
Komet in der Dämmerung
Roman
Aus dem Indonesischen von Giok Hiang Gornik
Porträt
Ahmad Tohari (Autor)
Ahmad Tohari (geb. 1948 in Mitteljava) studierte Medizin, Ökonomie und Sozialwissenschaften. Er arbeitete für Zeitschriften und veröffentlichte seit 1980 mehrere Romane.
Porträt
Giok Hiang Gornik (Übersetzung)
Giok Hiang Gornik wurde 1954 in Surabaya in Indonesien geboren. Mit siebzehn Jahren zog sie nach Deutschland, studierte Chemie in Heidelberg und ist seit 1986 freie Übersetzerin.
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Wann nimmt das Töten endlich ein Ende?
Während einer archäologischen Ausgrabung erschüttern Morde die Region im Südosten der Türkei. Ahmet Ümits packender Krimi erzählt in zwei parallel verlaufenden Handlungssträngen von Liebe und Verrat, von Licht und Schatten der menschlichen Seele – in Geschichte und Gegenwart.
Ahmet Ümit
Patasana – Mord am Euphrat
Kriminalroman
Aus dem Türkischen von Recai Hallaç
Porträt
Ahmet Ümit (Autor)

Ahmet Ümit (*1960) studierte Verwaltungslehre und schrieb 1983 seine erste Erzählung. Er gilt als der Autor, der für die Türkei den Kriminalroman literaturfähig gemacht hat.

Porträt
Recai Hallaç (Übersetzung)

Recai Hallaç (*1962) absolvierte eine Ausbildung zum Simultandolmetscher. Seit 1990 ist er als Redakteur, Verleger und literarischer Übersetzer tätig.

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»Alai ist einer der wirklich raren Glücksfälle der Gegenwartsliteratur.« Märkische Allgemeine Zeitung
Der scheue Junge verbringt seine Zeit am liebsten mit dem Pferdehirten auf den weiten Bergwiesen. Oft erzählt ihm dieser von den fernen, heißen, heilenden Quellen. Als er viele Jahre später zu den Quellen vordringt, erlebt er eine bittere Enttäuschung: Ein Traum ist gestorben.
Alai
Ferne Quellen
Roman
Aus dem Chinesischen von Marc Hermann
Porträt
Alai (Autor)

Alai (*1959) begann Anfang der 1980er-Jahre, Gedichte und Erzählungen zu veröffentlichen. Sein erster Roman Roter Mohn wurde ein sensationeller Erfolg.

Porträt
Marc Hermann (Übersetzung)

Marc Hermann (*1970) arbeitete als Fachberater für chinesische Literatur, ist freier Übersetzer sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sinologischen Seminar in Bonn.

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»›Roter Mohn‹ ist ein großer Wurf, das Signal einer neuen tibetischen Literatur.« Ludger Lütkehaus, Neue Zürcher Zeitung
Jeder weiß, dass der zweite Sohn des Fürsten Maichi ein Idiot ist. Als Thronfolger wird er nie zum Zug kommen. Umso unvoreingenommener beobachtet er seine Umgebung. In das entlegene Hochland Tibets dringt die Moderne lediglich als fernes Echo. Einzig der Idiot erkennt, dass sich das Ende einer Ära abzeichnet.
Alai
Roter Mohn
Roman
Aus dem Chinesischen von Karin Hasselblatt
Porträt
Alai (Autor)

Alai (*1959) begann Anfang der 1980er-Jahre, Gedichte und Erzählungen zu veröffentlichen. Sein erster Roman Roter Mohn wurde ein sensationeller Erfolg.

Porträt
Karin Hasselblatt (Übersetzung)

Karin Hasselblatt (*1963) studierte Chinesisch und Japanisch in Berlin und Bonn. Sie arbeitet als freie Übersetzerin und Lektorin.

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»Eines der Werke zum Palästinakonflikt, die man wirklich gelesen haben muss.« Martin Woker, Widerspruch
Alain Gresh widmet sich sowohl den Wurzeln des Konflikts zwischen Israel und Palästina, als auch den allerjüngsten Entwicklungen. Über die faktenreiche und übersichtliche Darstellung hinaus stellt er die in diesem Zusammenhang heiklen und immer wieder tabuisierten Fragen – und scheut sich nicht, Stellung zu beziehen.
Alain Gresh
Israel – Palästina
Hintergründe eines Konflikts
Aus dem Französischen von Bodo Schulze
Porträt
Alain Gresh (Autor)

Alain Gresh wurde 1948 in Kairo geboren und absolvierte seine schulische Ausbildung in Frankreich. Er ist seit 1995 Chefredakteur von Le Monde diplomatique.

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Das Unbehagen in der eigenen und fremden Kultur macht die Tibeter im mehrfachen Sinne zu modernen Nomaden des 21. Jahrhunderts.
Zum ersten Mal versammelt dieser Band vielfältige und kontroverse Texte von tibetischen Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation aus Tibet und dem Exil. Mit Texten von Alai, Jamyang Norbu, Tsering Öser, Tenzin Tsundue und vielen anderen.
Alice Grünfelder (Hg.)
Flügelschlag des Schmetterlings
Tibeter erzählen
Porträt
Alice Grünfelder (Herausgeberin)

Alice Grünfelder betreute von 2004 bis 2010 als Lektorin die Türkische Bibliothek im Unionsverlag. Sie ist als freie Lektorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin tätig.

Porträt
Franz Xaver Erhard (Übersetzung)

Franz Xaver Erhard (*1973) studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Tibetologie. Er arbeitet als Buchhändler und Tibetologe in Berlin und Lhasa.

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Tibet - die Neuentdeckung einer uralten Zivilisation und einer jungen Literatur.

Vor wenigen Jahren erst ist eine moderne tibetische Literatur entstanden. Provozierend, ambivalent und mit unkonventionellen Mitteln wirft sie einen unverstellten Blick auf ein unbekanntes Tibet, das zwischen modernen und traditionellen Vorstellungen von Leben und Tod, zwischen tiefer Religiosität und Atheismus zerrissen wird.
Alice Grünfelder
An den Lederriemen geknotete Seele
Erzähler aus Tibet
Aus dem Chinesischen von Alice Grünfelder und Beate Rusch
Porträt
Alai (Autor)

Alai (*1959) begann Anfang der 1980er-Jahre, Gedichte und Erzählungen zu veröffentlichen. Sein erster Roman Roter Mohn wurde ein sensationeller Erfolg.

Porträt
Alice Grünfelder (Herausgeberin/Übersetzung)

Alice Grünfelder betreute von 2004 bis 2010 als Lektorin die Türkische Bibliothek im Unionsverlag. Sie ist als freie Lektorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin tätig.

Porträt
Beate Rusch (Übersetzung)

Beate Rusch studierte Sinologie und Germanistik in Berlin, Taipeh und Shanghai.

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»Denkst du das auch?«, fragte sie. »Dass ich zu lange im Mondlicht geschlafen habe?«

Zum 30. Jubiläum des LiBeraturpreises umspannt diese Anthologie mehrere Generationen und öffnet den Blick für die Vielfalt außereuropäischer Schriftstellerinnen.

Der LiBeraturpreis, die »kleine Schwester« des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, wird an schreibende Frauen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und der arabischen Welt verliehen.

Anita Djafari und Juergen Boos (Hg.)
Vollmond hinter fahlgelben Wolken
Autorinnen aus vier Kontinenten
Porträt
Anita Djafari (Herausgeberin)
Anita Djafari arbeitet als Übersetzerin, Lektorin und Literaturvermittlerin. Sie ist Geschäftsführerin der Litprom e.V.
Porträt
Juergen Boos (Herausgeber)

Juergen Boos (*1961) ist Verlagsmanager und seit 2005 Direktor der Frankfurter Buchmesse. Er ist Präsident der Litprom e.V. und Geschäftsführer der LitCam.

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Das scheinbar simple Dreiecksverhältnis zwischen dem Arzt Dr. Sukartono, seiner Ehefrau Tini und der Prostituierten Rohaya stellt eine subtile psychologische Analyse der ganzen Gesellschaft im niederländischen Kolonialreich dar. Hier ist menschliches Fühlen, Denken und Handeln in einer solchen Konsequenz dargestellt, wie sie selten erreicht wurde.

Armijn Pane
In Fesseln
Roman
Aus dem Indonesischen von Hansheinrich Lödel
Porträt
Armijn Pane (Autor)
Armijn Pane, geb. 1908 in Nord-Sumatra, gestorben 1970 in Jakarta, zählt zu den bedeutendsten Vertretern der indonesischen Nationalliteratur.
Porträt
Hansheinrich Lödel (Übersetzung)
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»Die Hoffnung ist unsere einzige Waffe.« Atef Abu Saif

Am 7. Juli 2014 beginnt der bisher letzte der vielen Kämpfe um den Gazastreifen. Atef Abu Saif hält fest, was um ihn herum geschieht. In einundfünfzig Tagebucheinträgen, ohne Polemik, ohne Schuldzuweisungen, erzählt er das Unvorstellbare. Von Tragödien, von Verzweiflung, von heiteren Momenten trotz allem und von einer unausrottbaren Zuversicht der Menschen.

Atef Abu Saif
Frühstück mit der Drohne
Tagebuch aus Gaza
Aus dem Englischen von Marianne Bohn
Porträt
Atef Abu Saif (*1973) ist Schriftsteller, Dozent und Journalist. Sein fünfter Roman wurde 2015 für den »Arab Booker Prize« nominiert. Er lebt mit seiner Familie im Gazastreifen.
Porträt
Marianne Bohn (Übersetzung)
Marianne Bohn (*1982) studierte in Leipzig und war Dozentin in mehreren arabischen Ländern. Sie arbeitet im Buchhandel und als Übersetzerin in Berlin.
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Eine Liebeserklärung an Indiens brodelnde, durchgedreht moderne Hauptstadt
Kommissar Dayal und sein Team müssen die aufsehenerregendsten, rätselhaftesten Kriminalfälle Delhis lösen. Sie arbeiten mit modernster Technik und stoßen auf archaische Bräuche. Ihre Ermittlungen führen uns durch alle Schichten dieser brodelnden, vielgesichtigen und geschichtsträchtigen Stadt, in die Villen der Reichen, in die Hütten der Slums.
Avtar Singh
Nekropolis
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Lutz Kliche
Porträt
Avtar Singh (Autor)
Avtar Singh (geb. 1972) studierte Englisch und Philosophie und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften und Magazinen. Er lebt mit seiner Familie in Neu-Delhi.
Porträt
Lutz Kliche (Übersetzung)

Lutz Kliche, geb. 1953, verbrachte fünfzehn Jahre in Zentralamerika und Mexiko. Er arbeitet als Übersetzer, Lektor und Literaturvermittler in Deutschland.

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Ein Bilderbogen an Geschichten über das Trauma der Massenmorde unter Suharto, den Widerstand und die Opposition in Indonesien.
Ein Bilderbogen an Geschichten über das Trauma, das die Massenmorde an Chinesen und Kommunisten nach dem Putschversuch im September 1965 auslösten, über das Leben der hedonistisch orientierten Mittelschicht und über den Widerstand der sozialkritisch denkenden und politisch wachen Opposition gegen die Repression der korrupten Militärregierung.
Ayu Utami
Larung
Roman
Aus dem Indonesischen von Peter Sternagel
Porträt
Ayu Utami (Autorin)
Ayu Utami (*1968 in Bogor, Indonesien) ist Journalistin und Autorin von Romanen und Kurzgeschichten. Ihr ersterRoman Saman wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Porträt
Peter Sternagel (Übersetzung)
Peter Sternagel (*1933) studierte nach seiner Schauspielausbildung und einigen Filmrollen Geschichte. Als Mitarbeiter des Goethe-Instituts war er in Indonesien und Japan tätig.
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Ein Debut, das eine literarische Sensation in Indonesien auslöste.

Ayu Utami thematisiert das schwierige Verhältnis zwischen Muslimen und Christen sowie den Hass auf die chinesische Minderheit in Indonesien. Virtuos wechselt sie zwischen verschiedenen Erzählperspektiven, Schauplätzen und Zeitebenen. Der offene Umgang mit gesellschaftlichen Tabus stellt einen Bruch mit der bis dato existierenden indonesischen Literatur dar.

Ayu Utami
Saman
Roman
Aus dem Indonesischen von Peter Sternagel
Porträt
Ayu Utami (Autorin)
Ayu Utami (*1968 in Bogor, Indonesien) ist Journalistin und Autorin von Romanen und Kurzgeschichten. Ihr ersterRoman Saman wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet.
Porträt
Peter Sternagel (Übersetzung)
Peter Sternagel (*1933) studierte nach seiner Schauspielausbildung und einigen Filmrollen Geschichte. Als Mitarbeiter des Goethe-Instituts war er in Indonesien und Japan tätig.
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Vom Slumkind zur Bestsellerautorin – die unglaubliche Geschichte einer Frau, die sich freigekämpft hat

In armen und zerrütteten Verhältnissen aufgewachsen, wird Baby Halder mit zwölf Jahren verheiratet, mit dreizehn zum ersten Mal Mutter. Ihr Mann misshandelt sie. Doch Baby Halder kämpft sich frei. Sie verlässt ihren Mann und entdeckt, ermutigt durch ihren Dienstherrn, ihr Erzähltalent. Ihr Buch wird eine Sensation und geht um die Welt.

Baby Halder
Vom Dunkel ins Licht
Kein ganz gewöhnliches Leben
Autobiografischer Bericht
Aus dem Englischen von Annemarie Hafner
Porträt
Baby Halder (Autorin)

Baby Halder wurde wahrscheinlich 1973 in Westbengalen geboren. Bereits als Kind verheiratet, floh sie als junge Erwachsene nach Delhi. Ihre Autobiografie wurde 2002 publiziert.

Porträt
Annemarie Hafner (Übersetzung)

Annemarie Hafner hat insbesondere zu Problemen der Sozial- und Kulturgeschichte Indiens im 19. und 20. Jahrhundert geforscht.

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Die Einführung in Balis Geheimnisse für jeden, der beim Reisen mehr sehen und verstehen will
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Bali.
Bali fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Porträt
Lucien Leitess (Herausgeber)

Lucien Leitess (*1950) studierte Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur. 1975 gründete er den Unionsverlag, den er seither leitet.

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Beständigkeit und Fortschritt – nirgendwo auf der Welt vereinigen sich diese beiden Pole so imposant wie im Reich der Mitte
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus China.
China fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass
Porträt
Françoise Hauser (Herausgeberin)

Francoise Hauser arbeitet als Journalistin, Buchautorin und interkulturelle Trainerin mit Asien-Schwerpunkt und ist mehrmals im Jahr in Ostasien unterwegs.

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Der Klassiker über Balis Kultur und Zauber
Als Colin McPhee Bali betrat, verfiel er dieser Insel und wurde auf einzigartige Weise mit ihr und ihren Menschen vertraut. Er wurde zum größten Kenner balinesischer Musik und Kultur. Er erzählt von Menschen und Geistern, von Traditionen und Tanz, von Riten und natürlich der Musik: Bis heute die wohl tiefgründigste Einführung in Balis Geheimnisse.
Colin McPhee
Ein Haus in Bali
Aus dem Englischen von Ines Anselmi
Porträt
Colin McPhee (Autor)
Colin McPhee (1900-1964), kanadischer Musikwissenschaftler und Komponist, lebte 1931 bis 1938 in Bali. Ab 1960 lehrte er Musikwissenschaften in den USA.
Porträt
Ines Anselmi (Übersetzung)
Ines Anselmi ist Ethnologin, Journalistin und Freischaffende in der Kunst- und Kulturpromotion.
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»Inge Sargent erzählt auf schlichte, eindringliche Weise ihre eigene und damit ein Stück der birmesischen Geschichte.« Radio Bremen

Die junge Österreicherin Inge Sargent wird durch die Heirat mit Sao Kya Seng, Prinz eines birmesischen Bergstaates, unversehens zur »Himmelsprinzessin«. 1962 findet das Märchen ein grausames Ende: Sao Kya Seng wird nach dem Militärputsch verschleppt, Inge Sargent gelingt mit ihren beiden Töchtern die Flucht. In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte.
Inge Sargent
Dämmerung über Birma – Mein Leben als Shan-Prinzessin
Aus dem Englischen von Cécile Lecaux
Porträt
Inge Sargent (Autorin)

Inge Sargent (*1932) war mit dem Shan-Fürsten Sao Kya Seng verheiratet und lebt seit 1966 in den USA, wo sie ein Hilfsprojekt für birmesische Flüchtlinge leitet.

Porträt
Cécile Lecaux (Übersetzung)

Cécile Lecaux (*1965) arbeitet als Übersetzerin sowie als freie Autorin und Ghostwriterin.

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»Ich schwöre es, die schönste Liebesgeschichte der Welt.« Louis Aragon

Die lebensfrohe Dshamilja lernt den träumerischen Danijar kennen und lieben. Mit den Augen eines Kindes, das zu verstehen beginnt, erzählt ihr junger Schwager Seït, welch eine Macht die Liebe sein kann.
Tschingis Aitmatow
Dshamilja – »Die schönste Liebesgeschichte der Welt«
Mit einem Vorwort und einer Erinnerung an die Entstehung dieser Erzählung von Tschingis Aitmatow
Erzählung
Aus dem Russischen von Hartmut Herboth und Friedrich Hitzer
Porträt

Tschingis Aitmatow (1928-2008) erlangte mit Dshamilja Weltruhm. Sein Werk fußt auf den Erzähltraditionen Kirgisiens und verarbeitet die Grundfragen der Zeit.

Porträt
Louis Aragon (Nachwort)

Louis Aragon (1897–1982) war Dichter und Schriftsteller. Zusammen mit André Breton und Philippe Soupault begründete er 1924 den Surrealismus.

Porträt
Friedrich Hitzer (Übersetzung)

Friedrich Hitzer (1935–2007) war freischaffender Autor, Übersetzer und Redakteur und engagierte sich als Kulturvermittler zwischen Europa, Russland und Mittelasien.

Porträt
Hartmut Herboth (Übersetzung)
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Einundzwanzig Jahre nach ihrem Tod erhebt sich Dewi Ayu aus ihrem Grab und begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.

Einundzwanzig Jahre nach ihrem Tod erhebt sich Dewi Ayu aus ihrem Grab und muss feststellen, dass ihre Töchter grausame Schicksale erdulden müssen. Sie begibt sich auf die Suche nach der Ursache für den Fluch auf ihrer Familie. Zwischen Geistern und Totengräbern spinnt sich ein Netz der Wahrheit, das die Geschichte eines ganzen Landes einfängt.
Eka Kurniawan
Schönheit ist eine Wunde
Roman
Aus dem Indonesischen von Sabine Müller
Porträt
Eka Kurniawan (*1975) studierte Philosophie an der Gadjah Mada Universität in Yogyakarta. Für seinen Roman Tigermann wurde er 2016 für den Man Booker International Prize nominiert.
Porträt
Sabine Müller (Übersetzung)
Sabine Müller arbeitet in Köln als Redakteurin und Übersetzerin für Indonesisch und Englisch. Sie studierte Ethnologie, Malaiologie und Soziologie an in Köln und Yogyakarta.
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»Drei Dinge sind aus dem Erzählkosmos des Emilio Salgari radikal ausgeschlossen: die Langeweile, die Moral und die Wahrscheinlichkeitsrechnung.« Volker Breidecker, Süddeutsche Zeitung
Auf der Insel Mompracem führt Sandokan, der »Tiger von Malaysia«, zusammen mit seiner todesmutigen Piratenbande einen Rachefeldzug gegen die britische Kolonialmacht. Diese hat seine Familie ermordet und ihn seines Thrones beraubt. Als er von der geheimnisvollen Perle von Labuan erfährt, entscheidet sich nicht nur sein Schicksal neu.
Emilio Salgari
Sandokan
Der Tiger von Momprasem
Roman
Aus dem Italienischen von Jutta Wurm
Porträt

Emilio Salgari (1862–1911) gilt als der italienische Karl May. In 28 Jahren Schriftstellertätigkeit verfasste er knapp 100 Abenteuerromane, von denen etwa 50 verfilmt wurden.

Porträt
Jutta Wurm (Übersetzung)
Cover
 
Blicke von innen und außen auf eine glühende, fiebrige Welt
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus Dubai und Abu Dhabi - Blicke von innen und außen auf eine glühende, fiebrige Welt.
Emirate fürs Handgepäck - Dubai und Abu Dhabi
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Porträt
Lucien Leitess (Herausgeber)

Lucien Leitess (*1950) studierte Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur. 1975 gründete er den Unionsverlag, den er seither leitet.

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Das Unbehagen in der eigenen und fremden Kultur macht die Tibeter im mehrfachen Sinne zu modernen Nomaden des 21. Jahrhunderts.
Zum ersten Mal versammelt dieser Band vielfältige und kontroverse Texte von tibetischen Autorinnen und Autoren der jüngeren Generation aus Tibet und dem Exil. Mit Texten von Alai, Jamyang Norbu, Tsering Öser, Tenzin Tsundue und vielen anderen.
Flügelschlag des Schmetterlings
Tibeter erzählen
Porträt
Alice Grünfelder (Herausgeberin)

Alice Grünfelder betreute von 2004 bis 2010 als Lektorin die Türkische Bibliothek im Unionsverlag. Sie ist als freie Lektorin, Übersetzerin und Literaturvermittlerin tätig.

Porträt
Franz Xaver Erhard (Übersetzung)

Franz Xaver Erhard (*1973) studierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Tibetologie. Er arbeitet als Buchhändler und Tibetologe in Berlin und Lhasa.

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Ein Erdbeben erschüttert Manila und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Doch nur ein Haus stürzt komplett in sich zusammen: Das »Camarin«, ein Nobelrestaurant, das auch als Nachtklub und Bordell fungiert. Alle Besucher und Menschen, die sich in dessen Umgebung aufhalten, werden verschüttet, nur drei überleben.
Francisco Sionil José
Gagamba, der Spinnenmann
Roman
Aus dem Englischen von Markus Ruckstuhl
Porträt
Francisco Sionil José (*1924 ) gilt weltweit als der wichtigste philippinische Autor. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Porträt
Markus Ruckstuhl (Übersetzung)
Cover
 
»Unübertrefflich lakonisch und humorvoll und weise und märchenhaft und realistisch erzählt.« Ellen Pomikalko, BuchMarkt
1927 kam Fritz Mühlenweg als 28-Jähriger mit Sven Hedins letzter Expedition in die Innere Mongolei. Er findet das erhoffte Abenteuer. Viel wichtiger wird für Mühlenweg jedoch das, was ihm unerwartet zufällt: die Gespräche mit seinen Begleitern, Begegnungen mit Nomaden, die Einsamkeit angesichts der gewaltigen Natur, ein neuer Begriff der Zeit.
Fritz Mühlenweg
Mongolische Reisen
Ein Lesebuch
Reisebericht
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ekkehard Faude
Porträt

Fritz Mühlenweg (1898–1961) war Maler und Schriftsteller. 1927 begleitete er den schwedischen Entdeckungsreisenden Sven Hedin auf dessen Mongolei-Expedition.

Porträt
Ekkehard Faude (Herausgeber/Nachwort)

Ekkehard Faude (*1946) lebt als Verleger am Bodensee und beschäftigt sich mit dem Leben und Werk des ebenfalls in Konstanz geborenen Fritz Mühlenweg.

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»Der Leser sinkt völlig ein in großartige Landstriche, in hinreißend erzählte Geschichten.« Uli Rothfuss, Nagold-Altensteiger Woche
Der turwinische Erzähler Galsan Tschinag mit dem persönlichsten seiner Bücher. Im Austausch mit der Völkerkundlerin Amélie Schenk ist dieses außergewöhnliche Werk entstanden: eine Liebeserklärung an das Nomadenleben, ein tiefer Blick in die Geheimnisse einer untergehenden Kultur, eine rückhaltlose Bilanz der Wanderungen zwischen Ost und West.
Galsan Tschinag, Amelie Schenk
Im Land der zornigen Winde
Gespräche
Porträt
Amélie Schenk (Autorin)

Amélie Schenk ist promovierte Ethnologin. Sie beschäftigt sich insbesondere mit dem Schamanentum verschiedener Naturvölker.

Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Cover
 
»Tschinag träumt wie ein Tuwa, handelt wie ein Schamane und schreibt wie ein Europäer – immer auch mit romantischer Ironie und einem Augenzwinkern.« Ralf Koss, Bayerischer Rundfunk
Als der Junge aus der mongolischen Steppensiedlung in Deutschland ankommt, gibt es viel zu staunen und zu lernen … Nach Tau und Gras setzt Galsan Tschinag die Kette seiner Lebensbilder fort: funkelnde Geschichten, in denen er die Zeit und ihren Geist einfängt und die Menschen auf seinem Weg unvergesslich werden lässt.
Galsan Tschinag
Auf der großen blauen Straße
Geschichten
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

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»›Das Ende des Liedes‹ ist wunderbar vielschichtig in seinen Deutungsmöglichkeiten, die Sprache von schlichter Schönheit, die Milieukonstellationen sind so archaisch, dass das Ende schmerzlich ist.« Eckhart Querner, Süddeutsche Zeitung
Alle, mit denen Schuumur spricht, meinen, dass es unklug sei, nach dem Tod seiner Frau mit den vier Kindern allein zu bleiben. Er jedoch flieht vor seiner Jugendliebe Gulundschaa und will seine Jurte so schnell wie möglich abbrechen. Aber seine dreizehnjährige Tochter, die zu früh erwachsen werden musste, hat genug von der Einsamkeit.
Galsan Tschinag
Das Ende des Liedes
Erzählung
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

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»Tschinag, der Mann, der die Mythen liebt und selbst ein Mythos wurde.« Thomas Mayer, Leipziger Volkszeitung

Ein Mann, eine Frau, ein Schaf – eine Begegnung, nicht auf dem Land, sondern im Hausflur eines großstädtischen Hochhauses. Die junge, gut aussehende Frau hat in einem Fernsehquiz ein Schaf gewonnen, doch was soll sie in ihrem schäbigen Wohnblock damit anfangen? Das Schaf ist am falschen Ort, aber sind es nicht vielleicht auch der Mann und die Frau?
Galsan Tschinag
Der Mann, die Frau, das Schaf, das Kind
Roman
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Cover
 
»Schamane wird man nicht, das ist man. Aber Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit, Bildung, Lernen und nochmals Lernen. Ich bin schon mit etwa vier oder fünf Jahren in die Lehre gekommen. Die erste Ausbildungsstunde – schrecklich.«

Zum ersten Mal erzählt Galsan Tschinag über seine Arbeit als Heiler, der das Wissen seines Volkes nach Europa bringt. Mit Klaus Kornwachs, Technikphilosoph, tauscht er sich unter der Gesprächsleitung von Maria Kaluza aus. In diesem Trialog ohne Scheuklappen suchen sie Verwandtschaften und stellen die Unterschiede fest.

Galsan Tschinag
Der singende Fels
Schamanismus, Heilkunde, Wissenschaft
Herausgegeben von Maria Kaluza
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Porträt
Maria Kaluza (Autorin)

Maria Kaluza (*1954) widmet sich der Heilkunst und der schamanischen Ritualarbeit. Seit 2003 pflegt sie eine enge Zusammenarbeit mit Galsan Tschinag.

Porträt

Klaus Kornwachs (*1947) ist Professor für Technikphilosophie und forscht u. a. über das Verhältnis von Kultur und Technik.

Cover
 
»Schamane wird man nicht, das ist man. Aber Begabung ist nur ein Teil, der Rest ist harte Arbeit, Bildung, Lernen und nochmals Lernen. Ich bin schon mit etwa vier oder fünf Jahren in die Lehre gekommen. Die erste Ausbildungsstunde – schrecklich.«

Zum ersten Mal erzählt Galsan Tschinag über seine Arbeit als Heiler, der das Wissen seines Volkes nach Europa bringt. Mit Klaus Kornwachs, Technikphilosoph, tauscht er sich unter der Gesprächsleitung von Maria Kaluza aus. In diesem Trialog ohne Scheuklappen suchen sie Verwandtschaften und stellen die Unterschiede fest.

Galsan Tschinag
Der singende Fels – Schamanismus, Heilkunde, Wissenschaft
Ein Gespräch mit Klaus Kornwachs und Maria Kaluza
Herausgegeben von Maria Kaluza
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Porträt
Maria Kaluza (Autorin)

Maria Kaluza (*1954) widmet sich der Heilkunst und der schamanischen Ritualarbeit. Seit 2003 pflegt sie eine enge Zusammenarbeit mit Galsan Tschinag.

Porträt

Klaus Kornwachs (*1947) ist Professor für Technikphilosophie und forscht u. a. über das Verhältnis von Kultur und Technik.

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»Das aufregende, traurige und rührende Schicksal eines Wolfes und einer Hündin erzählt dieser seltsame, wunderbare Mongole Tschinag auf Deutsch, weil er lange hier gelebt hat, und sein Deutsch ist gewissermaßen reiner als unseres, vom übermäßigen Gebrauch abgenutztes.« Ulrich Greiner, Die Zeit
Ein Wolf und eine Hündin haben sich zusammengetan, sind ein Paar, die Hündin ist hoch trächtig. Doch nun werden sie von Menschen verfolgt, von Jägern und Schamanen. Es wird eine lange, qualvolle Flucht, die, die beiden wissen es, im Himmel der Wölfe enden wird …
Galsan Tschinag
Der Wolf und die Hündin
Erzählung
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

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»Tschinags Karawane wird zum Inbegriff der menschlichen Suche nach Herkunft und Identität.« Rüdiger Siebert, Lesart
Über zweitausend Kilometer führt Galsan Tschinag 1995 einen Teil seines in den Sechzigerjahren zwangsumgesiedelten Volkes zurück, zu den Weideflächen und Jagdgebieten im Hohen Altai: eine biblisch anmutenden Karawane. In Geschichten und Tagebuchnotizen berichtet Tschinag von der Verwirklichung seines Traums mit ungewissem Ausgang.
Galsan Tschinag
Die Karawane
Reisebericht
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

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»Eine fesselnde, eindringliche Geschichte über die Menschheitsthemen von Liebe und Sehnsucht, Verletzung und Heilung.« Petra Faryn, Lesart
Als ihr Ehemann eines Tages wegbleibt, entdeckt Dojnaa ihre Unabhängigkeit wieder und stellt fest, dass es nicht unbedingt die Ehe braucht, um Liebe und Glück zu finden. Dojnaas Geschichte, auf den ersten Blick fern und fremd, überwindet alle Grenzen und wird zur eindringlichen und heutigen Erzählung über die Sehnsucht nach Liebe und Erfüllung.
Galsan Tschinag
Dojnaa
Erzählung
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

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Goldminen, Ahnengräber, Schamanen mit Handy
In diesem funkelnden, ebenso heiteren wie nachdenklichen Roman führt Galsan Tschinag uns in den innersten Kreis seines Lebens in der mongolischen Steppe. Ein Jahrhundertgedanke hat sich in seinem Hirn festgesetzt: Mit einer Million Bäume will er die Steppe begrünen. Doch dabei tun sich zahlreiche Hindernisse auf.
Galsan Tschinag
Gold und Staub
Roman
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Cover
 
In jedem Grashalm, jedem Steppenkorn und jedem Hauch des Windes findet Galsan Tschinag die Poesie der Liebe
»Ein Gedicht lebt, wie jedes Kunstwerk auch, von einem inneren Bild«, schreibt Galsan Tschinag im Nachwort seiner Liebesgedichte. Mit seinen starken, poetischen Wendungen spricht er sein Gegenüber im Herzen an. Die meisten dieser Gedichte haben keinen Titel - Tschinag überlässt es uns selbst, den passenden zu wählen.
Galsan Tschinag
Liebesgedichte
Gedichte
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Cover
 
Galsan Tschinag tastet sich vor in seine Kindheit am Altai.
Galsan Tschinag erzählt hier die Geschichten, die der Stoff seiner Kindheit sind und die sich in seine Erinnerung eingegraben haben. Geschichten von seiner weitverzweigten Familie, von Festen, Heimsuchungen, Krieg und Liebe. Geträumte Wirklichkeit und als Realität erlebte Märchen verbinden sich und münden in einen Gesang an den Altai.
Galsan Tschinag
Tau und Gras
Geschichten
Porträt

Galsan Tschinag, geboren 1943 in der Westmongolei, ist Stammesoberhaupt der turksprachigen Tuwa. Er studierte Germanistik in Leipzig und schreibt viele seiner Werke auf Deutsch.

Cover
 
Liebe, Krieg und Verrat vor dem Hintergrund der zusammenbrechenden Kolonialreiche in Südostasien

Neil Quiller, Pilot der Royal Air Force, wird von japanischen Truppen über dem malaiischen Dschungel abgeschossen. Als die Japaner unaufhaltsam vorrücken, beginnt eine abenteuerliche Flucht durch Südostasien. Auf einer schwimmenden Tischplatte erreicht er Sumatra, wo er seine Geliebte wieder trifft. Doch Quiller will um jeden Preis zurück nach Australien.

Garry Disher
Hinter den Inseln
Roman
Aus dem Englischen von Peter Torberg
Porträt
Garry Disher (Autor)

Garry Disher (*1949) wuchs im ländlichen Südaustralien auf. Seine Bücher wurden u. a. mit dem Ned Kelly Award, dem wichtigsten australischen Krimipreis, ausgezeichnet.

Porträt
Peter Torberg (Übersetzung)

Peter Torberg (*1958) arbeitet als freier Übersetzer.

Cover
 

Von der inneren Unabhängigkeit einer aufopferungsvollen Ehefrau und Mutter

Drei Generationen einer gut situierten Familie in Nordindien: der tyrannische Großvater, die Großmutter mit der rasiermesserscharfen Zunge, der untreue Vater, die beiden Kinder. Im Zentrum steht die unscheinbare Rajjo, die Mai genannt wird – das Hindi-Wort für »Mutter«. Doch nach und nach entpuppt sie sich zum stärksten Mitglied der Familie.

Geetanjali Shree
Mai
Roman
Aus dem Hindi von Reinhold Schein
Porträt

Geetanjali Shree (*1957, eigentlich Geetanjali Pandey) lebt als freie Schriftstellerin in Neu-Delhi.

Porträt
Reinhold Schein (Übersetzung)

Reinhold Schein (*1948) ist als Übersetzer aus dem Englischen und dem Hindi tätig.

Cover
 

Eine der bekanntesten Hindi-Autorinnen über den blutigen Glaubenskampf zwischen Muslimen und Hindus

In einer fiktiven indischen Stadt nehmen die Spannungen zwischen Hindus und Muslimen immer weiter zu. Es kommt zu Hasstiraden und Aufmärschen, zu religiös motivierten Morden und Anschlägen. Es entwickelt sich ein Konflikt, in den jeder hineingezogen wird – vom Straßenhändler bis zum Universitätsprofessor.

Geetanjali Shree
Unsere Stadt in jenem Jahr
Roman
Aus dem Hindi von André Penz
Porträt

Geetanjali Shree (*1957, eigentlich Geetanjali Pandey) lebt als freie Schriftstellerin in Neu-Delhi.

Porträt
André Penz (Übersetzung)

André Penz (*1978) arbeitet als Übersetzer aus dem Hindi.

Cover
 

Fünf Erzählungen über verblassende Leidenschaft, soziale Ungleichheit und neue Freiheit

Geetanjali Shrees Erzählungen handeln von Familien- und Beziehungsstrukturen ebenso wie von sozialen und religiösen Konflikten. Dabei erzeugt sie Stimmungen, in denen sich Gefühle, Phantasien und Erinnerungen entwickeln können. Mit großer Präzision gelingen ihr so eindringliche Geschichten über die Vielschichtigkeit menschlichen Verhaltens.

Geetanjali Shree
Weißer Hibiskus
Erzählungen
Aus dem Hindi von Anna Petersdorf
Porträt

Geetanjali Shree (*1957, eigentlich Geetanjali Pandey) lebt als freie Schriftstellerin in Neu-Delhi.

Porträt
Anna Petersdorf (Übersetzung)

Anna Petersdorf (*1981) arbeitet als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Hindi.

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Vom Iren, der ein indischer Radscha wurde
Indien in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts: eine Zeit mächtiger Fürsten und großer Kriegsherren, Schauplatz dramatischer Kämpfe und ein Land für Abenteurer aus aller Herren Länder. Ein irischer Bauernsohn steigt auf zum Radscha – und lernt die gefährliche Seite der Macht kennen.
Gisbert Haefs
Radscha
Roman
Porträt

Gisbert Haefs (*1950) ist Autor und Übersetzer u. a. der Werke von Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges, Georges Brassens.

Cover
 
»Mit List, Tücke, Glück, Verstand und Wagemut setzt sich Ghote gegen alle Widrigkeiten zur Wehr, und es ist eine Lust, ihm dabei zuzusehen.« perlentaucher.de
Ein filmreif in Szene gesetzter Mord erschüttert die berühmten Bollywood-Filmstudios von Bombay. Das prominente Opfer: Indiens gefeierter Leinwandschurke Dhartiraj. Detective Inspector Ghote sieht endlich seine Chance gekommen, sich als genialer Starermittler zu beweisen. Aber in dieser eitlen Welt voll Glanz und Glamour lauern tausend Fallstricke.
H. R. F. Keating
Inspector Ghote geht nach Bollywood
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Edda Janus
Mit einem Vorwort des Autors
Porträt

H. R. F. Keating (1926-2011) war freier Schriftsteller und auch als Krimi-Kritiker eine Autorität.

Porträt
Edda Janus (Übersetzung)

Edda Janus (*1924) war ab den Sechzigerjahren als Übersetzerin und Autorin tätig.

Cover
 
»Ghotes Vorgehen wirkt herrlich naiv und direkt, ist aber in der Tat intelligent, tiefgründig und vor allem hartnäckig. Ein Krimi der alten Sorte, gut erzählt, gradlinig, echt.« Fritz Stadtmagazin, Frankfurt
Kindesentführung in Bombay. Detective Inspector Ghote wird in die Wohnung des reichen Fabrikanten Manibhai Desai geschickt, um ihm dabeizusein, wenn die Kidnapper anrufen. Doch die haben das falsche Kind erwischt: den Sohn des armen Schneiders. Wird Desai trotzdem bezahlen? Und was werden die Verbrecher tun, wenn sie ihren Irrtum bemerken?
H. R. F. Keating
Inspector Ghote hört auf sein Herz
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Edda Janus
Porträt

H. R. F. Keating (1926-2011) war freier Schriftsteller und auch als Krimi-Kritiker eine Autorität.

Porträt
Edda Janus (Übersetzung)

Edda Janus (*1924) war ab den Sechzigerjahren als Übersetzerin und Autorin tätig.

Cover
 
»Spaß und klassischer Krimi – Urlaubslektüre nicht nur für Indien.« Blitz!, Leipzig
Es sieht zunächst ganz harmlos aus: Inspector Ghote soll nach Kalkutta reisen, dort einen Meisterverbrecher in Empfang nehmen und ihn nach Bombay eskortieren. Aber weil Ghote die Gelegenheit nutzen und aus der Reise einen Kurzurlaub machen will, nimmt er den Zug. Ein Fehler. Die Reise quer durch Indien wird sehr, sehr aufregend.
H. R. F. Keating
Inspector Ghote reist 1. Klasse
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Mechtild Sandberg-Ciletti
Porträt

H. R. F. Keating (1926-2011) war freier Schriftsteller und auch als Krimi-Kritiker eine Autorität.

Cover
 
Inspector Ghote aus Bombay ist schüchtern, bescheiden und extrem erfolgreich. Er gehört zu den großen Figuren der Kriminalliteratur.
Inspector Ghote wird undercover aufs Land geschickt, um für einen Politiker die Todesursache der Gattin eines Konkurrenten zu ermitteln. Dabei legt er sich mit dem örtlichen Machthaber an, der vor keinem Mittel zurückschreckt, um Ghote zu stoppen. Dieser gerät zwischen alle Fronten, und die Situation wird mehr als brenzlig.
H. R. F. Keating
Inspector Ghote zerbricht ein Ei
Kriminalroman
Aus dem Englischen von Marianne Lipcowitz
Porträt

H. R. F. Keating (1926-2011) war freier Schriftsteller und auch als Krimi-Kritiker eine Autorität.

Porträt
Marianne Lipcowitz (Übersetzung)

Marianne Lipcowitz ist Übersetzerin aus dem Englischen und Französischen.

Cover
 

»Was soll ich mich zu einem Leben zwingen, das mir zum Zuchthaus wird? Warum nicht der Verlockung des blauen Horizonts erliegen, dahin fahren, wohin der Monsun mich treibt, den kleinen weißen Segeln folgen, die ich Tag für Tag im geheimnisvollen Roten Meer verschwinden sehe?«

Henry de Monfreid stammte aus bestem Hause, war befreundet mit Matisse, Gauguin, Cocteau. Nach einigen frustrierenden Jahren als Ingenieur brach er 1911 auf ans Rote Meer. Er kaufte sich ein Schiff und lebte unter Fischern, Perlentauchern, Schmugglern, Piraten, Waffenhändlern als einer der Ihren. Seine Schilderungen machten ihn zur Legende.
Henry de Monfreid
Die Geheimnisse des Roten Meeres
Roman
Aus dem Französischen von Gerhard Meier
Porträt

Henry de Monfreid (1879–1974) schrieb seine Abenteuer in den Regionen um das Rote Meer und am Horn von Afrika in über 75 Romanen und Erzählungen auf.

Porträt
Gerhard Meier (Übersetzung)

Gerhard Meier (*1957) lebt seit 1986 bei Lyon, wo er literarische Werke aus dem Französischen und aus dem Türkischen überträgt.

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Wanderungen und Begegnungen auf Nepals unzähligen Pfaden

Mehr als 14000 Kilometer ist Hermann Warth auf Nepals unzähligen Pfaden durch die wilde Natur gewandert. In diesem Band erinnert er sich an Erkundungen und Bergexpeditionen, an flüchtige Begegnungen und Weggefährten, die seinen Blick auf die Welt verändert haben.

Hermann Warth
Lebensrad und Windpferd
Wege in Nepal
Porträt

Hermann Warth (*1940) lebte als Landesbeauftragter des Deutschen Entwicklungsdienstes in den 1970er- und 1980er-Jahren insgesamt neun Jahre in Nepal.

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»Fundgrube für Indien-Anfänger und -Fortgeschrittene.« Neue Bücher
Indien - ein Kontinent voller Geheimnisse und Gegensätze. Seit Jahrhunderten sucht Europa ihn zu ergründen. In diesem Lesebuch geben indische Autoren einen breit angelegten und in die Tiefe gehenden Einblick in die Kultur, Geschichte und Philosophie, aber auch in die Realitäten ihres Landes.
Indien fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte — Ein Kulturkompass
Porträt

Dieter Riemenschneider forscht zu englischsprachigen Literaturen und Kulturen, insbesondere Indiens, Afrikas und Neuseelands.

Cover
 
Indonesien – der größte Inselstaat der Welt – hat einen beeindruckenden Reichtum an Literatur hervorgebracht.
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Indonesien – der größte Inselstaat der Welt – hat einen beeindruckenden Reichtum an Literatur hervorgebracht.
Indonesien fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte — Ein Kulturkompass
Porträt
Lucien Leitess (Herausgeber)

Lucien Leitess (*1950) studierte Geschichte, Philosophie und Deutsche Literatur. 1975 gründete er den Unionsverlag, den er seither leitet.

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»Inge Sargent erzählt auf schlichte, eindringliche Weise ihre eigene und damit ein Stück der birmesischen Geschichte.« Radio Bremen

Die junge Österreicherin Inge Sargent wird durch die Heirat mit Sao Kya Seng, Prinz eines birmesischen Bergstaates, unversehens zur »Himmelsprinzessin«. 1962 findet das Märchen ein grausames Ende: Sao Kya Seng wird nach dem Militärputsch verschleppt, Inge Sargent gelingt mit ihren beiden Töchtern die Flucht. In diesem Buch erzählt sie ihre Geschichte.
Inge Sargent
Dämmerung über Birma
Mein Leben als Shan-Prinzessin
Autobiografischer Bericht
Aus dem Englischen von Cécile Lecaux
Porträt
Inge Sargent (Autorin)

Inge Sargent (*1932) war mit dem Shan-Fürsten Sao Kya Seng verheiratet und lebt seit 1966 in den USA, wo sie ein Hilfsprojekt für birmesische Flüchtlinge leitet.

Porträt
Cécile Lecaux (Übersetzung)

Cécile Lecaux (*1965) arbeitet als Übersetzerin sowie als freie Autorin und Ghostwriterin.

Cover
 
Hochspannung aus Korea

Wie kann ein elfjähriger Junge überleben, wenn alle Welt in ihm den Sohn des »Stauseemonsters« sieht? Des Mannes, der ein Mädchen ermordete und ein ganzes Dorf zerstörte?

Einsam und geächtet lebt er in einem Dorf an der Küste. Rätselhafte Besucher tauchen auf. Die Vergangenheit wird aufgerollt. Am Ende ist alles anders, als es schien.

Jeong Yu-jeong
Sieben Jahre Nacht
Thriller
Aus dem Koreanischen von Kyong-Hae Flügel
Porträt
Jeong Yu-jeong (Autorin)
Jeong Yu-jeong (geb. 1966) wird »Koreas Stephen King« genannt. Ihre psychologisch ausgefeilten Kriminalromane stehen regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste.
Porträt
Kyong-Hae Flügel (Übersetzung)
Kyong-Hae Flügel (*1972) studierte Germanistik in Seoul und Jena. Sie lebt seit 1996 in Deutschland und übersetzt aus dem Koreanischen.
Cover
 
»Es gelingt Kamala Markandaya, den Leser völlig in die Atmosphäre der indischen Großstadt Madras und eines vom ’Pesthauch des Geldverdienens’ vergifteten Alltags hineinzuversetzen.« Tages-Anzeiger, Zürich
Ravi ist aus seinem indischen Dorf in die Großstadt geflohen, wo er sich mit Gelegenheitsarbeiten und kleinen Diebereien durchschlägt, bis sich unverhofft ein Ausweg auftut: Der alte Schneider Apu findet Gefallen an dem flinken Kerl, nimmt ihn als Gehilfen und als Schwiegersohn auf. Ob der »ehrliche« Weg nach oben führt?
Kamala Markandaya
Eine Handvoll Reis
Roman
Aus dem Englischen von Marielisa Gräfin von Saurma und Heinz Graf
Mit einem Nachwort von Veena Kade-Luthra
Porträt

Kamala Markandaya (1924–2004) arbeitete als Journalistin. Seit den Fünfzigerjahren schrieb sie Romane, die die Konflikte Indiens zwischen Tradition und Moderne beleuchten.

Porträt

Veena Kade-Luthra ist Autorin und Herausgeberin zahlreicher Bücher über Indien.

Porträt
Heinz Graf (Übersetzung)
Cover
 
»Ein Buch, an das man sich lange erinnert, das unter die Haut geht, still und leise, unerschütterlich.« Die Botschaft, Göttingen
Eine indische Bauersfrau hält Rückschau auf ihr Leben in Zeiten. Zwar hat der Pachtbauer Nathan, an den die Eltern sie verheirateten, nichts zu geben als Liebe und Sorge. Aber in seiner Lehmhütte mit dem Palmblätterdach, bei der Arbeit auf den kleinen Reisfeldern scheint eine glückliche Zeit zu beginnen. Doch dann verändert sich das Dorf.
Kamala Markandaya
Nektar in einem Sieb
Roman
Aus dem Englischen von Trude Geißler und Gertrud Grote
Porträt

Kamala Markandaya (1924–2004) arbeitete als Journalistin. Seit den Fünfzigerjahren schrieb sie Romane, die die Konflikte Indiens zwischen Tradition und Moderne beleuchten.

Porträt
Trude Geißler (Übersetzung)
Porträt
Gertrud Grote (Übersetzung)
Cover
 
Kambodscha – Land der geheimnisvollen Tempel, unberührten Natur und der herzlichen Menschen mit ihren schmerzlichen Erinnerungen
Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Kambodscha – Land der geheimnisvollen Tempel, unberührten Natur und der herzlichen Menschen mit ihren schmerzlichen Erinnerungen.
Kambodscha fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass
Porträt
Reinhard Kober (Herausgeber)

Reinhard Kober (*1962) hat als Buchhändler, Lektor und Journalist gearbeitet. Er ist freier Autor und Mitbegründer des Hörbuchverlags Geophon.

Cover
 
Das Land des Lächelns von seiner unbekannten Seite

Thailand gehört mit seinen schönen Stränden, seiner alten Kultur und seinen liebenswerten Menschen seit langem zu den beliebtesten Fernreisezielen. Diese Geschichten erzählen von Bergdörfern, Touristenzentren und dem Leben in Bangkok. Die Autoren stellen sich der komplexen Gegenwart ihres Landes.

Kirsten Ritscher und Heike Werner (Hg.)
Thailand fürs Handgepäck
Geschichten moderner thailändischer Autorinnen und Autoren
Cover
 

Korea - die unerforschte Seele Asiens

Der literarische Reiseführer mit Geschichten und Berichten aus und über Korea – die unerforschte Seele Asiens.
Korea fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte – Ein Kulturkompass
Porträt
Françoise Hauser (Herausgeberin)

Francoise Hauser arbeitet als Journalistin, Buchautorin und interkulturelle Trainerin mit Asien-Schwerpunkt und ist mehrmals im Jahr in Ostasien unterwegs.

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Ein kompromissloses Meisterwerk der Hindi-Literatur

Shano ist jung und ungebildet, aber nicht auf den Kopf gefallen. Als Dienstmädchen erledigt sie in mehreren wohlhabenden Haushalten eines Bezirks in Delhi die Hausarbeit. Eines Tages wird sie von einer ihrer Dienstherrinnen mit Heft und Füller ausgerüstet. Das so entstehende Tagebuch sprüht vor Witz, Scharfsinn und erzählerischer Brillanz.

Krishna Baldev Vaid
Tagebuch eines Dienstmädchens
Roman
Aus dem Hindi von Anna Petersdorf
Porträt

Krishna Baldev Vaid (*1927) lehrte an verschiedenen Universitäten, unter anderem in New York. Sein Werk weckt immer wieder konservative Proteste.

Porträt
Anna Petersdorf (Übersetzung)

Anna Petersdorf (*1981) arbeitet als freie Übersetzerin aus dem Englischen und Hindi.

Cover
 
Der Weg aus dem Schweigen – eine Familie und ihre Geheimnisse

Der Privatdetektiv Ki-Hyeon bekommt endlich einen Auftrag: Er soll eine Frau beschatten. Als er sie zu Gesicht bekommt, schreckt er zurück: Es ist seine Mutter. Soll er den Auftrag annehmen? Dieser kunstvoll komponierte Roman legt eine dramatische Familiengeschichte frei, in der zum Schluss die Liebe über Schuld, Beklemmung und Schweigen siegt.

Lee Sung-U
Das verborgene Leben der Pflanzen
Roman
Aus dem Koreanischen von Ki-Hyang Lee
Porträt
Lee Sung-U (Autor)

Lee Sung-U (*1959) studierte Theologie. Neben seiner Arbeit als Schriftsteller lehrt er Koreanische Literatur an der Universität von Chosun.

Porträt
Ki-Hyang Lee (Übersetzung)

Ki-Hyang Lee (*1967) ist Übersetzerin aus dem Koreanischen. Seit 2011 ist sie Verlegerin des Märchenwald Verlags München.

Cover
 
Das fesselnde Panorama des alten Indien
Der alte Maharadscha weiß, dass auf seine Untertanen Hunger und Tod warten, wenn der Regen ausbleibt. Als der Monsun endlich über das Land hereinbricht, bringt er nicht nur ein Gesellschaftssystem ins Wanken, sondern bietet auch eine Chance für die Liebe – über sämtliche Klassenschranken hinweg.
Louis Bromfield
Der große Regen
Roman
Aus dem Englischen von Rudolf Frank
Porträt

Louis Bromfield (1896–1956) ließ sich nach dem Ersten Weltkrieg in New York nieder, wo er mit dem Schreiben begann. Sein bekanntester Roman Der große Regen wurde zweimal verfilmt.

Cover
 
»Ein großer Künstler auf dem Hochseil zwischen China und der Moderne, Demokratie und Gewalt, Ost und West.« Die Zeit

Mit Lu Xun begann die moderne chinesische Literatur, und bis heute ist er ihre prägende Leitfigur geblieben. Gleichzeitig ist er ein Intellektueller unserer eigenen Moderne, den Europa immer wieder neu entdeckt: ein Erzähler und Denker von stupender Aktualität, in dessen Werk Melancholie und Militanz, Ironie und Trauer verschmelzen.

Lu Xun
Das trunkene Land
Erzählungen
Porträt
Lu Xun (Autor)

Lu Xun (1881–1936) gilt als einer der bedeutendsten modernen chinesischen Autoren und war eine einflussreiche Persönlichkeit in der Erneuerungsbewegung im Jahr 1919.

Cover
 
Eine Frauenreise zur Seele Burmas
Eines Tages fasst Ma Thanegi den Entschluss: Jetzt ist es Zeit, das eigene Land kennenzulernen. Sie bucht eine der populären Pilgerreisen im Bus: 29 Städte und 60 berühmte Pagoden in achtzehn Tagen. Als die Reise beginnt, erlebt die westlich orientierte Journalistin aus der Hauptstadt ihre Heimat Burma ganz neu.
Ma Thanegi
Pilgerreise in Myanmar
Reisebericht
Aus dem Englischen von Diethelm Hofstra
Porträt
Ma Thanegi (Autor)

Ma Thanegi (*1946) ist Malerin, Schriftstellerin und Journalistin. 1988/89 war sie Mitarbeiterin der Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.

Porträt
Diethelm Hofstra (Übersetzung)

Diethelm Hofstra arbeitet als freier Übersetzer aus dem Chinesischen, Indonesischen und Malaysischen.

Cover
 
»Das literarische Gegenstück zu Picassos Guernica.« Lutz Bunk, Deutschlandradio
Ein alter Colonel erinnert sich an sein Leben: an seine Jahre als Offizier der Schah-Armee; an seine Kinder, die ihren eigenen Weg gingen und den Leidenschaften der Revolution zum Opfer fielen. Da klopft es an der Tür … Mahmud Doulatabadi wirft mit diesem Roman ein Licht auf die Umwälzungen, die den Iran bis in die Gegenwart heimsuchen.
Mahmud Doulatabadi
Der Colonel
Roman
Aus dem Persischen und mit einem Nachwort von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

Cover
 
»Ein Gesang aus der Hölle, einprägsam, unvergesslich.« Tages-Anzeiger, Zürich
Eines Morgens ist der Platz neben Mergan leer: Ihr Mann Ssolutsch hat sie und seine Familie verlassen. Mergan muss nun alleine für ihre Kinder sorgen. Aus dem kargen Leben wird ein erbarmungsloser Überlebenskampf. In eindrucksvollen Bildern schildert Doulatabadi das Auseinanderfallen der sozialen Ordnung in der nordöstlichen Wüstenregion Irans.
Mahmud Doulatabadi
Der leere Platz von Ssolutsch
Roman
Aus dem Persischen von Sigrid Lotfi
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Sigrid Lotfi (Übersetzung)

Sigrid Lotfi hat zahlreiche Werke aus dem Persischen übersetzt.

Cover
 
»Ein beeindruckendes Epos vom Rande der Salzwüste, vom Abgrund der Welt.« Buchjournal
Gholam, der Mann mit dem Motorrad und dem feuerroten Kampfhahn, ist kein Bauer wie all die andern Männer in diesem Dorf am Rande der Salzwüste. Das Verhängnis beginnt, als die schöne Witwe Gefallen an ihm findet. Auf dem Dorfplatz bei der Teestube, vor der versammelten Dorfgemeinschaft, vollzieht sich die unausweichliche Tragödie.
Mahmud Doulatabadi
Die alte Erde
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

Cover
 
»Ich komme vom Rande der Salzwüste - vom Abgrund der Welt.« Mahmud Doulatabadi
Seit Monaten wartet Chatun auf ein Zeichen ihres Mannes, auf das versprochene Geld. Da taucht eines Tages, an Krücken, ein Mann auf. Abends steht er am Bahndamm, schaut zum Haus hinüber und wagt sich keinen Schritt näher. In der Schenke wird jedem klar: Über diesem Mann hängt ein Fluch.
Mahmud Doulatabadi
Die Reise
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

Cover
 
»Ein Stück Weltliteratur, das nun auch für den deutschen Sprachraum zugänglich gemacht wird.« Michaela Grom, Süddeutscher Rundfunk
Der Stamm der Kalmischi weiß keinen Ausweg mehr. Die Herden werden von der Seuche dezimiert, die Steuereintreiber bedrängen sie, die Blutrache droht. Da ziehen die Männer und Frauen in die Berge. Weil sie sich über jedes Gesetz stellen und zu Räubern werden, beginnen die Legenden um sie zu wachsen.
Mahmud Doulatabadi
Kelidar
Roman
Aus dem Persischen von Sigrid Lotfi
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Sigrid Lotfi (Übersetzung)

Sigrid Lotfi hat zahlreiche Werke aus dem Persischen übersetzt.

Cover
 

Von der Macht einer Liebe, die an noch größeren Mächten scheitert

Wer ist dieser alte Mann im grauen Regenmantel, der durch die Straßen einer europäischen Großstadt irrt? Er versucht, seiner Erinnerungen an Nilufar Herr zu werden. Mahmud Doulatabadi erzählt von der Macht einer Liebe, die an noch größeren Mächten scheitert: an den Zwängen einer traditionellen Familie, der politischen Starre und am eigenen Unvermögen.
Mahmud Doulatabadi
Nilufar
Roman
Aus dem Persischen von Bahman Nirumand
Porträt

Mahmud Doulatabadi (*1940) gilt als bedeutendster Vertreter der zeitgenössischen persischen Prosa. Er arbeitet als Schriftsteller und Universitätsdozent für Literatur in Teheran.

Porträt
Bahman Nirumand (Übersetzung)

Bahman Nirumand (*1936) lebt als Schriftsteller und Publizist in Berlin. Im Iran war er Dozent an der Teheraner Universität, musste jedoch ins Exil gehen.

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Ursprüngliche Regenwälder, traumhafte Strände und eine pulsierende Metropole – Malaysia, das Land zwischen Tradition und Moderne.

Ursprüngliche Regenwälder, traumhafte Strände und eine pulsierende Metropole – Einheimische und Reisende berichten von Abenteuern und beleuchten Hintergründe.
Malaysia fürs Handgepäck
Geschichten und Berichte - Ein Kulturkompass
Herausgegeben von Reinhard Kober
Porträt
Reinhard Kober (Herausgeber)

Reinhard Kober (*1962) hat als Buchhändler, Lektor und Journalist gearbeitet. Er ist freier Autor und Mitbegründer des Hörbuchverlags Geophon.